Unterzeichnen und verbreiten Sie bitte die Petition Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!
Der Naturschützer Robert Niebach hat mich in Ergänzung des Beitrags über den Zusammenhang von Windkraftanlagen und Bodenerosion (vgl. „EEG – ErosionsErmunterungsGage“) auf den Artikel „Wie umweltschädlich ist Windkraft wirklich?“ von Dagmar Jestrzemski in der Preußischen Allgemeinen Zeitung aufmerksam gemacht.
Die Autorin legt dar, dass der Windkraftausbau auf weitläufigen Agrarländereien mit geringer Bodenfeuchte stark vorangetrieben worden ist. Die Windkraftanlagen treiben nunmehr die Austrocknung der Böden voran. Ich zitiere die zentrale Passage und verweise ansonsten auf den Beitrag selbst:
„Der Wind hinter den WEA wird gebremst, und im Windschatten entsteht Luftunruhe infolge von Verwirbelung, auch Turbulenz genannt. Das führt zu einem Temperaturanstieg, der sich besonders nachts bemerkbar macht. So wurde durch Modellstudien in großen Windparks in Texas nachgewiesen, dass die Temperaturen in den Parks innerhalb eines Jahres um 0,72 Grad Celsius höher lagen als in angrenzenden Gebieten (Nature Climate Change 2, 2012, S. 539).“
Das Foto von Hans Blossey hat Robert Niebach mir „zum besseren verständnis der wirkungsweise“, wie er schreibt, zugesandt.

(Foto: Hans Blossey, Quelle: Preußische Allgemeine Zeitung)
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