ARD: Mit dem Geld der Bürger finanzierte Hate-speech gegen die Bürger

Unterzeichnen und verbreiten Sie bitte die Petition Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!

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Der Ausbau der Windkraft in Deutschland gehört zum Kern der Energiewende, anders sind nach heutigem Stand die Klimaziele nicht zu erreichen.“ – Diese These legt die ARD-Reihe Monitor der Sendung „Angriff auf die Windkraft“ unhinterfragt zugrunde. Jeder, der sich die heutige CO2-Bilanz der Bundesrepublik und die Größe der bereits mit Windkraftanlagen übersäten Flächen ansieht, erkennt, dass es illusorisch ist, mit dieser Technologie, die keine Grundlastsicherung bietet, die Klimaziele zu erreichen. Die Grundthese der Sendung ist alles andere als erwiesen und muss, da wir in einer Demokratie leben, offen diskutiert und auch angezweifelt werden dürfen.

Bereits der Titel „Angriff auf die Windkraft“ zeigt, dass die ARD das Verhältnis zwischen Windindustrie und Bürgerinitiativen als kriegerische Auseinandersetzung konzipiert, wobei sich die ARD eindeutig auf die Seite der Energiebranche stellt, die sie als Opfer inszeniert, während sie die Bürger als Angreifer darstellt. Die Argumente der Bürgerinitiativen werden gleich in der Anmoderation als „wildeste Verschwörungstheorien“ und die Koordinatoren von Bürgerinitiativen, deren Gemeinnützigkeit in den meisten Fällen anerkannt ist, als „Drahtzieher“ diffamiert.

Der „Angriff“ der Bürger besteht in den Augen der ARD darin, dass sie die Möglichkeiten des Rechtsstaats, Rechtsverletzungen nicht zu dulden und das Recht einzuklagen, nutzen und Klagen gegen die Windkraftbranche führen. Die Bürger klagen zumeist gegen intendierte Verstöße gegen den Naturschutz und insbesondere gegen den Artenschutz durch die Windkraftbranche. Solche Klagen sind überhaupt nur sinnvoll und aussichtsreich, wenn tatsächlich solche Verstöße vorliegen, wie es inzwischen beinahe schon die Regel ist. Diese Rechtsverstöße, bei denen es sich in der Regel um Verstöße gegen europäisches Recht, in erster Linie um Verstöße gegen die Europäische Vogelschutz-richtlinie, handelt, sind der ARD gleichgültig. Das Skandalon sind in ihren Augen die Klagen.

Um das Verdienst der Bürgerinitiativen um den Naturschutz zu schmälern, kehren die Journalisten hervor, dass das ursprüngliche Interesse der Bürger oftmals darin bestand, ihr eigenes Lebensumfeld und ihr Wohneigentum, oftmals ihre Altersvorsorge, vor der Entwertung zu bewahren und die Lebensqualität und die Gesundheit ihrer Mitbürger zu schützen. Die ARD behauptet, die Gesundheitsschädigung durch Windkraftanlagen wäre nicht nachgewiesen. Dabei werden immer mehr Erkrankungen bekannt. Man findet zahlreiche Zeugnisse Betroffener auf der Website von DSGS e.V. und anderen Websites in einer Vielzahl von Sprachen. Es werden Prozesse um Gesundheitsschädigungen geführt. Die Académie Nationale de Médecine sieht in der Windkraft ein epidemiologisches Problem. Professor Eric Zou hat den Zusammenhang zwischen Windkraftbetrieb und erhöhter Selbstmordrate nachgewiesen.

Die in der Sendung nicht von Fachwissenschaftlern, sondern von Vertretern der Windindustrie vorgetragenen Thesen zum Klimawandel sollen laut ARD ihre Beglaubigung dadurch erhalten, dass sie von einer Mehrheit von Wissenschaftlern vertreten werden. Seit wann gelten in der Wissenschaft Mehrheits-entscheidungen? Der Deutsche Ethikrat hat erst kürzlich herausgestellt, dass das Problem in der Wissenschaft ergebnis-offen diskutiert werden können muss. Und soll in der übrigen Gesellschaft Meinungs- und Gewissenszwang herrschen?

