Bekommen wir die Kernkraft mit oder ohne Windkraft?

Die Kernkraft ist auf einem triumphalen Vormarsch und sie ist nicht mehr zu stoppen. Mit dem Erlangen einer Finanzierungssumme von fast sieben Millionen kanadische Dollar hat Dual Fluid Energy einen großen Schritt vorwärts getan und liegt in seinem Zeitplan, der den Beginn der Serienproduktion im Jahre 2035 vorsieht. An der Entwicklung der neuen Technologie sind deutsche Hirne wesentlich beteiligt und Deutschland wird deren Arbeit früher oder später importieren. Auch Dual Fluid Energy predigt auf seiner Website Dekarbonisierung. In der Tat, wenn man Kohlendioxid wirklich für schädlich hält, so lehrt ein Blick auf electricitymap.org, welche Technologie man einsetzen muss, um die Emissionen dieses lebenswichtigen Stoffs zu reduzieren. Wie wir wissen, ist die Klima-Doktrin ja ursprünglich der Kernkraft auf den Leib geschneidert worden. Die Windkraft läuft ziemlich unglücklich in diesem ihr eigentlich schlecht anliegenden Kleid herum und vermag ihre Blößen nur zu verdecken, weil die deutsche Bevölkerung ganz und gar ideologisch verblendet ist. Die Schulschwänzer wissen nicht, für wen oder was sie die Schule schwänzen. Die Frage ist nun: Wollen wir Windkraft und Kernkraft im Doppelpack oder schaffen wir es, die naturzerstörerische Windkraft im Zuge des Comebacks der Kernkraft loszuwerden? Hier wäre eine Technologiefolgenabwägung, wie sie bei der Energiewende 2011 übersprungen worden ist, nötig. Nicht zuletzt gilt: Windkraft im Naturraum, wie sie § 35 Abs. 1 Nr. 5 sogar privilegiert, ist verfassungswidrig! Vgl. Norbert Große Hündfeld: ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE

Pressemitteilung von Dual Fluid Energy

Es gibt gute Neuigkeiten: Wir haben unsere erste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Die Runde wurde im geplanten Umfang voll gezeichnet. Private Investoren brachten knapp sieben Millionen kanadische Dollar auf.

Armin Huke, Präsident & CTO, kommentiert: „Wir freuen uns über die rein private Finanzierung unseres Unternehmens. Das ist ein Vertrauensbeweis des Kapitalmarkts, der unsere Erwartungen übertroffen hat. Dass die Mehrheit unserer Investoren aus Deutschland kommt, zeigt uns, dass Kerntechnik in Deutschland immer noch eine Chance hat.“

Mit den eingeworbenen Mitteln wollen wir uns personell verstärken und eigene Räumlichkeiten aufbauen, um die Entwicklung des neuartigen Dual Fluid Reaktors zur Serienreife voranzutreiben. Dazu gehören der Aufbau von Laborkapazität ebenso wie die Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen, um eine erste Sicherheitsanalyse nach internationalen behördlichen Standards zu erarbeiten. Dabei werden insbesondere sehr selten auftretende Betriebszustände anhand mathematischer Modelle detailliert untersucht. Die Ergebnisse fließen in das kommende Genehmigungsverfahren ein. CEO Götz Ruprecht dazu: „Unsere physikalischen Simulationsrechnungen haben bereits gezeigt, dass der Dual Fluid Reaktor machbar und inhärent sicher ist. Jetzt geht es darum, den Lizenzierungsprozess vorzubereiten und die praktische Arbeit zu beginnen.“

Die nächste Finanzierungsrunde ist in anderthalb bis zwei Jahren geplant und wird sich auch an institutionelle Investoren richten. Wir danken allen, die uns die Daumen gedrückt und uns in der Vergangenheit finanziell oder ideell unterstützt haben. Es hat genützt und jetzt legen wir los!

PS: Gestern waren wir erstmals in der Frankfurter Allgemeinen. Wer ein Abo hat, kann den fairen und ausgewogenen Beitrag über unser Unternehmen hier nachlesen.


Herzlich

Ihr Dual Fluid Team


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media@dual-fluid.com
Quelle: https://dual-fluid.com/technologie/ (screenshot)

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Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

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