Anfrage an das Umweltbundesamt zur Willkür Ministerpräsidentin Schwesigs bei der Einschätzung der Gesundheitsgefährdung durch Windkraftanlagen

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Sehr geehrter Herr Myck,
das Bündnis der Bürgerinitiativen gegen Windkraft des Landkreises Vorpommern-Greifswald hat sich an Ministerpräsidentin Schwesig gewandt, weil es besorgt ist, dass die Gesundheit vieler Bürger, die in diesem vom Windkraftausbau und -betrieb besonders stark betroffenen Landkreis leben, durch die damit verbunden Infraschallemissionen geschädigt wird. Anlass war eine Untersuchung des Penkuner Arztes Heinz Timm, der eine Häufung derjenigen Symptome, die auch das Umweltbundesamt in seinen Veröffentlichungen als mögliche Folgen einer Exposition an Infraschall nennt, bei einer Vielzahl der ständigen Einwohner des Penkuner Ortsteils Büssow nahe dem Windfeld Schönfeld festgestellt hat. Frau Schwesig hat den Bürgerinitiativen durch Christian Dahlke, einen Mitarbeiter des Energieministeriums, antworten lassen. In seiner Antwort finden sich Aussagen, die sich von den Auffassungen, die das Umweltbundesamt in seinen Publikationen vertritt, unterscheiden. Er schätzt die Wirkung des durch Windkraftanlagen emittierten Infraschalls als geringer ein, als sie nach Auffassung des UBA ist. Herr Dahlke belegt seine Aussagen durch keine Quelle, sodass für mich der Eindruck entsteht, dass es jeder Landesregierung freisteht, in Bezug auf Gefahren, die für die Umwelt und für die Gesundheit der Bürger möglicherweise bestehen, willkürlich durch eine beliebige Institution beliebige Einschätzungen treffen zu lassen. Bereits zuvor war mir die Meldung, dass in Niedersachsen jedes vierte Windrad weniger als 400 Meter von einer Wohnbebauung entfernt ist, aufgefallen. Ich erlaube mir, Ihnen folgende Fragen zu stellen:
1. Wie bewertet das Umweltbundesamt die in dem Schreiben von Herrn Dahlke vorgetragenen Aussagen?
2. Welche Verbindlichkeit haben die Auffassungen des Umwelbundesamtes für die Länder?
3. Welche Maßnahmen ergreift das Umweltbundesamt, wenn die Bundesländer bestehende Gesundheitsgefahren als geringer einschätzen als das UBA? Welche Handlungsmöglichkeiten haben wir Bürger in diesem Fall?
4. Werden Sie im vorliegenden Fall etwas unternehmen?
Ich danke Ihnen für Ihre Auskunft vielmals im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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