Auf die Motive der Bürger lässt sich die ARD kaum ein, sie inszeniert die Bürger einfach als bösartige Gegner der Klimarettung, während die Vertreter von Agora Energiewende, also die Vertreter der Windkraftbranche, als „Experten“ eingeführt werden. Ihre Phrasen werden wie letzte Wahrheiten behandelt, während die Argumente der Bürger diffamierend kommentiert werden. Die Gegner der Energiewende sollten doch sagen, wo sie die Energie hernehmen wollten, wenn nicht von Sonne und Wind, tönen selbstgefällig die „Experten“. Die ARD fragt nicht zurück, wo die „Experten“ die Energie nach dem Atom- und Kohleausstieg hernehmen werden, wenn es an Sonne und Wind mangeln wird.

Die ARD ist sich nicht zu schade, es als etwas Negatives hinzustellen, dass CDU-Politiker sich mit Bürgern ihres Wahlkreises, die ihre Meinung nicht teilen, an einen Tisch setzen. Sie versucht, bürgernahe brandenburger Politiker weniger Tage vor der Landtagswahl zu diskreditieren.

Bei dieser Sendung handelt es sich keineswegs um eine unab-hängige und ausgewogene Berichterstattung. Die ARD sekundiert der Windkraftbranche wenige Tage vor dem Windenergiegipfel Anfang September. Die Windindustrie möchte dann nämlich deutschlandweit in die Wälder einmarschieren. Offenbar soll Angela Merkel ihrem Amtskollegen Jair Bolsonaro dann den richtigen Umgang mit Wäldern vorführen. Dass das Abholzen von Wäldern, das Trockenlegen von Mooren und das Wegackern von Grünland im Rahmen des Windkraftausbaus keinen Beitrag zum Klimaschutz leisten, dass die uneffektiven Anlagen, deren Produktion, Transport und Recycling energieintensiv sind und deren Energieproduktion oftmals keinem Nutzer zugeführt werden kann, auch klimaschädigend sein können, kommt den Windkraft-Propagandisten der ARD mit ihrem Gut-böse-Schema im Kopf nicht in den Sinn.

Die Krönung aber von alledem besteht darin, dass diese Sendung nicht als Werbe- und Propagandasendung gekennzeichnet und von der Windkraftbranche bezahlt worden ist. Sie wurde mit dem Geld der Bürger finanziert, die darin diffamiert werden. Es handelt sich um mit dem Geld der Bürger finanzierte Hate-speech gegen die Bürger, die Grundwerte und Schutzgüter wie körperliche Unver-sehrtheit und Artenschutz verteidigen und dabei die Möglichkeiten der Demokratie und des Rechtstaats nutzen.

Zur am 11. September erfolgten Antwort der Monitor-Redaktion vgl. „Der WDR empfindet seine Diffamation des Bürgerwillens nicht als diffamierend“

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ARD: „Angriff auf die Windkraft“ (Quelle: Vernunftkraft Hessen)

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16 Gedanken zu “ARD: Mit dem Geld der Bürger finanzierte Hate-speech gegen die Bürger

  1. Thomas Birnmeyer schreibt:

    Danke für diesen kritischen Bericht. Er beschreibt die derzeitige Lage exemplarisch. Wird Zeit, diesen medialen Heilsbringern wieder ihre Position und Aufgabe zuzuweisen und Verstöße anzuprangern. Bitte bleiben Sie dran, der Dank und die Unterstützung der meisten Bewohner Deutschlands ist Ihnen sicher.

