Die Wegbereiter des grünen Totalitarismus grenzen den Freien Horizont aus

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Vorbemerkung

Der Freie Horizont steht fest auf dem Boden der Demokratie. Stets hat er hat sich entschieden von rechtsradikalen Tendenzen abgegrenzt und die demokratischen Grundwerte hochgehalten. Für meine Begriffe ist er in seiner Kritik an der Energiepolitik der Bundesrepublik sogar etwas zu zurückhaltend, da er nur den unkontrollierten Windkraftausbau in Frage stellt und nicht den Windkraftausbau überhaupt, wofür es gute Gründe gibt. Doch in dem Maße, in dem die Regionalpläne reihenweise gekippt werden und der Windkraftausbau immer mehr über Rechtsverletzungen (Ausnahmen, Abweichungen, Sondergenehmigungen, „Pilot-projekte“, „Fehler“, Missachtung des Naturschutzes und insbesondere der Europäischen Vogelschutzrichtlinie) vonstatten geht, spielt es keine Rolle mehr, ob man nur gegen unkontrollierten Windkraftausbau oder gegen Windkraftausbau überhaupt ist, denn es gibt keinen anderen Windkraftausbau mehr als unkontrollierten.

Der Rostocker Klima-Aktionstag wird organisiert von der Agenda-21 Arbeitsgruppe Klimaschutz und Mobilität der Stadt Rostock in Kooperation mit fint – Gemeinsam Wandel gestalten. Auf deren Homepage heißt es: „‚Was ist eure Idee für eine klimaverträgliche Gesellschaft?‘ Im Vorfeld des 11. Klima-Aktionstages kommen auf unserer Homepage einige derjenigen zu Wort, die den Klima-Aktionstag 2019 mit ihren Aktivitäten und Ideen lebendig werden lassen. Dabei wird deutlich: Klimaschutz ist so vielfältig wie die Gesellschaft selbst.“

Der Freie Horizont, der seinerseits Ideen für eine klimaverträgliche Gesellschaft hat, glaubte, dass er zur Gesellschaft und ihrer Vielfalt dazugehören würde. Pustekuchen! Intoleranz und Ausgrenzung haben im Denken und Handeln der Vorkämpfer für einen grünen Totalitarismus die Oberhand gewonnen. Ihr vielfältiger Klimaschutz besteht ausschließlich im Trockenlegen der Moore, im Abholzen der Wälder und im Wegpflügen des Grünlands, um auf klimaschädliche Weise produzierte Symbole des Klimaschutzes aufzustellen, deren Energieproduktion oftmals nicht einmal einem Nutzer zugeführt werden und zur CO2-Reduktion beitragen kann. Die Vielfalt des Klimaschutzes der Avant-Garde des grünen Totalitarismus besteht in der Vielfalt der Naturzerstörung.

Windräder sind nicht klimafreundlich! In den gasisolierten Schaltanlagen wird SF6 verwendet: „it has the highest global warming potential of any known substance. It is 23,500 times more warming than carbon dioxide (CO2).“ Das Fraunhofer-Institut, das eine Studie über die Verwendung dieses Klimaschockers gestartet hat, charakterisiert Schwefelhexafluorid, kurz SF6, als „eines der wirksamsten Treibhausgase mit einer sehr langen Lebensdauer“.

Die Erzählung des Vollzugs der Ausgrenzung des Freien Horizonts, die sich am Ende dieser Seite findet, zeigt ebenso wie der Umgang mit Nikolaus Ziegler von Vernunftkraft in der ARD-Sendung „Angriff auf die Windkraft“, dass der Begriff des „Klimaleugners“ nun in ähnlicher Weise gehandhabt wird wie in der DDR der Begriff des „Klassenfeinds“. Obgleich Nikolaus Ziegler keine Position zum Klimawandel beziehen wollte, obgleich der Freie Horizont die These vom menschengemachten Klimawandel niemals in Frage gestellt hat, werden sie verdächtigt. Jeder kann verdächtigt werden. Auch wer den Verdacht zurückweist, bleibt, wenn er erst einmal beschuldigt worden ist, verdächtig.

Es ist bezeichnend, dass der BUND sich gegen den Freien Horizont gestellt hat. Er hatte sich bereits im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Landesplanung des Landtags Nordrhein-Westfalen gegen die Naturschutzinitiative e.V. gestellt. Er schreckt nicht davor zurück, offensichtliche Lügen zu verbreiten, indem er die Deutsche Wildtier Stiftung als „Tarnorganisation der Klimawandelleugner & Windradgegnerlobby“ bezeichnet und sogar behauptet, dass diese 1992 durch den Unternehmer Haymo Rethwisch geschaffene Stiftung von „Klimaleugnern“ gegründet worden sei, „um Windräder & Energiewende zu bekämpfen“. Der BUND verkörpert par excellence jene NGOs, mittels welcher die Windkraftbranche hinter der Maske der Gemeinnützigkeit ihre eigennützigen Interessen durchsetzt. Er ist ein Instrument des social engeneering.

