DER SPIEGEL positioniert sich gegen Grundgesetz und Rechtstaat, obwohl er sich bei windwahn.com informiert

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Unter dem Titel „Windkraft-Gegner: Ihr klagt unsere Zukunft kaputt“ hat DER SPIEGEL in der Rubrik „Wissenschaft“ einen Beitrag von Prof. Dr. Christian Stöcker von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) publiziert. Der Hamburger Professor und SPIEGEL-Journalist positioniert sich deutlich gegen das Grundgesetz und den Rechtstaat. Artikel 2 des Grundgesetzes garantiert jedem Menschen die körperliche Unversehrtheit. Der Professor räumt den Tatbestand der Gesundheitsschädigung durch den von Windkraftanlagen emittierten Infraschall ein. Er stellt fest, dass derartige Körperverletzungen auch in anderen Zusammenhängen auftreten und dass er selbst Opfer davon ist:

„Heute lebe ich gut 500 Meter von einer sechsspurigen Autobahn und 180 Meter von einer Bundesstraße entfernt. Zwölf Prozent aller Flüge vom und zum Hamburger Flughafen starten oder landen über unser Stadtviertel, der Flughafen ist gut zehn Kilometer entfernt. Vor unserem Haus liegt der durchschnittliche Schallpegel mal bei 45, mal bei 55 Dezibel, mal höher. Fragen Sie mich mal nach nicht wahrnehmbaren ‚Infraschall‘.“

Er hält derartige Angriffe auf die körperliche Unversehrtheit des Menschen für akzeptabel: „Ich beklage mich nicht.“ Denn sein mutierter Organismus benötigt ein derartiges Umfeld: „Wenn wir im Urlaub waren, konnte ich die ersten Nächte oft nicht einschlafen, weil es so still war.“

Der Hamburger Professor ist der Auffassung, dass die Bürger allgemein auf den Schutz ihrer körperlichen Unversehrtheit verzichten sollen, weil er selbst ihn nicht benötigt. Er setzt seine eigene Lebensweise als Norm für alle.

Der Hamburger Professor wendet sich gegen die Anwendung des geltenden Rechts. Er hält es für unrichtig, dass Bürger und Bürgerinitiativen gegen Rechtsverstöße vorgehen und klagen. Seiner Ansicht nach sollten sie die Rechtsverstöße dulden. Er setzt die Ausschöpfung der Möglichkeiten des Rechtstaats mit den oft gewalttätigen Protesten der Gilets jaunes gleich: „Die organisierten Freunde des Landlebens ohne ästhetische Störungen sind Deutschlands Gelbwesten. Statt auf Demonstrationen setzen sie auf Verordnungen, Genehmigungsverfahren, Klagen.“

Weiterhin heißt es in dem SPIEGEL-Beitrag: „Ein einzelnes, kreiselndes Windrad zum Beispiel kann einer einschlägigen Website zufolge ‚Familien ruinieren‘ und deren ‚Lebensleistung zerstören‘, weil es, aufgestellt im 90-Grad-Winkel in 400 Meter Abstand, die Aussicht stören könnte.“ Der Professor spricht von der ‚zitierten Website‘, aber er zitiert und verlinkt die Website nicht. Weiß der Hochschullehrer, der im SPIEGEL in der Rubrik „Wissenschaft“ publiziert und ganz behind the science ist, denn nicht, dass und wie man Zitate nachweist?

Prof. Dr. Stöcker zitiert den Beitrag „Wie die Windkraft Familien ins Unglück stürzt“ auf vorliegender Website. In diesem Beitrag schreibe ich über die Familie Bürk in Schopfheim, die in ihrem Haus mit sichtbarem Engagement und beträchtlichen Investitionen hochwertige und attraktive Ferienwohnungen eingerichtet hat: „400 Meter entfernt von ihrem Haus soll eine Windkraftanlage errichtet werden, die die Familie ruinieren wird. Die Lebensleistung von Wolfgang Bürk wird zerstört. Er und seine Angehörigen werden gleichzeitig ihr Vermögen, ihr lebenswertes Wohn- und Arbeitsumfeld und ihre Einnahmen verlieren, denn die Immobilie wird für den Zweck, für welchen sie mit großem Einsatz und Aufwand hergerichtet wurde, unbrauchbar sein. Möglicherweise wird auch die Gesundheit der Familienmitglieder geschädigt werden.“

