Journalisten haben Angst, als Klimawandelskeptiker zu gelten

Ein Brief an den einflussreichen Journalisten Axel Bojanowski

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

 

Sehr geehrter Herr Bojanowski,

ich schreibe Ihnen unter Bezugnahme auf Ihren Beitrag „Journalisten im Klimakrieg“.

Sie schreiben: „Neugieriges Nachfragen zum Thema gibt es selten“. Meines Erachtens fassen Sie das Kommunikationsverhältnis zwischen Journalisten und Publikum, insbesondere in Hinsicht auf die Berichterstattung zu diesem Thema, nicht adäquat auf. Es ist kein dialogisches Verhältnis, bei welchem Fragen aufgeworfen werden. Die Journalisten treten in der Regel mit einer Einheitsmeinung an uns, das Publikum, heran und indoktrinieren uns. Gelegenheiten zum neugierigen Nachfragen räumen weder die Journalisten noch die alarmistischen Wissenschaftler ein, die den Dialog in der Regel vermeiden.

Sie schreiben: „für die Ergebnisse der Klimaforschung interessiert sich kaum jemand“. – Diese Ergebnisse werden uns in den Medien nicht vorgestellt. Natürlich können wir uns selbst kundig machen und recherchieren. Es werden uns in der Regel die Ergebnisse der Klimafolgenforschung vorgestellt. Dabei werden uns von habilitierten Wissenschaftlern sogar Waldbrände, die auf Brandstiftungen zurückgehen, und Hochwasser, die auf Fahrrinnenvertiefungen zurückgehen, als Folgen des Klimawandels vorgeführt. Wir lernen, sämtliche meteorologischen Phänomene als Folgen des Klimawandels zu deuten, sodass wir uns fragen, wozu eine Klimawissenschaft überhaupt noch nötig ist, da wir selbst bei einem Blick aus dem Fenster alles so klar erkennen können.

Sie schreiben: „Sich im rechten Spektrum Verortende tendieren zur Beschwichtigung des Klimawandels […] Sich links Wähnende wollen einen Ausgleich zwischen Arm und Reich; sie tendieren zu einer Dramatisierung des Klimawandels“. Es ist zutreffend, dass die Menschen in Abhängigkeit von ihren Interessen ihre Position zur Klimafrage beziehen. Den Ausgangspunkt bilden jedoch nicht politische Positionen (die erst in einem zweiten Schritt ins Spiel kommen), sondern ökonomische Interessen. So wird Patrick Graichen von Agora Energiewende in der Sendung „Angriff auf die Windkraft“ als Experte für den Klimawandel vorgestellt. Da er am massiven Windkraftausbau verdienen will, erklärt er sich für den menschengemachten Klimawandel. Wenn er einen Ausgleich zwischen Arm und Reich will, verbirgt er das gut. Hingegen wird Dr. Nikolai Ziegler, der sich zu dieser Frage nicht äußern will, in dieser Sendung zum Klimawandelleugner oder -skeptiker stilisiert. Das wurde vom Tagesspiegel dann sogar noch auf unzulässige Weise vereindeutigt und seine Entlassung aus dem Bundeswirtschaftsministerium mit Verweis auf diese Sendung unterschwellig gefordert. – In einem zweiten Schritt versuchen die Medien, die Windkraftkritiker (die sie zu Klimaleugnern machen) in die rechte Ecke zu schieben. Da die AfD die einzige Möglichkeit bildet, die misslungene Energiepolitik abzuwählen, wählen tatsächlich viele Menschen, die die Position der AfD zu anderen Themen ablehnen, diese Partei. Viele schrecken noch davor zurück und es ist eine Frage der Zeit, bis die Medien sie zu Wählern dieser Partei gemacht haben werden.

Sie stellen zu Recht fest, dass sich das Interesse der Öffentlichkeit an wissenschaftlichen Fragestellungen in Grenzen hält. Für betroffene Bürger ist nicht der anthropogene Klimawandel das Problem, sondern es sind die vorgeblichen Klimaschutzmaßnahmen. Diese werden vom Journalismus nicht hinterfragt. Der massive Windkraftausbau wird als Mittel zur Erreichung der Klimaziele mit großen Hämmern propagiert. Die Windräder speichern kein CO2, ihre Produktion, ihr Transport, ihr Bau, ihr Abbau, ihr Downcycling emittieren es jedoch schon. Sie emittieren das schwere Treibhausgas SF6. Wenn Windkraftanlagen in Gegenden mit hohem Naturschutzwert aufgestellt werden, aus welchen der erzeugbare Strom keinem Nutzer zugeführt werden kann, können auch andernorts keine CO2-Einsparungen erzielt werden. Wertvolle CO2-Speicher wie Moore, Wälder und Grünland werden zugunsten des Windkraftausbaus zerstört. Jedes Windrad, jedes Windfeld würde, wenn es tatsächlich um Klimaschutz ginge, seinen klimatologischen Fußabdruck vorweisen müssen.

Die aggressive Klimawandelpropaganda mit der CO2-Emission als Erbsünde und dem alarmistischen Weltuntergangsszenarium macht es möglich, dass bislang in unserer Demokratie zentrale Schutzgüter wie der Erhalt der bedrohten Arten und die körperliche Unversehrtheit der Bürger aufgegeben werden. Die von Minister Altmaier geforderten Änderungen des Naturschutzgesetzes verstoßen wie bereits die Gesetzesänderungen aus dem Jahre 2017 in grober Weise gegen die Europäische Vogelschutzrichtlinie und die FFH-Richtlinie. Immer mehr Menschen erkranken an dem von Windkraftanlagen emittierten Infraschall, immer mehr Ärzte und Gerichte müssen sich damit beschäftigen. Es gibt zu diesem Thema eine weltweite umfangreiche medizinische Forschung von hoher Qualität, die den Wissenschaftsjournalismus nicht interessiert.

Sie schreiben: „Journalisten geraten unter Druck […]; mancher findet sich gar als namentlich genannter Klimawandelskeptiker in einer Broschüre des Bundesumweltministeriums wieder“. – Wenn ein hochangesehener und einflussreicher Journalist wie Sie jetzt schon davor Angst hat, unabhängig und objektiv zu berichten, was werden Sie dann erst tun, wenn die Diktatur, der Sie den Steigbügel halten, fest im Sattel sitzt?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. René Sternke

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Quelle: https://twitter.com/Axel_Bojanowski/status/1151876527488983040

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

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