Die Thunbergs und die Grimaldis: gemeinsam emissionsfrei durch die Jahrhunderte

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober Fortsetzung von Märchen, Mythen, Klimawandel

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Greta und Pierre (Casiraghi: Grimaldi Thronfolger Nr. 7) verbindet vieles. 

Die Schweden waren so vor 1000 Jahren als Wikinger/Waräger/Normannen der Schrecken aller Weltmeere, und kamen damals als erste – Eric der Rote – emissionsfrei nach Amerika.

Greta Thunberg wiederholt das nun nach Wikingerart mit dem Grimaldi-Spross Pierre, immerhin höchster Hochadel, und der Papa ist mit dabei auf dem Boot.

Die Grimaldis, eine der führenden Genueser Familien vor 1000 Jahren, waren als Raubritter und Seeräuber berüchtigt: Um sich selbständig zu machen, brauchten sie ein eigenes Seeräubernest als Zentrale und Monaco war nicht weit.

Also verkleidete sich dieser „Stammvater der Grimaldis“ mit seinen Kumpanen als Mönch und sie begehrten und bekamen Einlass in die Burg. Dort zückten sie ihre Schwerter, die sie unter der Mönchskutte trugen, machten die Burgbesatzung nieder und hatten erstmal einen Stammsitz.

Dieser Grimaldi war als „Malizia“ berüchtigt, was im italienischen „Arglist“ bedeutet, aber nun liebevoll in der Presse als „Schlitzohr“ dargereicht wird.

Der dreiste Überfall hatte Folgen. Auch damals gab es Gesetze und die Grimaldis mussten die Burg wieder herausgeben.

Ein später Nachfahre hat sie dann vom König von Frankreich als Lehen erhalten.

Nun, im Staatswappen sieht man als „Schildhalter“ rechts und links zwei Schwerter schwingende Mönche (!) und Pierre Casiraghis Rennjacht heißt: Malizia II.

Schamgefühl wg. Vergangenheit? Fehlanzeige.

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Nachdem die Wikinger 300 Jahre lang die Küsten terrorisiert hatten und auch Paris und Köln nicht verschonten, wurden die Schweden DIE Großmacht der Ostsee.

Nicht mal die Nazis wagten, sie anzugreifen, und vor den Soviets hatten sie auch keine Angst.

Beste Gene für Greta Thunberg für ihren Kreuzzug zur Rettung der Welt.

Als nämlich damals ein Kreuzzug nach dem anderen schiefging (eigentlich ALLE nach Kreuzzug 1 um 1097), fragte man sich, wie es sein konnte, dass Gott dieses zulässt!

Denn das höchste Ziel der damaligen abendländischen Christenheit war es, „das heilige Grab“ in Jerusalem aus den Händen der Ungläubigen zu befreien.

Wer damals „das Kreuz nahm“ konnte ein neues Leben beginnen: der Graf war seine Schulden los, aber auch seine Leibeigenen, die wurden nämlich als Kreuzfahrer auch „Freie“.

Alles vom Papst abgesegnet und gesellschaftlich akzeptiert.

Nun hatte das ja leider nicht geklappt mit dem Krieg im heiligen Land, und niemand konnte das verstehen, denn – neben dem Kreuz – trugen alle das Kreuzfahrer Motto „Deus lo vult“ (Gott will es) auf der Jacke, so wie Greta auf der Malizia auf ihrer Jacke ein Credo „auf die Wissenschaft“ trägt, diese „Wissenschaft“ als Ersatzreligion unserer Zeit, wo man Zweifel und Widerworte besser unterlässt.

Also, Gott ließ die Kreuzzüge scheitern, weil die Kreuzfahrer selber Sünder waren …

1212 kamen 2 Jungs aus Frankreich und Deutschland auf die Idee, nur „unschuldige Kinder“ könnten das Heilige Land „befreien“!

Sie bekamen massenhaft Zulauf, zigtausend Kinder zogen ein freies Landleben dem strengen Elternhaus vor, die ja auch gegen die Idee nix einwenden konnten.

