Die letzten schönen Tage der Demokratie

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Alle maskiert, alle maskiert, wo Spaß und Tollheit und Lust regiert

Wer das Virus lanciert hat, weiß man nicht, wer davon profitiert, zeichnet sich nach und nach ab, aber wer sich davon den größten Profit versprochen hatte, weiß man trotzdem nicht. Weniger schön ist, dass man die Schuld den Wildtieren und obendrein den bei der Windindustrie so schon unbeliebten Fledermäusen in die Schuhe schieben will.

Merkel, Schwesig, Caffier, Söder, sie alle überbieten sich im Verbieten. Am besten schneidet Söder ab: die meisten Infizierten, die meiste Toten, die meisten Verbote. Der Mann muss Kanzler werden! Aber man kann sich auch in der Verbotslockerung zu überbieten suchen. Hauptsache es wird dem Volke geboten. Ein reiches Experimentierfeld der Macht.

Das Mundschutzgebot, eine erwiesenermaßen ineffektive Form des Schutzes, macht offenbar, dass wir, wie es in Eine Nacht in Venedig so schön heißt, von Spaß und Tollheit und Lust regiert werden, Lust am Verbieten, Gebieten und Demütigen, am Gehorchen und Gedemütigtwerden.

Wer den Anblick der zum Jahreswechsel durch die Berliner Straßen fliegenden Weihnachtsbäume kennt, konnte den Mundschutzblütenzauber im Vorfeld erahnen, der den Berlinern zuwehen würde, die sich nun die Fahrt zur Baumblüte in Werder ersparen können. Ein Beitrag des Rothen Barons bestätigt unsere Erwartungen.

Hieß es noch vor wenigen Tagen, dass Polizisten mit Mundschutz die Bürger erschrecken würden, kann man sich nun ohne Mühe den Spaß eines absurden Dialogs mit einem Maskierten verschaffen. Am besten gelingt es in Vorpommern auf der Ostseestraße B109 mit einem Berliner Kennzeichen.

„Wo wollen Sie denn hin? “ – „Aha, auf Usedom? Na, was gibt’s denn da?“ usw. usf. Wenn man sich dann triumphierend als Untertan von Königin Manuela ausweisen kann, indem man den „richtigen Pass“, wie es die Kapitänin Rackete ausdrücken würde, vorweisen kann, bleibt den hübsch maskierten Freunden und Helfern am Ende nichts weiter übrig, als eine gute Weiterfahrt zu wünschen und freundlich darauf hinzuweisen, dass ein Hund eine Ladung ist, die als solche gesichert werden muss.

Hintergrund: Dem blonden Gift, dem zum Sonnenkönig nur die Allongeperücke fehlt, war vom Oberverwaltungsgericht Schwerin verboten worden, ihren Untertanen die Fahrt ans Meer zu verbieten, und der Innenminister Caffier, den die Bürgermeisterin von Heringsdorf, allen Genderquatsch durch zarte Weiblichkeit ersetzend, aufgefordert hatte, seine Eier zu zeigen, konnte sich höchstens noch als schönes Männchen von Seite 1 mit einer Ladung frisch aus Asien eingeflogener Masken auf dem Rostocker Flughafen fotografieren lassen. Noch atmet die Demokratie und sogar die Corona-Leugnerin Beate Bahner ist nicht auf Lebenszeit in einer Irrenanstalt verschwunden.

Wie wunderbar ist es, das weite Meer im vollen Sonnenglanz für sich allein zu haben! Schöne letzte Tage im Abendlicht der Demokratie.

Auf der Heimfahrt las ich bei Anklam auf einem Spruchband über der Straße: „Zu Hause bleiben – Leben retten“. Keine schlechte Idee, besonders wenn das Wetter mal schlecht ist.

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Mund- und Datenschutz
Entsicherte Ladung

 

Zu Hause bleiben – Leben retten

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Sollten Sie auf dieser Seite Werbung sehen, so bitte ich Sie ausdrücklich, diese Produkte auf keinen Fall zu kaufen, sondern das Geld einem gemeinnützigen Verein zu spenden.

Naturschutzinitiative e.V.

Deutsche Schutz-Gemeinschaft für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

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2 Gedanken zu “Die letzten schönen Tage der Demokratie

  1. Gerd Zimmermann schreibt:

    Lieber Rene

    ich habe mir deine Seite angesehen.

    Jeder Eiszeit ging eine Warmzeit voraus.
    Wie viel Arten starben in der letzten Eiszeit aus.

    Die Natur regelt alles aus sich heraus.
    Die Natur kennt kein Gut und kein Böse.

    Leben bringt immer Leben hervor.
    Z.B. ein abgestorbener Baum.

    Der Borkenkäfer besitzt natürliche Feinde,
    und wenn es nur ein Virus ist.

    Der Mensch muss nicht in den natürlichen Kreislauf der Natur
    eingreifen.

    Der Mensch muss einfach nur erkennen, dass Gedanken die
    Materie beeinflussen.
    Siehe Viktor Schauberger: Unsere sinnlose Arbeit.

    Es gibt nichts, was der Mensch nicht aus dem Nichts
    erschaffen kann.
    Walter Russell

    Rene, es gibt keinen Zufall im Universum.
    Unser Gehirn ist zu klein, um alles sehen zu können.
    Unser Bewusstsein kann allerdings den Focus deutlich erweitern.

    Denken ist nicht an Materie gebunden, denn Atommodelltheorien
    können nicht denken.
    Selbst die Urknalltheorie setzt Denken voraus, bevor sie urknallt.

    Also solle Denken in der Singularität zu finden sein,
    denn Bewusstsein ist etwas Immaterielles.

    LG Gerd

    Gefällt 1 Person

    • „Der wirksamste Schutz der Natur ist die Hinfälligkeit des Menschen, seiner Werke und seiner Handlungen, deren Auswirkungen ihn früher oder später selbst vernichten müssen, weil ein Großteil seiner heutigen Handlungen allem Natursinn entgegen gerichtet ist.“ (Viktor Schauberger)

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