Katastrophen-Merkel: „Schneller werden im Kampf gegen den Klimawandel“

Anders als Laschet, der im Katastrophengebiet herumalbert, und die Grünen, die Skrupel haben, sie würden „dem Vorwurf ausgesetzt, aus der Katastrophe politisches Kapital schlagen zu wollen“, wie Der Tagesspiegel schreibt, fühlt sich Angela Merkel in der Katastrophe in ihrem Element und nutzt auch diese Katastrophe, um weitere Katastrophen herbeizuführen. Die Frankfurter Rundschau berichtet unter der Überschrift „Angela Merkel im Katastrophengebiet: ‚Schneller werden im Kampf gegen den Klimawandel'“: „‚Wir müssen schneller werden im Kampf gegen den Klimawandel‘, so Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch in dem von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Landkreis Ahrweiler.“

Setzt man einmal mit Merkel voraus, dass die CO2-Emissionen in Deutschland einen weltweiten Klimawandel herbeiführten, der Hochwasser und andere Naturkatastrophen hervorrufe, dann fragt man sich, ob Merkel nicht etwas spät mit ihren Anstrengungen zum Klimaschutz anfängt und – vor allem – ob sie dabei nicht auf die falschen Technologien der Energiegewinnung setzt. Deutschland steht derzeit auf der electricityMap auf Platz 48 der CO2-Emittoren, während sich Frankreich auf Platz 8 befindet. 294g spezifische CO2-Emissionen in Deutschland (19.7., 2.53 Uhr) stehen 29g gegenüber (vgl. Abb.,19.7., gegen 2.30 Uhr).

Auf jeden Fall hat Merkel keine Skrupel, aus der Katastrophe Kapital zu schlagen und nicht nur symbolisches. Sie dürfte zu jenen Millionären gehören, die aus der Finanzspekulation mit den Erneuerbaren Energien und vor allem mit der Windkraft wirkliches Kapital schlagen.

Der programmatische Film „Ökozid“ von Andres Veiel hat nicht nur das Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts antizipiert. Er zeigt auch eine bußfertige alte Merkel, die ihre Politik als Kanzlerin bereuend, heftiger denn je für einen Klimaschutz eintritt, der, indem er zahlreichen bedrohten Arten die Lebensräume nimmt, an jedem Standort ein Ökosystem stört oder zerstört und vielfältige andere Schadwirkungen entfaltet, tatsächlich ein Ökozid ist. Ich habe das ungute Gefühl, dass wir sie nach der Bundestagswahl nicht los sein werden.

Der Ökozid durch Windkraftanlagen ist verfassungswidrig. Vgl. Norbert Große Hündfeld: ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE

Quelle: https://www.electricitymap.org/map, 19. Juli 2021, gegen 2.30 Uhr (Screenshot)

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Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

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