Penkuner Lichterspaziergang und Friedensdemo „GEMEINSAM gegen Zwang, für Recht, Frieden und Freiheit“

Der 8. Lichterspaziergang der Bürgerbewegung Penkun steht auf“ fand am 28. Februar als Friedensdemo und Friedensmarsch statt. Das Motto lautete: „GEMEINSAM gegen Zwang, für Recht, Frieden und Freiheit“.

Aus der Rede des Arztes Heinz Timm:

„Guten Abend. Vielen Dank, dass ihr so zahlreich erschienen seid, obwohl inzwischen ein anderes Thema die Gedanken der Menschen beherrscht.

Mir schrieb ein Stadtvertreter, ob wir nicht die heutige Veranstaltung unter das Motto „für Frieden und Freiheit“ stellen wollen.

In der Tat ist es mir unmöglich, angesichts der Ereignisse in der Ukraine, einfach „bei der Tagesordnung“ zu bleiben. Ich meine, wir sollten daher unseren Blickpunkt heute auch auf Ereignisse richten, die wenige Kilometer von uns entfernt gerade stattfinden. Die Anerkennung der teilautonomen Gebiete durch Putin konnte ich persönlich gerade noch nachvollziehen. Der Einmarsch jedoch in ein unabhängiges Land ist nach meiner persönlichen Ansicht mit nichts zu rechtfertigen. Ich persönlich meine sogar, dass keinerlei Krieg gerechtfertigt ist. Jetzt haben wir also einen heißen Krieg direkt vor der Haustür, womit vor Kurzem kaum jemand gerechnet hat. Und natürlich leidet wieder am meisten die einfache Bevölkerung und lebt in großer Angst. Ich möchte daher unsere heutige Veranstaltung unter das Motto stellen: Frieden und Freiheit für die Ukraine, Frieden für Europa, und ich möchte unseren heutigen Lichterspaziergang umbenennen in einen Friedensmarsch. Alle einverstanden?

Ich bitte um eine Schweigeminute für die dort leidenden oder fliehenden Menschen und deren Angehörige, die wir auch als Mitbürger in unserem Land haben.

Aber auch wir haben Angst vor einer drohenden Ausweitung.

Mir macht Angst, dass Putin seine Abschreckungswaffen mobilisiert.

Aber mich stimmt auch höchst bedenklich, dass unsere BW mal eben 100 Millionen? – nein: Milliarden zur Aufrüstung erhalten soll.

Mich stimmt bedenklich, dass wieder über die allgemeine Wehrpflicht diskutiert wird.

Mir macht Angst, dass Waffen an die Ukraine geliefert werden, weil ich dadurch eine Verlängerung und Eskalation befürchte. Wer glaubt denn wirklich, daß die Ukraine allein gegen Putins Militär bestehen kann?

Ich habe jedoch den Eindruck, dass nicht allein Putin KRIEG WILL, sondern ich empfinde AUCH IM Westen  zum Teil  eine regelrechte Kriegsgeilheit gegen Putin. Aber das ist mein persönlicher Eindruck. Dieses Thema ist genauso gut geeignet für eine Spaltung, wie Corona. Aber lassen wir uns nicht erneut spalten.

Wir wollen alle gemeinsam eintreten für den Frieden und hoffen auf eine diplomatische Friedenslösung.

Ich bin die letzten Tage öfters auf Facebook kritisiert worden mit den Worten: Gibt es denn zur Zeit nichts Wichtigeres als Corona und die Impfung?

Im Vergleich zu einem heißen Krieg mögen tatsächlich unsere Sorgen und Probleme klein erscheinen. Trotzdem sollten wir uns jetzt nicht ablenken lassen. Es sind zwar Lockerungen in Aussicht gestellt worden (eigenartig trotz höchster Inzidenzen). Aber die Impfpflicht, einrichtungsbezogen oder allgemein, ist noch nicht vom Tisch. Ganz im Gegenteil. Ich befürchte, dass im Schatten des Krieges einige für uns alle einschneidende Gesetze klammheimlich und unbemerkt beschlossen werden könnten. Lasst uns also wachsam sein.

Die sogenannte Impfung wird noch immer forciert, obwohl immer mehr offenbar wird, dass diese weit mehr schadet, als dass sie nützt.

