Landschaftschutzgebiete mit Windrädern

„Zudem sollen Windkraftanlagen künftig generell auch in Landschaftsschutzgebieten erlaubt sein“, schreibt Die Zeit.

Was ist eine Landschaft? Ist eine Industrielandschaft nicht auch eine Landschaft? Ist eine hässliche Landschaft nicht auch eine Landschaft? Liegt Schönheit nicht im Auge des Betrachters? Worin besteht Landschaftsschutz? Besteht er nicht darin, dass die Landschaft als Landschaft – und sei es als Industrielandschaft – erhalten bleibt? Ist ein Industrielandschaftsschutzgebiet denn etwa kein Landschaftsschutzgebiet? Und selbst wenn die Landschaft ganz und gar verschwände, bliebe der Ausdruck „Landschaftsschutzgebiet“ nicht auch dann noch gerechtfertigt, weil er daran erinnern würde, dass da früher einmal eine Landschaft gewesen war? Würde der Landschaftschutz sich dann nicht in diesem Begriff aussprechen, der die verschwundene Landschaft schützen würde, indem er an sie erinnerte? Wäre die Landschaft dann nicht im Begriff „Landschaftsschutzgebiet“ dialektisch aufgehoben? Würde nicht erst die Erinnerung an die verlorene Landschaft durch den auf eine Industriehalde bezogenen Begriff „Landschaftsschutzgebiet“ den Wert der verlorenen Landschaft ins Bewusstsein holen und die Landschaft damit erst zum Schutzgut erheben?

Was brauchen wir Landschaften, wenn wir Grüne haben? Was brauchen wir Natur, wenn wir Grüne haben? Was brauchen wir Wildtiere, wenn wir Grüne haben? Genügt uns das Wort „Grüne“ etwa nicht? Sind wir denn etwa nicht in der Lage, die Augen zu schließen und eine Landschaft zu sehen, wenn wir das Wort „Grüne“ hören? Können wir uns denn etwa nicht an dem Landschaftsbild auf einer Zapfsäule für Elektroautos oder auf dem Bildschirm unseres Smartphones erfreuen? Genügt uns denn keine virtuelle und digitale Landschaft? Benötigen wir eine analoge Landschaft mit unangemessenem Flächenbedarf?

„Die Bremsklötze sind weg!“, jubelt Die Zeit. „Nach jahrelangem Streit über Artenschutz und den Ausbau der Windkraft haben Umwelt- und Wirtschaftsministerium eine Einigung erzielt“, schreibt die Tagesschau. Warum nicht gleich so? Es genügte doch, die Beseitigung der Genehmigungshindernisse für den Ausbau der Windkraft einfach nur „Artenschutz“ zu nennen.

„Artenschutz und Windkraft seien in Zukunft ‚Alliierte‘ und nicht Gegner“, freut sich die Tagesschau. Und so hat auch der Krieg sein Gutes, weil er daran erinnert, dass es nicht nur Gegner, sondern auch Alliierte geben kann, die Waffen gegen die Gegner – in diesem Fall die Genehmigungshindernisse wie Vögel, Fledermäuse und Menschen – liefern. Der Artenschutz in Gestalt von „bundesweit einheitlichen Standards zur Prüfung und Genehmigung von Windrädern mit Blick auf eine Gefährdung von Vögeln“ wird nicht nur die Gefährdung der Vögel gewährleisten, sondern sogar die endgültige Beseitigung dieser Genehmigungshindernisse sicherstellen.

Und so ist es mit dem „Artenschutz“ wie mit den „Landschaftsschutzgebieten“. Diese Begriffe werden wie eine Poesie für Eilige an die ausgestorbenen Arten und an die verschwundenen Landschaften erinnern, bis auch diese aufgrund ihrer Gedankenentleerung geheimnisvoll klingenden Worte in Vergessenheit geraten werden, weil niemand mehr wissen wird, was einmal damit gemeint gewesen sein könnte.

*

Vgl. Norbert Große Hündfeld: „ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE“.