Das Plakat der Wegbereiter des grünen Totalitarismus zeigt, wie sehr sie die Bürger verblöden wollen. Mit geschlossenen Augen und einer Pusteblume in der Hand sollen sie durch die Welt taumeln. Die Vögel bewegen sich in ihrer Vorstellung mit Inline-Scates und mit einem Sturzhelm durch die Welt, sodass ihnen die Windkraftanlagen nichts mehr anhaben können. Die Deutsche Bahn fährt zu 100% mit erneuerbarer Energie und die Rollschuhe sollte der Reisende stets dabeihaben für den Fall, dass die Sonne untergeht und es windstill wird.

Die Vorboten des grünen Totalitarismus spalten die Gesellschaft und die Fronten verhärten sich.

Das Statement des Freien Horizonts

Wir sind Demokraten und meinen, solch existenzielle Fragen wie Klimawandel oder Artenrückgang sind nur im gesellschaftlichen Diskurs aller Beteiligten lösbar.
Minister Altmeier war auf dem letzte Woche anberaumten „Windkraftgipfel“ da schon immerhin bereit, auch Vertreter der Bürgerinitiativen, organisiert in „Vernunftkraft“, der auch der Freie Horizont angehört, anzuhören.

In den letzten zwei Jahren waren die Organisatoren des KAT (Klimaaktionstag) in Rostock ebenfalls noch bereit, dem Freien Horizont seine Mahnung, wonach Klimaschutz nicht auf Kosten von Natur und Mensch erfolgen darf, vortragen zu lassen.
Anliegen des Freien Horizonts war, die Besucher des KAT, denen dort von vielen Seiten nur die „Schokoladenseiten“ der Energiewende präsentiert werden, zum Nachdenken anzuregen, aufzuzeigen, dass viel zu häufig im Namen des „Klimaschutzes“ Naturzerstörungen erfolgen und Rechte und Gesundheit von direkt Betroffenen beeinträchtigt werden.
Besonders krass tritt dieser Widerspruch zwischen Anspruch und Realität unserer Auffassung nach beim Windkraftausbau zutage: Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstoßes minimal, Umweltzerstörungen im Verhältnis dazu gewaltig.
Gleichzeitig vertreten wir die Auffassung, dass „Klimaschutz“ in unseren Augen nur eine Facette der gewaltigen Umweltprobleme unserer Zeit (Beispiel: Dramatischer Rückgang der Artenvielfalt) darstellt.
Darum hatten wir beim ersten Mal das Thema Insektenschutz, beim letzen die Vermüllung der Meere als Motto gewählt.
Unsere Beiträge waren in den letzten beiden Jahren auf dem KAT sehr gut angekommen, wir betrieben einer der bestbesuchten Stände, die Atmosphäre war angenehm entspannt, die vielen Gespräche freundlich und konstruktiv. Vielen der oft städtischen Besucher waren die von uns aufgezeigten Problemfelder völlig neu.
Wir betonen ausdrücklich, zu keiner Zeit in irgendeiner Weise das Motto des KAT in Frage gestellt zu haben. Es ging uns nie ums „Ob“, stets ums „Wie“.

Um so überraschender kam für uns dann die Ausladung dieses Jahr, unter fadenscheinigen Begründungen. Offenbar haben die durch Eigenverschulden in die Krise geratene Windkraftbranche und ihre Vasallen (BUND, Grüne), die den KAT wohl als Heimspielwiese gepachtet zu haben meinen, nun in uns ihr neues Feindbild gefunden und dulden mangels Gegenargumenten keine Kritik mehr.

Wir sind, wie gesagt, auch für Umweltschutz, doch nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg, wie es derzeit vielerorts läuft. Wir benötigen einen gesellschaftlichen Diskurs aller Beteiligten zu solch existenziellen Fragen. Wir sind dazu bereit – und wir haben gute Argumente, die erst mal widerlegt werden wollen.

Wir waren nicht als „Gegner“ oder „Verleugner“ gekommen, wir haben auch nach der ersten Absage noch den Dialog gesucht, hatten dafür keinen Weg gescheut und waren doch nur auf eine Wand von Intoleranz und Borniertheit gestoßen.

Ein geistiges Armutszeugnis für jene, die sich nichts Geringeres als die „Rettung der Welt“ auf die Fahne geschrieben haben und nun auch offenbar die Deutungshoheit darüber, wie das zu geschehen hat, gepachtet zu haben meinen.

Mit Demokratie und Meinungsvielfalt scheinen die Organisatoren des KAT offenbar abgeschlossen zu haben. Wenn Ausgrenzung unliebsamer Meinungen nun zur gängigen Methode werden sollte, sind wir tatsächlich nicht mehr weit von einer „Ökodiktatur“ entfernt.