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  2. ARD und ZDF sind übler als die Staatspropaganda im Dritten Reich und in der DDR, weil sie subtiler und psychologisch geschult (Stichwort „Framing“) vorgehen – Ergebnis ist eine kollektive Massen-, ja regelrechte Volks-Gehirnwäsche! Und das Vieh muss dabei seinen Schlachter auch noch selbst entlohnen, über die GEZ-Zwangsabgaben! Wir leben eh schon längst in der Gesinnungsdiktatur. Irgendwann wird hoffentlich bewaffneter Widerstand ausbrechen – aber vermutlich nicht mehr zu meinen Lebzeiten, bei dieser gehirngewaschenen, degeneriert mutlosen Waschlappen-Bevölkerung…

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    • Wir müssen versuchen, aufzuklären und alle uns zur Verfügung stehenden Handlungsräume auszuschreiten. Vor dem bewaffneten Aufstand ist da noch ziemlich viel Luft. Im vorliegenden Fall hat die ARD, indem sie sich direkt gegen die Wirkungsweise des Rechtstaats gewandt und die Bürger und einige ihrer gewählten Vertreter ungehemmt verunglimpft hat, grobe Verstöße gegen die geltenden Regeln begangen. Wir müssen abwarten, um zu sehen, ob das einfach so durchgeht oder ob die Demokratie noch funktioniert. Ich habe mich Aufsichtsrat der ARD beschwert.
      Wir dürfen uns nicht auf das Niveau dieser Hetzer herabbegeben und dürfen die Bürger nicht unsererseits verunglimpfen. Die Bürger sind nicht mutlos, aber viele sind leider unkritisch und lassen sich durch solche Propagandasendungen manipulieren, die einer bereits auf unangemessene Weise privilegierten Branche noch weitere Privilegien zuschanzen sollen. Leider ist dem Gros der Journalisten das Berufsethos abhanden gekommen, sodass wir uns hier in den sozialen Medien abmühen und das kritische Denken (d.h. das Denken überhaupt) verteidigen müssen.

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  3. Hermann Popp schreibt:

    DIE WÜRDE DES WALDES IST UNANTASTBAR

    Denn wir können ohne ihn nicht leben, er jedoch auch ohne uns.
    Er arbeitet zuverlässig wie ein Uhrwerk, liefert, wächst, still und stetig.
    Jahr um Jahr, Stunde um Stunde, Sekunde um Sekunde.
    Ob Tag oder Nacht, kalt oder warm, stürmisch oder nicht, trocken oder nass, Sommer oder Winter, er arbeitet er lebt immer weiter, immer weiter.

    Mein geliebter Wald,
    – lieferst unser täglich Wasser
    – atmest ein viel Co²
    – zauberst uns den Sauerstoff herbei
    – deine Lunge reinigt Luft du filterst H2o
    – und machst das Klima dieser Erde ebenso
    – kein Sprit kein Strom und völlig kostenlos
    – alles was du brauchst ist unsre Demut bloß
    – du sorgst für wohlige Wärme am Kamin
    – den nächsten Ster stellst du schon hin
    – zimmerst Balken für den Dachstuhl
    – planst schon Eckbank, Schrank und Tisch
    – deckst ihn reich mit Wildbret, Pilzen, Beeren
    – willst Tieren, Lebewesen Artenschutz gewähren
    – schenkst uns die Jagd und Tradition
    – Schönheit, Charme der Heimat kommen auch davon
    – Rücke-Ross und Bauer haben dich verehrt
    – deiner Bäume Schatten ist uns goldeswert
    – Goethe, Schiller haben dich besungen
    – manch fröhlich Lied ist durch dich gelungen
    – lässt uns Wandern, Radeln und Natur erleben
    – gibst uns Friede, Stille, Ruhe, die Erholung eben
    – packst uns voll mit Energie und Kraft
    – nur bei dir ist wundervolle Waldweihnacht
    – warum müssen wir dich mit Füßen treten
    – du bist doch schlechthin unser Leben

    Mein Schutzwald, meine Schöpfung, mein Glaube, mein Gebet.
    Wären Wind-Sensen auch nur die Energie und Kraft für unser Leben, so hätte sie der Himmel längst geben.

    🌲🌲🌲🌲🌲🌲

    Die Vernichtung des Waldes und seiner Tiere, die Zerstörung seines intakten Öko- und Quellwassersystems, der Landschaften, durch den Umbau zur Windindustrie in Bayern, in Deutschland muss sofort gestoppt werden.

    Die Zwangsindustrialisierung von Wald und Natur ist eine Bankrotterklärung für unsere Demokratie. Der Druck auf das Volk, dessen Spaltung und der Bruch des Landfriedens sind bundesweit unerträglich. Die entstehenden Schäden sind nicht absehbar und unwiederbringlich.