Quelle: https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-04/windkraft-ausbau-bundesregierung-robert-habeck-steffi-lemke (Screenshot)

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Standard

6 Gedanken zu “Landschaftschutzgebiete mit Windrädern

  1. No_NWO schreibt:

    Je geringer die Effizienz einer Energieproduktion, desto teurer das Produkt. Und desto höher die Rendite. Die einen finden das schlecht, die anderen aber reiben sich die Hände.

    Es drückt sich der Aufwand, der in der Herstellung eines ganz gleich welchen Produktes steckt, bekanntlich in Geld aus. Genauso gut aber auch in den Kilowattstunden, die zur Herstellung aufgewandt werden mußten. Wird gesehen, daß diese Kilowattstunden einen geldlichen Preis haben… — und daß die Herstellung einer jedweden Kilowattstunde ja auch wieder Energie beansprucht, also Kilowattstunden… — dann schaut man auf eine steil nach oben schießende Rakete, auf die jemand das Wort Inflation gemalt hat.

    Wird schlußendlich nun der jeweilige EROI* von Energieproduktionen betrachtet, dann könnte einem bei den sogenannten Erneuerbaren das Wort „vorsätzliche Zerstörung der wirtschaftlichen Lebensgrundlage einer Gesellschaft“ einfallen. Tatsachen sind meist schlicht. In diesem Falle sogar sehr schlicht. Etwas Rechnen genügt.

    [* EROI = Energy Returned On Invested (Energy). Ein EROI von z.B. 1 besagt, der Betrieb einer Energieerzeugungsanlage habe über die gesamte Lebensdauer dieser Anlage hinweg gesehen (von der Projektierung bis hin zur schließlichen Entsorgung der Anlage) genau so viele Kilowattstunden verbraucht, wie diese Anlage insgesamt produziert habe.]

    Kein Geheimnis, daß der EROI der sogenannten Erneuerbaren tatsächlich nahe 1 liegt, teils SEHR nahe. Der EROI konventioneller Energieproduktion liegt in der Größenordnung von 10. Der EROI des in der Entwicklung stehenden Dual Fluid Reaktors liegt bei vorsichtiger Schätzung im Bereich von mehreren hundert. Optimisten nennen die Zahl „annähernd 1000“.

    Das wohl größte Hindernis für die Realisierung des Dual Fluid Reaktors liegt offensichtlich in der Rendite. Steigt diese doch mit sinkendem, und fällt mit steigendem EROI. EROI annähernd 1000 hieße folglich Kapitalrendite annähernd 0.

    Es wäre die Annahme irrig, die energiepolitischen Entscheider seien einem Irrtum verfallen. Nein, sind sie nicht. Sie wissen, was sie tun, aber sind keine Entscheider. Bundesminister Horst Seehofer umschrieb es wie folgt: „Die Gewählten haben nichts zu sagen, und die etwas zu sagen Habenden wurden nicht gewählt.“

    Wer von deutscher Energiepolitik redet, darf vom globalen Kapital und seinen deutschen Erfüllungsgehilfen nicht schweigen. (Wer dieses globale Kapital genau ist, findet sich bei dem Verschwörungsaufdecker Ernst Wolff.)

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    • Ich habe schon einmal den Vorschlag gemacht, dass man diese Abzocke einfach so macht – ohne Naturzerstörung und ohne Verblödung der Menschen, etwa mit Hedgefonds oder anderen Finanzprodukten: „Plädoyer für eine Kapitalumverteilung zugunsten der privaten Finanzwirtschaft ohne Weltuntergangsszenario und ohne Naturzerstörung durch Windkraftanlagen“ (https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2021/04/06/pladoyer-fur-eine-kapitalumverteilung-zugunsten-der-privaten-finanzwirtschaft-ohne-weltuntergangsszenario-und-ohne-naturzerstorung-durch-windkraftanlagen/).
      Ich hoffe immer noch, dass die Bürger eines Tages diese Schädigung ihrer eigenen ökologischen und ökonomischen Lebensgrundlagen durch eine so aufwändige Form der Kapitalumverteilung bemerken und dagegen aufbegehren. Aber die meisten Leute nehmen keine Notiz davon. Als einziger Ausweg bleibt vermutlich nur das totale ökonomische Desaster, das es den Bürgern unmöglich macht, diese Energie- und Umweltpolitik noch weiter zu tolerieren, weil sie nichts mehr zu essen haben, frieren und die Auswirkungen einer nur noch sporadischen Stromversorgung zu spüren bekommen. Aber so wie es momentan aussieht, lassen sie sich lieber lammfromm von Steinmeier und Lindner aufs Frieren und Verarmen einschwören, als dass sie sich eingestehen, dass sie sich an der Nase herumführen lassen.

