Windkraftpropaganda: Die öffentlich-rechtlichen Sender plagiieren sich gegenseitig

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Die Sendung „Energie der Zukunft. Windkraft ist nicht die Lösung“ des Bayerischen Rundfunks ist noch niveauloser als die Sendung „Die Wahrheit über … Windkraft“ des rbb, für die sie wahrscheinlich das Vorbild geliefert hat. Hie wie da dient die Kritik als Köder, um dann die Propaganda loszulassen.

Hie wie da macht ein hampliger Moderator den Artenschutz verächtlich. Hie wie da wird das Töten von Tieren, Vögeln oder Fledermäusen, mit einer lustigen Videospielästhetik vorgeführt (vgl. die Abb. unten mit der Abb. zu „Die Wahrheit über … Windkraft“ in dem Beitrag „Die ARD präsentiert von der Windindustrie begangene Rechtsverstöße als akzeptable ‚Probleme'“).

Hie wie da werden die Vogelverluste heruntergespielt (vgl. die Abb unten mit der Abb. zu „Die Wahrheit über … Windkraft“ in dem Beitrag „rbb/ARD: ‚Die Wahrheit über… Windkraft‘ und ein paar Lügen“). In der bayerischen Sendung werden die Artenschützer durch den zappligen Hampelmann auf noch primitivere Weise verhöhnt.

Hie wie da dieselbe Ausrottungsmentalität (vgl. die Abb. unten sowie die beiden oben verlinkten Abb.).

Dieselbe miese Propaganda wird mit dem Geld der Bürger immer wieder von neuem produziert. Ein Sender plagiiert den anderen. Immer wieder wird dieselbe Botschaft den Zuschauern nach demselben Schema, mit denselben Argumenten und mit denselben grobschlächtigen Darstellungsmitteln in die Köpfe gehämmert.

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

BR: Energie der Zukunft. Windkraft ist nicht die Lösung (screenshot)

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

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2 Gedanken zu “Windkraftpropaganda: Die öffentlich-rechtlichen Sender plagiieren sich gegenseitig

    • Vor einem Jahr gab es noch windkraftkritische Beiträge. Deutschlandfunk hat über die massenhafte Vernichtung der Horste im Vorfeld von Windkraftplanungen berichtet (https://www.deutschlandfunkkultur.de/windkraft-contra-vogelschutz-in-vorpommern-warum-werden.1001.de.html?dram:article_id=420513). Dieser Sender hat sogar über die Gesundheitsschädigung durch den von Windkraftanlagen ausgesandten Infraschall informiert (vgl. dazu https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2019/04/26/infraschall/).
      Die Tatsache, dass BUND und NABU Windeignungsflächen gegen Ausgleichzahlungen, von denen ihre Organisationen profitieren, an die Windindustrie verkaufen, wurde im öffentlich-rechtlichen Fernsehen kritisiert.
      2019 haben Süddeutsche und Spiegel begonnen, den Artenschutz durch Bürger zu diffamieren. Die Süddeutsche hat behauptet, die Bürger engagierten sich für einzelne Vögel, was doch im Fall geschützter Arten (und meiner persönlichen Ansicht nach) auch sonst richtig ist, und hat verschwiegen, dass es um den Erhalt ganzer Arten geht. Der Spiegel hat in seiner Niveaulosigkeit über den Namen und den Schutz der Mopsfledermaus gespottet. Mir ist unklar, ob diese „Leitmedien“ ideologisch oder mit dem Geld der Windindustrie, also der Stromverbraucher, gewonnen wurden. Vermutlich durch beides.
      Seit dem Sommer hat eine Gleichschaltung stattgefunden und die öffentlich-rechtlichen Sender gehen massiv mit Holz- und Eisenhämmern gegen den Artenschutz und die Artenschützer vor. Die bisherigen zeitlichen Höhepunkte waren die Vorbereitung des Windgipfels und die Bekanntmachung der Altmaier’schen Gesetzespläne.
      Die Bedrohung der Demokratie durch eine „grüne“ Diktatur halte ich für größer als ihre Bedrohung durch die AfD, weil die Eliten das „grüne“ Denken in sich aufgesogen und mit dem Umbau der Demokratie in eine „grüne“ Technokratie bereits begonnen haben. Hinzu kommt die Forderung nach diktatorischen Maßnahmen des Staates von der Straße, dem „Mob“, wie Hannah Ahrendt sagen würde, wobei die Massen über die NGOs durch das Finanzkapital manipuliert werden.
      (Im Rahmen der Migrationskrise wurde das Bewusstsein für Recht und Rechtstaatlichkeit bei vielen Bürgern und gerade bei denen, die humane und humanistische Positionen vertreten, aufgeweicht und für die Auffassung, dass der Zweck die Mittel heilige, der Boden bereitet. Das war um so leichter, als es unmenschlich gewesen wäre, Menschen, die aufgrund eines enormen Leidendrucks unter Gefährdung ihres Lebens illegal einwandern, kalt und gleichgültig auf die geltende Rechtslage hinzuweisen. Statt aber das Recht zu ändern, hat man es übertreten. Letztlich kam es dann auch im Ergebnis der „Willkommenskultur“ zu keiner Problemlösung und die Situation der Migranten und der Menschen, die unter „Migrationsursachen“ leiden, wurde nicht verbessert, sondern lediglich die gleichzeitig durch den Bundestag verurteilte Türkei als Türhüter eingesetzt und der Global Compact of Migration mit der lauten Versicherung, dass er nicht im Einwanderungsgesetz umgesetzt würde und nur für andere gelten solle, als leuchtendes Symbol der Unaufrichtigkeit unterzeichnet, während das Bewusstsein für Rechtstaatlichkeit und Demokratie durch das Chaos mehr und mehr geschwächt wurde. Das Chaosjahr 2015, in dem alle Gemüter mit der Migrationskrise beschäftigt waren, war ein Erfolgsjahr für die Windkraft, die, gestützt auf staatliches Verwaltungshandeln, vielerorts mit groben Verstößen gegen den gesetzlich geregelten Naturschutz, im Schatten der Wirren voranmarschierte.)

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