    Subvention, Geld also ist für Projektierter der Treibstoff zur Zerstörung. Sie nutzen das Energiechaos raffiniert, planen, bauen, kassieren und verschwinden. Sie und die Landbesitzer werden richtig fett, denn bezahlt wird immer, völlig egal ob sich die Räder drehen oder nicht.

    Eh die Politik das kapiert und das Volk es realisiert was da passiert, ist das Land längst ruiniert. Die Bürgerinnen und Bürger bezahlen die Verwüstung der eigenen Heimat selbst, auf den Folgeschäden bleibt bleiben sie obendrein sitzen.

    Was werden unsre Kinder fragen, wie ist das passiert, habt ihr nichts dagegen unternommen, habt ihr daran teilgenommen.

    (Hermann Popp)

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  4. Hans-Jürgen Klemm schreibt:

    Auch was sich im Senderaum des RBB als Wahlarena am 20.08.19 offenbarte, war schlimmer als erwartet. Die vom Sender ausgewählten Fragesteller wurden durch eine namentlich festgelegte Sitzordnung vorsortiert und bildgerecht angeordnet, sodass die Moderatoren Ihren Auswahlauftrag zur Themenlenkung (für den Zuschauer kaum erkennbar) unauffällig abarbeiten konnten. Die beabsichtigte Fragestellung musste zuvor eingereicht werden, wozu es dann freundliche redaktionelle Hinweise auf die bevorzugt zu stellende Frage gab. Zu Windkraft und Kohleausstieg kritische Fragesteller, wurden am oberen Rand des Raumes zusammengesetzt und damit quasi aussortiert, obwohl diese Themen zu den brennendsten im Land zählen!
    All das erinnert an die als überwunden geglaubte Arbeitsweise der Meinungsmanipulation in der abgewickelten DDR.

    Ist die politische Not schon wieder so groß, dass nur Stunden zuvor bei RTL, die Sendezeit eines windkraftkritischen Beitrages erst nach 01.00 Uhr platziert wurde?

    Die Frage, wo und wie wir enden wollen, wird immer brennender!

    Die alternativ spontan dafür von BVB/Freie Wähler (Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegung/Freie Wähler) durchgeführte Wahlarena, vor der für sie verschlossenen Wahlarena des RBB-Fernsehen in Potsdam, war ein voller Erfolg – wie die heutigen Wahlergebnisse bestätigten.

    Sehen Sie dazu Bilder und Videos auf: https://www.facebook.com/BVBFreieWaehler/

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    • Mir ist aufgefallen, dass die ARD es in der Sendung nach der Wahl geflissentlich vermieden hat, den Einfluss zu thematisieren, den der massive Windkraftausbau in Sachsen und vor allem in Brandenburg auf das Wahlergebnis hatte. Die Moderatoren haben festgestellt, dass die Unzufriedenheit, die sich oftmals durch Wahl der AfD Luft gemacht hat, in der Lausitz, in Grenzregionen, in ländlichen Räumen, wo Lehrer- und Ärztemangel herrscht, wo die Bevölkerung rückgängig ist, wo die Landflucht groß ist, usw. usf. besonders stark ist. Sie haben vermieden, es auszusprechen, dass es sich um die vom Windkraftausbau besonders stark betroffenen Gebiete handelt, in denen die Lebensqualität durch die Verwandlung des Lebensumfeldes der Menschen in ein Windindustriegebiet erheblich abgesenkt wurde und in denen die Windkraftanlagen sogar in den Wäldern stehen. –
      Ich freue mich darüber, dass BVB/Freie Wähler in Brandenburg im Wahlkampf eine klare Position zur menschen- und naturfeindlichen Windkraftpolitik Brandenburgs bezogen haben und dass sie es trotz starker Benachteiligung durch die Medien, die neben der regierenden SPD vor allem die Grünen und die AfD durch unablässige Nennung im Wahlkampf unterstützt haben, geschafft haben, in den Landtag zu gelangen. Gratulation!