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  2. No_NWO schreibt:

    Es entblättert sich derzeit die Wahrheit über den Geist dieser Republik. Titelvorschlag, frei nach Max Weber: Die bundesrepublikantische Ethik und der Geist des Wahnsinns. Klar, so ist das, wenn man nichts versteht von politischer Ökonomie des Kapitals, von Lohnarbeit und tendentiellem Fall der Profitrate, und wie das eine zum anderen und schließlich zum Imperialismus führt, und der dann am Ende zu Weltdiktatur und globaler Plan- und Zwangswirtschaft… . Was bleibt da noch, als das Weltgeschehen in den Kategorien Gut und Böse zu erfassen. Vor allem eines muß einer von da an sicher wissen: Böse sind immer die anderen. Dem Himmel sei Dank: Wir sind die Guten. Was immer wir auch tun oder unterlassen. Amen.

    Der Umschlagspunkt hin zu diesem religiösen Erwachen lag in den letzten Jahren vor der Wende. Zunächst war es noch möglich gewesen, Rationalisierung und Entlassungen als grundsätzliches Manko der gegebenen Produktionsweise zu thematisieren. Ja, es lief diese öffentliche Debatte zusehends auf den tendentiellen Fall der Profitrate zu. Und Wahn und Irresein hätten noch abgewendet werden können. Doch dann kam sie, die “geistig-moralische”, und nicht lange darauf “die” Wende. Oder war es umgekehrt? Jedenfalls machten wildeste Phantasien sich breit — ewiger Frieden, Wohlstand für immer und all so’n verträumtes Erlösungs-Zeugs. An geradlinig klares bzw. politisch-ökonomisch sachgerechtes Denken war bei so viel wendigem Geraune nicht mehr zu denken. Und mit Schröder/Fischer war schließlich abschließend beschlossen, daß es “Faulheit” ist, die des “Unterschichtlers”, welche Arbeitslosigkeit, schwächelnde Kapitalrenditen und wachsende Staatsverschuldung verursacht. Und nicht etwa Rationalisierung, nicht etwa tendentieller Fall der Profitrate, nicht zentralistisch-dirigistischer Staat und nicht seine Knappen, die Parteien und Verbände der Arbeit und des Kapitals. Und schon garnicht die hochheilige Gebärerin des göttlichen Profits: die Lohnarbeit.

    Lockdown der Vernunft, alle Leinen des Wahnsinns los, wir hatten wieder Juden, nur hießen sie nun Unterschichtler — liederlich, unzuverlässig, verlogen und faul. Mit einem Wort: unsozialdemokr~arisch.

    So war das 1998 bis 2005. Es hob der Wahnsinn ab, schwang sich hoch auf und beansprucht seitdem die bundesrepublik~arische Lufthoheit. Es boomten sodann die steuer- und abgabenfinanzierten, sprich: staatsabhängigen Bereiche und wuchsen zu ungezählten Milliarden schweren Geschäftsfeldern, auf denen ein neues Staatsvolk heranreifte aus Sozialarbeitern und Weiterbildern. Die kämpften nun um die arbeitsmoralische Wende — man ließ nichts unversucht, den Unterschichtler zu fördern, also seine Arbeitsmoral zu fordern. Was sich letztlich in Gehorsamstraining erschöpfte. Aber man hatte es immerhin versucht. Nein, Ursula Engelen-Kefer sagte natürlich nicht: “Gehorsam, ja das ist doch was!” Sondern sie sagte: “Weiterbildung, ja das ist doch was!” Offen in die TV-Kameras. Nein, sie sagte ausdrücklich nicht: …und fühle mich ganz wunderbar. Und auch vom Schlitz im Kleid der DGB-Chefin war im TV nichts zu sehen.

