Das Windkraftgeschwür an der pommersch-brandenburgischen Grenze wuchert

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

In dem Beitrag „Die Hölle als Projekt“ habe ich einige der Windfeldplanungen an der pommersch-brandenburgischen Grenze vorgestellt. Weitere kommen, wie nachstehende Karten veranschaulichen, hinzu. Die hier publizierten brandenburgischen Karten erfassen die Windfelder auf pommerscher Seite nicht, sodass ich auf die ergänzenden Karten in dem erwähnten Beitrag hinweisen muss.

Man sieht anhand dieser Karten jedoch, wie kleine ehemals beschauliche Dörfer in einer ehemals malerischen Seenlandschaft mit einem ehemals hohen touristischen Potential von mehreren Seiten eingekesselt werden, indem in Abständen zu den Häusern von einem oder anderthalb Kilometern Windkraftanlagen aufgestellt werden.

Am Ende leben die Menschen in einer Hölle, weil ständige Maschinengeräusche in Gesprächslautstärke aufgrund der am Arbeitsschutz ausgerichteten Lärmschutzregeln zugelassen sind und die Gesundheitsschädigung durch Infraschall geleugnet wird. Ich kenne mehrere Personen aus dem auf der oberen Karte verzeichneten kleinen Ort Büssow, die durch den Infraschall der Windkraftanlagen des Windfeldes Schönfeld krank gemacht worden sind. Der Name ‚Schönfeld‘ kann nur noch ironisch verstanden werden.

Robert Niebachs Fotos in dem Beiträgen „Wo der Rotmilan nicht mehr fliegt“, „Darf man eine bereits vollzogene Entwertung des ländlichen Raums als Lebensraum beim Namen nennen und bildet sie die Grundlage des gegenwärtigen Rechtsrucks?“, „Geschundene Landschaften I“, „Geschundene Landschaften II“ oder „Die Uckermark-Disco“ geben einen Eindruck von den verunstalteten Landschaften und entwerteten Lebensräumen.

Gemäß dem Prinzip der Vorprägung und Vorbelastung greift das Windkraftgeschwür auf Nachbargebiete über und verbreitet sich nach und nach über den gesamten ländlichen Raum. Wie der Beitrag „BfN: Der Landschaftswandel zu Energielandschaften wird weiter vorangetrieben!“ belegt, handelt es sich nicht um einen Kollateralschaden der Energiewende, sondern um ein natur- und menschenfeindliches politisches Programm.

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Standard

Ein Gedanke zu “Das Windkraftgeschwür an der pommersch-brandenburgischen Grenze wuchert

Schreibe eine Antwort zu P. HEINE Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s