Resigniert, aber andere kämpfen weiter

Ich gestehe, dass ich vollkommen resigniert bin. Was soll nun noch kommen? Das Umwelt-„schutz“-ministerium von MV hat einen Vertrag mit der Firma juwi über Abschaltzeiten von Windkraftanlagen abgeschlossen, um ein Windfeld unmittelbar neben einem Rotmilanhorst zu legitimieren. Der Horst ist „abgestürzt“ und die Räder drehen sich wieder. Honorige Politiker und Kriminelle arbeiten Hand in Hand. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden diese Politiker im Herbst wiedergewählt. Was bleibt da noch? Endstation AfD?

Aber nicht alle sind so resigniert wie ich. Viele werden nicht müde, den Finger auf die längst bekannte und weithin sichtbare Wunde zu legen und auf den Irrsinn, die Schädlichkeit und das Scheitern der sogenannten Energiewende immer wieder hinzuweisen.

Bernd Baumgart hat mir eine Reihe von Links zugesandt:

Kritik am Schaden an Europa-Vogelschutzgebieten durch Windräder

Obwohl bereits eine geraume Anzahl an Europa-Schutzgebieten durch WKA unmittelbar geschädigt werden, werden ungachtet dessen weitere WKA in oder an Europa-Schutzgebiete geplant.

https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/bremer-firma-will-windkraftanlagen-neben-vogelschutzgebiet-bauen-104.html

https://www.noen.at/zwettl/grafenschlag-buergerinitiative-baustopp-nach-vogelsichtungen-grafenschlag-baustopp-buergerinitiative-print-274312082#

https://www.openpetition.de/petition/online/gegen-den-bau-von-windkraftanlagen-im-birgeler-ur-wald

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/offshore-windparks/butendiek/23109.html

https://m.facebook.com/keineWindkraftimArnsbergerWald/posts/1222359568164420/?refsrc=deprecated&_rdr&_se_imp=0nvOyzh2qQiKZdJqw

Stephan Stallmann macht auf folgendes Video aufmerksam:

Vernunftkraft: Wie müssen über die Natur reden

https://www.youtube.com/watch?v=nsOpSojvhnA

„Alternative Energieerzeugung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man durch sie bewahren will“ (Reinhold Messner)

Kritik am Propaganda-Sender SWR

Michael Thorwart und Gerti Stiefel und viele andere zur Finanzierung des SWR und anderer Propaganda-Sender verdammte Zuschauer haben zu der Propaganda-Sendung „Exclusiv im Ersten: Baustelle Deutschland“ kritische Kommentare geschrieben, die alle nicht freigeschaltet wurden:

https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/exclusiv-im-ersten-baustelle-deutschland-100.html

Kritik am irrwitzigen Klima- und Katastrophenschutz

Norbert Meyer-Ramin kommentiert die Bewältigung der Flutkatastrophe im Ahrtal durch irrwitzige Klimaschutzmaßnahmen und ein Bauernopfer: „Jetzt hat sich ein neuer Katastrophenfall ergeben. Rheinland-Pfalz > Malu Dreyer (SPD) und Anne Spiegel (Grüne) < „pflanzen“ zur Rettung des Weltklimas extreme Windindustrie-Türme in die dortigen Wälder. Sie missachten Natur- und Artenschutz und sind > incl. der dortigen ÖR-Sendeanstalt ZDF < auch unfähig, die Bevölkerung (Ahrtal) zu schützen. Man versucht nun die offensichtlichen Fehler und Mängel des Landes und der Republik auf den Landrat von Ahrweiler, Herrn Jürgen Pföhler (CDU) abzuwälzen. Das ist meiner Kenntnis nach ein Bauernopfer-Skandal.“

Scheitern der Energiewende

Horst Arlt weist auf folgenden FAZ-Bericht von Niklas Zaboji hin: „Am Samstagabend wurden abermals Industriebetriebe vom Netz genommen. Doch die Netzbetreiber stellen klar: Es gibt keine Häufung von ‚Lastabwürfen'“:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/industriebetriebe-kurzzeitig-vom-stromnetz-genommen-17487869.html

Er macht gleichzeitig auf den Bericht „Kraftwerk Bergkamen vor Rückkehr zum Regelbetrieb“ des Energate-Messangers aufmerksam:

https://www.energate-messenger.de/news/214475/steag-kraftwerk-bergkamen-vor-rueckkehr-zum-regelbetrieb

Kritik am Klimaschwindel

Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler schreibt: „Die aktuell geteilte Titelseite gab es tatsächlich, wie ein Bild-Sprecher am 24. Juni gegenüber AFP bestätigte. Er wies in einer E-Mail  jedoch auf das Kleingedruckte im Artikel hin. Dort steht: ‚Bei 56 Grad im Gehäuse versagte die Bahnhofsuhr von Wanne-Eickel den Dienst.‘ Bei den 56 Grad aus der Bild-Überschrift handelt es sich demnach nicht um normal gemessene Lufttemperaturen, sondern lediglich um die Temperatur im Gehäuse einer Uhr.

Anfang Juli 1957 war es tatsächlich außergewöhnlich heiß. Der Bonner General Anzeiger berichtete etwa vor vier Jahren in einer Rückschau auf den Juli 1957 von Temperaturen bis zu 37 Grad in Bonn, sogar der Teer auf dem Dach des Bundeshauses habe sich damals gelöst, heißt es im Artikel. In die Nähe der vermeintlichen 56 Grad kamen die Temperaturen damals aber in ganz Deutschland nicht, wie diese Übersicht von Messdaten von Kachelmannwetter zeigt. Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) reagierte bereits Ende 2019 auf Twitter auf die Bild-Schlagzeile und verwies auf Tageshöchstwerte von 39,1 Grad in Köln am 6. Juli 1957, gemessen in der Luft in zwei Metern Höhe.

Es hatte demnach in ganz Deutschland keine 56 Grad im Jahr 1957 gegeben – auch seitdem gab es keine solchen Temperaturen. Die höchsten Temperaturen Deutschlands bis dato stammen aus dem Juli 2019, als in Duisburg und Tönisvorst 41,2 Grad gemessen wurden. Einen am selben Tag in Lingen gemessenen Temperaturrekord von 42,6 Grad annullierte der Deutsche Wetterdienst wieder, da er nur durch einen Wärmestau an der Messstation zustande gekommen war. Die auf dem Kontinent Europa am höchste je gemessene Temperatur bemaß sich laut Weltmeteorologie-Organisation (WMO) 1977 auf  48,0 Grad in Spanien.“

Bild am Sonntag vom 7. Juli 1957

Sollten Sie auf dieser Seite Werbung sehen, so bitte ich Sie ausdrücklich, diese Produkte auf keinen Fall zu kaufen, sondern das Geld einem gemeinnützigen Verein zu spenden.

Naturschutzinitiative e.V.

Deutsche Schutz-Gemeinschaft für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

Deutsche Wildtier Stiftung

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