Bei der von Prof. Dr. Stöcker „zitierten Seite“ handelt es sich um windwahn.com, die wichtigste Website für den Widerstand gegen den natur- und menschenfeindlichen Einsatz der Windkraft, auf der mein Beitrag repostet wurde. Der Wissenschaftler schreibt: „Die zitierte Website hält eine ‚Karte des Widerstands‘ vor, mit über tausend Anti-Windkraft-Initiativen und -Verbänden. Auf der Karte ist ganz Deutschland mit kleinen roten Verbotsschildern bedeckt.“ Auf windwahn.com heißt es zur Karte der Bürgerinitiativen: „In Deutschland gibt es 10.848 Gemeinden (Stand 2019). Ziel ist, auf der Karte des Widerstands 20% der Kommunen zu verzeichnen.“ Bisher hat entspricht die Anzahl der Bürgerinitiativen etwa 10% der Anzahl der Kommunen. Allerdings sind viele Bürgerinitiativen wie in meiner Region die „Freie Friedländer Wiese“ oder „Es reicht!“ gemeindeübergreifend.

Der Hamburger Professor, der seine Forschungen in der Rubrik „Wissenschaft“ des SPIEGELs vorstellt, empfindet sein eigenes Lebensumfeld als Zumutung. Er ist resigniert und hat sich mit seiner eigenen zunehmend unästhetischen Lebenswelt abgefunden: „Ähnliches gilt für ästhetische Fragen: Niemand fragt mich, ob mir das neue Einkaufszentrum in der Nähe gefällt, oder die überall sprießenden Wohnanlagen mit schimmelnden Wärmedämmverbundfassaden. Als Städter muss man mit ästhetischen und akustischen Zumutungen leben.“

Dieser gelehrte Verfechter des Unästhetischen unterrichtet an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg im Department Digitale Kommunikation die Fächer Design, Medien und Information.

Wir Menschen im ländlichen Raum möchten nicht in einer medialisierten und virtuellen unästhetischen Designwelt leben. Wir möchten das Deutschland mit den blühenden Landschaften, in dem wir gut und gerne leben, das wir in demokratischen Wahlen gewählt haben. Wir möchten den freien Horizont und Rotmilane, die am Himmel kreisen, und keine kreiselnden Windräder, die unsere Organismen mit Lärm, Infraschall, Schlagschatten, Blinklichtern und ihrem massiven Erscheinungsbild foltern.

Mit Windrädern könnte Deutschland „ein Superstar“ werden, träumt der Dieter Bohlen der Wissenschaft im SPIEGEL. Der Traum ist ausgeträumt. Sein letzter Satz erfasst es mit Präzision: „Lieber hätschelt man noch ein paar Jahre lang die sterbenden Pflänzchen der Vergangenheit.“ Wie es aussieht, wenn die jahrzehntelang künstlich am Leben erhaltene Mickerblume Windkraft endlich weggeräumt wird, zeigt der Anblick von Magdeburg und Aurich nach dem Exodus von ENERCON.

Der Hamburger Professor schreibt: „Es gibt bei uns eine Zweiklassengesellschaft: Die einen müssen mit den Zumutungen der modernen Welt leben, die anderen nehmen zwar deren Vorteile für sich in Anspruch, möchten aber von Belästigungen bitte schön ausgenommen werden.“ Der Gelehrte im virtuellen Elfenbeinturm weiß nicht, dass die Vorteile der modernen Welt (Theater, Konzertsäle, Kinos, Museen, Cafés, Bars, Restaurants, Parks, Schwimmhallen, öffentliche Verkehrsmittel, Taxistände, Gerichte, Sozialeinrichtungen, Stadien, Eisbahnen, Krankenhäuser, Ärztehäuser, Geburtskliniken, Einkaufsmöglichkeiten, zuverlässige und schnelle Internetverbindungen, Funktelefonnetzanschlüsse usw. usf.) auf dem Lande fehlen und dort nur ihre Belästigungen (Windkraftanlagen mit Lärm, Infraschall, Schlagschatten, Blinklichtern) vorfindbar sind. DER SPIEGEL zeigt die Welt SPIEGEL-verkehrt.

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Prof. Dr. Christan Stöcker (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Christian_St%C3%B6cker_-_re-publica_2017.jpg, Urheber: re:publica)

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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2 Gedanken zu “DER SPIEGEL positioniert sich gegen Grundgesetz und Rechtstaat, obwohl er sich bei windwahn.com informiert

  1. Heinz Timm schreibt:

    Ein wesentlicher Unterschied ist folgender: Der Herr Professor hat gewusst und gewollt, worauf er sich einlässt, indem er einen finanziellen Vorteil für sich in Anspruch genommen hat: In FLughafennähe sind die Grundstücks- und MIetpreise sehr viel niedriger als im Durchschnitt.
    Ich bin aus Hamburg über Bremen nach MVP gezogen u.a. um der Ruhe und ungestörten Natur wegen. Damals war in Penkun von Windrädern nicht die Rede!

    Gefällt 1 Person

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