Der König von Frankreich konnte mit Mühe den Exodus verhindern, aber unser Kaiser residierte als Normanne (!) in Sizilien …, und so zogen sie los, angeführt von einem charismatischen Knaben „Niklas“, über den Brenner, nach Norditalien.

Niklas hatte ihnen verheißen, das Meer würde sich wie bei Moses teilen und sie könnten so trockenen Fußes und emissionsfrei nach Palästina.

Einige kamen bis nach Genua und Brindisi.

Einige Genuesische Gaunerfamilien ließen sie auf ihre Schiffe und fuhren sie nach Tunis, in die Sklaverei. Ähnlich Brindisi und Alexandria.

Das allerdings hat unser Kaiser mitgekriegt und er ließ die Reeder aufknüpfen.

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Greta Thunberg führt nun den neuen Kinderkreuzzug (FFF = Fridays For Future) an, diesmal „zur Rettung der Welt“, für den Nobelpreis (auch aus Schweden) ist sie bereits vorgeschlagen.

An ihr rumzukritteln, ist zwecklos, die plaudert sogar mit dem Papst.

Papa Thunberg sieht die Sache mit den Grimaldis eventuell anders.

Unser Hochadel ist bekanntlich völlig ohne jeden Nutzen und muss eigentlich, außer teure Hobbies pflegen, nur dynastisch heiraten bzw. zwecks Blutauffrischung wg. Dauerinzucht ein „bürgerliches Madel“ nehmen.

Der Pierre ist ähnlich wie sein Vater (Tod auf Speedboot) dem Automotorsport verschrieben und in Monaco fährt die Formel 1.

Das kann Greta nicht gefallen.

Der Pierre zeigt ja schon Besserung und seine Malizia macht unterwegs viel für die Klimaforschung (hahaha).

Sie hat nun 2 Wochen Zeit, für das Projekt MONACO EMMISIONSFREI zu arbeiten:

Nur noch Segelschiffe im Hafen und in der Stadt läuft FORMEL E!

Sie 16, er 32: passt.

Der Papst wird Pierres laufende Ehe problemlos „annulieren“ und das wird dann DIE Traumhochzeit des Jahrhunderts.

(Falls Greta doch moralische Bedenken haben sollte, kann man im Ehevertrag festlegen, dass – vorerst – eine „Josefsehe“ stattfindet (gefälligst selber googeln).)

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Résumé

Greta macht sich Sorgen, wie komme ich (e.frei) zurück nach Europa? Der „Landweg“ wäre: Alaska, im Winter mit Schlittenhunden über die Behringstr., dann nach Wladiwostok und mit der Transsib nach Moskau. Schlimmer als mit der Malizia über den Atlantik. Indes, mit Pierre an ihrer Seite käme sie garantiert emissionsfrei rund um die Welt …


€$€$€$€$€$€$€$€$€$€$€$€$€$€$€$€$€$€$&c.

Dr. rer. nat. Anton Schober

Greta vor dem Ablegen (Bildrechte: dpa/Kirsty Wigglesworth; Bildunterschrift: Die Welt)

„Deus lo vult“ – 900 Jahre später im FFF-Kreuzzug umgewandelt in „Unite behind the science“ – Freiheit von Elternhaus und Schule!

Vgl. auch: Rother Baron: „Die Heilige und die Revolution“

Vgl. auch: Die Spoekenkieker: „Sektenführerin Greta“

Vgl. auch: Michel Onfray: „Greta la science“

Vgl. auch Hypermental: „‚just feelin‘ Greta inside'“ (Dieser Beitrag ist, wie bereits die Anführungsstriche im Titel signalisieren, nicht wortwörtlich zu nehmen, sondern mit dem Konzept der Hypermentalität im Hinterkopf zu lesen!)

Unterschreiben Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

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2 Gedanken zu “Die Thunbergs und die Grimaldis: gemeinsam emissionsfrei durch die Jahrhunderte

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