Die Subvention von Windenergie leistet keinen Beitrag zum Klimaschutz

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

In seinem am 13. September 2020 in der FAZ veröffentlichten Aufsatz „Klimaschutz gegen Umweltschutz“ schreibt der Verfassungsrechter Prof. Dr. Murswiek u.a., dass finanzielle Anreize zur Verminderung von CO2-Emissionen dem Umweltschutz dienen, „solange sie Emissionen nicht ins Ausland verlagern“. Genau das geschieht jedoch durch die Subvention von Windenergie, sei es über den Strompreis, sei es über Steuern.

Das Prinzip des CO2-Handels beruht darauf, dass CO2-Einsparungen dort getätigt werden, wo sie am ökonomischsten sind. Die CO2-Zertifikate können dann verkauft werden. Auf Wikipedia liest sich das so: „Der entscheidende Vorteil dieser marktorientierten Lösung besteht darin, dass nicht jeder Akteur die gleiche Menge an Verschmutzung einsparen muss. Ausschlaggebend ist nur das Gesamtergebnis aller Akteure. Es besteht ein Anreiz für diejenigen Akteure, denen die Einsparung besonders leicht fällt (welche die geringsten Reduktionskosten haben), ihre Emissionen am stärksten zu reduzieren. Oder anders ausgedrückt: Es können durch den Handel diejenigen Akteure mit den geringsten Reduktionskosten die Emissionsreduktion jener Betriebe übernehmen, für welche die Reduktion sehr teuer wäre. Im Ergebnis bedeutet dies, dass unter der Annahme vollständiger Konkurrenz eine gewünschte Reduktionsmenge kosteneffizient erzielt werden kann (ökonomisches Minimalprinzip). Der Emissionshandel ist dabei aus Sicht der ökonomischen Theorie ebenso kosteneffizient wie eine Umweltabgabe.“

Wenn jedoch CO2-Einsparungen kostenaufwändig erzielt werden, so wird das Grundprinzip des Emissionshandels außer Kraft gesetzt. Die eingesparten Emissionen werden ins Ausland verlagert, da „das Gesamtergebnis aller Akteure“ festgesetzt ist. Erklärt wird der Zusammenhang von dem Ökonomen Prof. Dr. Joachim Weimann in einem Interview, das er dem Regisseur Jörg Rehmann gegeben hat und das den Titel trägt: Ist die Energiewende öffentliches Interesse?

Fazit: Durch die kostspielige Subvention von Windenergie werden keine CO2-Einsparungen erzielt und kein Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Die Umwelt wird umsonst zerstört!

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=f18X-uLQ2-M

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Sollten Sie auf dieser Seite Werbung sehen, so bitte ich Sie ausdrücklich, diese Produkte auf keinen Fall zu kaufen, sondern das Geld einem gemeinnützigen Verein zu spenden.

Naturschutzinitiative e.V.

Deutsche Schutz-Gemeinschaft für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

Deutsche Wildtier Stiftung

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