Jüngst wurde eine entsprechende Studie sogar im renommierten Wissenschaftsmagazin The Lancet veröffentlicht. ….

Ebenfalls vor Kurzem eine Studie des US-Militärs bekannt geworden, wonach im vergangenen Jahr unter den Soldaten diverse Krankheiten (Herz-/Kreislauf-, Nerven-, Krebserkrankungen und andere) immens in die Höhe geschossen sind: um den Faktor von hundert bis 1000.

Und auch die BKK hat alamierende Zahlen von Nebenwirkungen veröffentlicht, die weit über die offiziellen Zahlen des Paul-(Un-)Ehrlich-Instituts hinausgehen.

Einige Studien zeigen, dass parallel zu Impfkampagnen die Übersterblichkeit erheblich ist.

Sind diese Probleme wirklich so klein? Seht euch z.B. die Dokumentationen von servus TV an. Dort könnt Ihr schreckliche Schiksale verfolgen

Täglich hört man von plötzlichen und unerwarteten Todesfällen – auch und gerade bei Kindern, Jugendlichen, Sportlern, die plötzlich auf dem Rasen tot umfallen. Das können alle am Fernseher sehen.

Ich persönlich vermute, daß die Zahl der Impftoten bei Weitem die der Toten in der Ukraine (zumindest aktuell) übertrifft.

 Deshalb also lasst uns nicht müde werden und weiterlaufen, bis die sogenannte Impfung vom Tisch ist.“

Swietlana Lewicka, deren Vater Ukrainer und deren Mutter Russin ist, sprach darüber, dass dieser Krieg weder von den Ukrainern noch von den Russen gewollt wird. Abschließend sang sie das Lied „Ein bischen Frieden“.

Mein Kommentar

Die Verbindung der beiden Themen ‚Freiheit und Selbstbestimmung der Völker in Europa‘ und ‚Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen in Europa‘ war sinnvoll. In einem Diskussionsbeitrag auf dem Blog Rother Baron hat mich Marina Sjemlionova auf die Verurteilung der Invasion der Ukraine durch viele Russen hingewiesen. Sie schrieb: „Die denkenden Menschen in Russland haben sich längst von Putin abgewandt. Zahlreiche Akademiker der Akademie der Wissenschaften haben sich in einem offenen Brief an die russische Führung gewandt. Sie schreiben. ‚Alle Gewalt geht allein von Russland aus‘.“ Sie machte mich auf auf die Petition „Остановить войну с Украиной!“ aufmerksam, auf die ich hier meinerseits hinweise. Die bulgarische investigative Journalistin Dilyana Gaytandszhieva publiziert auf ihrer Hompage und auf ihrer Facebook-Seite die Dokumente, die die US-Botschaft in der Ukraine von ihrer Homepage gelöscht hat und die biologische Experimente an ukrainischen und georgischen Soldaten dokumentieren. Auch Kinder in Kinderheimen sind laut Gaytandszhieva Opfer der Testung biologischer Waffen. Dass Heimkinder nicht nur in der Ukraine ungeschützte Opfer von wissenschaftlichen Experimenten sind, spricht Dr. Andrea Christidis in ihrem Beitrag auf https://wissenschaftstehtauf.de/#video und in anderen Redebeiträgen im Internet an. Und hier schließt sich der Kreis: Wissenschaftliche Experimente an Versuchspersonen, die nicht einmal darüber informiert werden, dass sie Versuchspersonen sind, die nicht entscheidungsfähig sind oder die nicht frei zu ihrer Teilnahme an der Testung eines Medikaments oder eines biologischen Kampfstoffs zugestimmt haben, sind unzulässig! Hier gibt es eine rote Linie, Herr Scholz, der Sie den experimentellen Charakter der Coronaimpfung eingeräumt haben. Keine Kinderimpfung! Keine Impfpflicht für Erwachsene! Nicht ab 18! Nicht ab 50! Und nicht in Pflegeeinrichtungen! Die Würde und die körperliche Unversehrtheit des Menschen sind unantastbar!

Empfehlenswert: https://odysee.com/@PlanetLockdown:6/Planet-Lockdown-Film-German:0

Nordkurier vom 1. März 2022

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