Was ist eine Frau?

Vor langer Zeit galt: Eine Frau erkennt man an großen Brüsten, langen Haaren und einem buntbemalten Gesicht. Sie versteht sich nicht als Selbst, sondern als das Andere und präsentiert sich als Objekt.

Dann kamen der Feminismus und die Genderforschung in die Universität und fragten: Was ist an einer Frau natürlich determiniert und was ist sozial geprägt? Eine Frau hat weibliche Fortpflanzungsorgane. Der Rest ist ein Rollenspiel (doing gender). Eine Frau muss keine großen Brüste, keine langen Haaren und kein buntbemaltes Gesicht haben. Sie muss sich nicht als das Andere, sondern kann sich als Selbst verstehen. Sie muss sich nicht als Objekt präsentieren. Sie ist ein Subjekt.

Dann zogen der Feminismus und die Genderforschung aus der Universität aus in die Welt der Politik und der Dummheit, wo nunmehr gilt: Eine Frau erkennt man an großen Brüsten, langen Haaren und einem buntbemalten Gesicht. Sie versteht sich nicht als Selbst, sondern als das Andere und präsentiert sich als Objekt. Sie spielt ein Rollenspiel und ist ansonsten ein Mann.

Vielleicht erfindet das amplige Gendergesetz wieder eine Frau, die nicht einfach bloß ein Mann mit großen Brüsten, langen Haaren und einem buntbemalten Gesicht ist.

Quotenfrau (Satirische Collage)

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Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

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