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  5. Bernd schreibt:

    Die Macht des Geldes ist unantastbar.
    Für Geisterstrom, Strom, der nicht produziert, aber vergütet wird, hat der Bundesbürger im ersten Quartal 2019
    30 Mio. € an die Windkraft-Betreiber zahlen dürfen.

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  6. Der Beitrag hatte aber auch was Positives, nämlich die Aussage von Jens Koeppen, der ja Mitglied ist/war in der AG Akzeptanz der Erneuerbaren Energien.
    Seine Aussage ist sicherlich nützlich.

    Jens Koeppen (CDU), Bundestagsabgeordneter: „Zu einer Windkraftanlage, die 240 Meter hoch ist, muss ein Abstand von mindestens 2.000 Metern da sein, wenn nicht sogar von 2.400 Metern. Das ist Voraussetzung, weil die Geräuschbelästigung, der Schattenwurf, der Infraschall, alles das schädigt die Gesundheit der Menschen.“

    Alleine aufgrund seiner Aussage müsste eigentlich ein sofortiger Stopp für WEAs erfolgen, da ja ansonsten wissentlich Gesundheitsschädigung betrieben wird.

    Wer fordert diesen sofortigen Stopp ein?

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    • Jens Koeppen selbst müsste diese Forderung stellen. Der Sprecher in der Sendung widerspricht Koeppen sogleich im Anschluss an die zitierte Aussage und gibt die Auffassung des Bundesumweltamtes wieder, welches die Gesundheitsschädigung (obwohl seine eigenen Forschungen dazu noch nicht abgeschlossen sind) ausschließt. Es gibt eine Reihe von Fachleuten, der prominenteste unter ihnen ist Dr. Stephan Kaula, die den Nachweis erbringen wollen, dass diese Gesundheitsschädigung besteht. Jens Koeppen müsste darauf dringen, dass sie die Gelegenheit dazu erhalten und dass die Politik ihren Argumenten Aufmerksamkeit schenkt. Aber wie kann man einen Politiker – noch dazu einen CDU-Politiker – dazu bewegen, dass er zum dem steht, was er – in einem obendrein inzwischen abgeschlossenen Wahlkampf – gesagt hat? (In Vorpommern-Greifswald haben die CDU-Politiker im Kreistag für die Wiederherstellung der Planungshoheit der Gemeinden gestimmt und dieselben Personen haben das einen Monat später im Landtag nicht getan.)
      Es wird in der Tat wissentlich Gesundheitsschädigung betrieben, aber es wird geleugnet, und die Gesellschaft gibt sich damit zufrieden.

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      • Das Bundesumweltamt soll bitte mal erklären, auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen es ausgeschlossen werden kann, daß durch Windkraftanlagen Gesundheitsschäden (Dauerfolter) bei den anwohnenden Menschen erzeugt werden.
        Das ist nämlich die einzig entscheidende Frage, die sich aus Art. 20a GG, dem Vorsorgeprinzip und der Gewährleistung der Grundrechte der Menschen ergibt.
        Weil die Antwort Nein lautet, hätten Windräder nur in entsprechend großer Entfernung zu Wohnanwesen erlaubt werden dürfen. Im übrigen braucht es keine wissenschaftliche Erkenntnisse mehr, würde man die bereits zahlreich vorhandenen geschädigten Menschen berücksichtigen – s. DSGS e.V. – Videos auf Youtube.
        Das Bundesumweltamt soll also bitte mal zu jedem einzelnen dieser Videos Stellung nehmen und Untersuchungen der Fälle in die Wege leiten und nicht irgendwelchen Unfug von sich geben, wie „Wissenschaftlich belegt sind gesundheitliche Schäden durch Windkraftanlagen nicht.“ Das ist nämlich gar nicht die Frage. Die richtige Frage muss lauten, ob es ausgeschlossen werden kann ….. .
        Und erst wenn die Antwort JA lautet, dürfte aufgrund o.g. Gesetze etwas in Anwendung bzw. in Umlauf etc. kommen. Vielleicht soll sich das BUA mal den Text zum Vorsorgeprinzip auf der eigenen Seite durchlesen.

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