Merkel heuchelt Artenschutz

„Es gibt nichts zu beschönigen. Der rasante Verlust an biologischer Vielfalt hat katastrophale Auswirkungen für uns alle weltwei‘, sagte Merkel am Donnerstag zum Auftakt der nationalen Vorbereitung auf die Weltbiodiversitätskonferenz im chinesischen Kunming.

Merkel machte deutlich, dass die Konferenz, die aktuell für Oktober dieses Jahres geplant ist, konkrete Verbesserungen liefern müsse. Deutschland wolle sich dafür einsetzen, dem Artensterben bis 2030 Einhalt zu gebieten, sagte Merkel. ‚Daher drängen wir darauf, mindestens 30 Prozent der Erdoberfläche und mindestens 30 Prozent der Meere zu schützen‘, erklärte die Kanzlerin.“

(Quelle: proplanta: Stärkerer Schutz der globalen Artenvielfalt gefordert)

Mit der Energiewende hat Angela Merkel selbst eine nicht zu beschönigende Zerstörung der biologischen Vielfalt mit katastrophalen Auswirkungen eingeleitet. Indem in Deutschland ein ständig wachsender Teil der Erdoberfläche und der Meere mit Windkraftanlagen besetzt wird, verlieren zahlreiche Arten nach und nach ihre Lebensräume. Zu den windkraftsensiblen Arten gehören unter anderen Schwarzstorch, Rotmilan, Seeadler, Schreiadler, Schwarzmilan, Uhu, Wiesenweihe, Kormoran, Wanderfalke, Weißstorch, Großer und Kleiner Abendsegler, Mopsfledermaus, Wasserfledermaus, Bechsteinfledermaus, Fransenfledermaus, Mückenfledermaus, Große und Kleine Bartfledermaus, Braunes Langohr, Rauhautfledermaus, Nordfledermaus.

Merkel, du Heuchlerin!

Die Ausrottung bedrohter Arten verstößt gegen Artkel 20a GG. Vgl. Norbert Große Hündfeld: „ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE“

Vgl. auch den wichtigen und vielgelesenen Blog Vents et territoires: https://ventsetterritoires.blogspot.com/

Dort findet sich folgender französischer Auszug aus dem vorstehenden Beitrag:

Merkel feint la protection des espèces

Avec la transition énergétique, Angela Merkel a elle-même initié une destruction de la diversité biologique qui ne peut être occultée avec des effets catastrophiques. Alors qu’une partie de plus en plus importante de la surface de la terre et des océans est occupée par des éoliennes en Allemagne, de nombreuses espèces perdent progressivement leur habitat. Les espèces sensibles à la force du vent comprennent la cigogne noire, le milan royal, le pygargue à queue blanche, le pygargue à petites taches, le milan noir, le grand-duc, le busard de Montagu, le cormoran, le faucon pèlerin, la cigogne blanche, la grande et la petite chauve-souris noctule, la chauve-souris carlin, la chauve-souris aquatique , chauve-souris de Bechstein, chauve-souris à moustaches, chauve-souris à longues oreilles et chauve-souris moustique Chauve-souris à peau rugueuse, chauve-souris nordique.

Der Tod eines jungen Waldkauzes auf dem schmutzigen Weg zu „sauberen“ Energien © Robert Niebach
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