Das Statement des gemeinnützigen Vereins Freie Friedländer Wiese e. V.

Die DEMOKRATIE ist am Ende !
Klimaaktionstag in Rostock wird zur Farce.
Zugelassen wird nur, der „linientreu“ ist.

Das Aktionsbündnis „Freier Horizont “ hatte sich, wie in den letzten beiden Jahren auch, zum Klimaaktionstag (KAT) in der Rostocker Innenstadt am 22.09.2019 angemeldet.

Ende der letzten Woche dem „Freien Horizont“ folgende Mitteilung gemacht:

„Der Klima-Aktionstag ist eine Veranstaltung, bei der Bürger sich darüber informieren können, was von Institutionen, Unternehmen und Initiativen für den Klimaschutz getan wird und wie sie selbst für den Klimaschutz aktiv werden können.

Die Energiewende mit dem Ziel der 100 %igen Versorgung mit erneuerbarer Energie ist ein Hauptaspekt beim Klimaschutz.

Die Dringlichkeit der Umsetzung wurde mit dem letzten Bericht des IPCC zum 1,5°-Ziel noch einmal deutlich gemacht.“
Und weiter „Bitte sehen Sie während der Veranstaltung von Aktivitäten ab, die nicht unserem Ziel der Veranstaltung dienen.“

Der Verein VLAMV und der „Freie Horizont“ stehen dem Thema Windkraft als Klimaschutzmaßnahme bekanntermaßen kritisch gegenüber.
Das soll auch so bleiben und das hätten wir auf dem KAT auch angesprochen.
Wir wollen uns allerdings nicht vorschreiben lassen, was wir wann zu sagen oder eben nicht zu sagen haben.
Dass das Was und Wie von Meinungsäußerungen während einer öffentlichen Veranstaltung überhaupt zur Debatte steht, ist in einer demokratischen Gesellschaft schon sehr befremdlich.
Von daher wird der Verein keinen Stand auf dem KAT in diesem Jahr haben. Eine entsprechende Reaktion an die Stadt Rostock als Veranstalter des KAT haben wir in Vorbereitung.

Auf mehrere Nachfragen erhielt der Freie Horizont dann von der Koordinatorin der Klimaschutzleitstelle der Hansestadt Rostock die schriftliche Information, dass der Freie Horizont nicht in das Konzept der Veranstaltung passen würde und eine Teilnahme deshalb unerwünscht ist.

Roberto Kort und Bernd Scholze vom Vorstand des Aktionsbündnisses sind natürlich der Einladung der Koordinatorin gefolgt, um die Argumente in einem gemeinsamen Gespräch auszutauschen. Uns war wichtig, trotz gegenteiliger Meinung für einen demokratischen Prozess auch in der Klimadiskussion zu werben.

Dieses Gespräch begann mit der erpresserischen Aussage eines anwesenden BUND-Mitgliedes: „Wenn ihr daran teilnehmt, wird der BUND diese Veranstaltung absagen!“ Insofern war dieser Termin offensichtlich nicht dafür vorgesehen, noch eine Teilnahmeentscheidung des FH abzuwägen.

Sinngemäß: „Mitglieder des Freien Horizontes sind Klimaleugner, mit Vernunftkraft organisiert und deshalb nicht auf dieser Veranstaltung akzeptabel.“ Sämtliche durch uns vorgetragene Daten sind angezweifelt worden. Die Entscheidung zur Teilnahme des Freien Horizontes am Klimaaktionstag war aus unserer Sicht bereits vorher gefallen. Den Termin hätte man sich sparen können.

Diese Entscheidung der Organsiatoren halten wir für sehr engstirnig und im höchsten Maße undemokratisch!

Aus diesem Grund haben wir beschlossen, dass wir den geplanten Stand bei der Stadt Rostock als „Demo“ beantragen und auch durchführen werden. Eine Demo kann uns nicht versagt werden!

Insofern möchte ich alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aufrufen:

Wir wollen am kommenden Sonntag, d. 22.09.2019 ab 11.00 Uhr einen Infostand als Protestaktion im Rahmen des Klimaaktionstages in Rostock veranstalten.

Quelle: https://klimaaktionstag-rostock.de/wp-content/uploads/2019/07/2019_Logo-Reihe_Footer-HP_HRO-neu_mit-fint.png

Zum grünen Totalitarismus und zum social engeneering vgl.

Michael Klein auf sciencefiles: Grüne Tyrannei – Green Tyranny

Martin Bartonitz: Über die Geiselnahme der Umweltbewegung durch die Wall Street …

Brian Davey: Greta Thunberg, PR and the “Climate Emergency”

Jay Taber: Hijacking the Environmental Movement

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Quelle: https://klimaaktionstag-rostock.de/wp-content/uploads/2019/06/KATPoster2019_A2_Vordergrund.png

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

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