    Dieses Land bzw. die übergroße Mehrheit seiner Bürger hatte sich endgültig aufgegeben, und die Mutation des Homo sapiens sapiens begann. Darwin irrte. Der Affe stammt vom Menschen ab.

    So kam das mit dem Wahnsinn und der Republik der Affen. Und nun geht das staatsfinanzierte Staatsvolk als „Antifaschisten“ zum Gegendemonstrieren auf die Straße und rettet die Impfmoral. Nicht nur Zeitarbeitsmoral retten, sondern auch Impfmoral.

    Sowas kommt von sowas. Die bundesrepublik~arische Ethik aus dem Geist des Wahnsinns.

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    • Böse sind immer die anderen. Hier stimme ich zu: Kollektive Verbrechen werden immer im Namen des Guten begangen.
      Der Affe stammt vom Menschen ab. – Hier stimme ich nicht zu. Ich glaube nicht, dass aus dem Menschen noch einmal ein mit der Natur im Einklang stehendes Wesen werden kann. Das transhumanistische Programm, das bereits angelaufen ist, sieht anders aus.

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  3. No_NWO schreibt:

    Ließe sich mit Nietzsche beantworten. Der Mensch das „nicht festgestellte Tier“. Nicht festgestellt im Sinne von nicht im Instinkt arretiert. Mensch und Tier zwei grundsätzlich unterschiedliche Wesenheiten — Tier Instinktwesen, Mensch Kulturwesen. Nietzsche sprach von seiner „Göttlichkeit“. Wird nach der evolutiven Herkunft des Affen gefragt, wäre so nun zu fragen, ob der Mensch jene seine Göttlichkeit verlieren und Affe werden kann. Ja und nein, es stellt sich eine Paradoxie vor. Als göttliches Wesen ist der Mensch Schöpfer, einer, der sich selbst zu dem macht, was er denkt, daß er es sei. Stellt er seine Göttlichkeit vor sich selbst in Abrede, denkt er sich selbst als nichtgöttliches Wesen. Er wird sich dann allerdings nicht als Tier neu erschaffen können, insofern dieses ein gottgeschaffenes Wesen ist. Sondern als eine dritte Wesenheit, die seine ganz eigene Schöpfung ist, nämlich als ein faktisch zwar noch Selbstschöpferkraft besitzendes Wesen, das sich aber nicht mehr als solches versteht. Spätestens jetzt könnte es ernst werden mit der Abstammung des Affen vom Menschen: Könnte das Paradox eintreten, daß der Mensch sich vermöge seiner Göttlichkeit eben dieser seiner Göttlichkeit benimmt?

    Dem Grunddogma materialistischer Naturwissenschaft zufolge ist der Mensch biologische Maschine. Eben zu einem solchen Drittwesen vermag der Mensch sich zu erschaffen. Da Maschinen logisch denken, wäre eine schnelle Evolution jener Maschine hin zum Affen sogar zu erwarten. Denn was wäre ökonomisch und ökologisch effizienter, als Bäume zu bewohnen und Bananen zu essen. Jedenfalls wenn Natur, und mithin Ökonomie (als Stoffwechsel des Menschen mit der Natur) sowie Ökologie als maschinenartige und so denn auch als gott- und seelenlose Systeme aufgefaßt werden, wie Materialisten dies tun.

    Durchaus jedoch läßt sich der Leib des nicht festgestellten Tieres mit Namen Mensch als – eben – ein Tier verstehen. Erich Neumann stellt in Ursprungsgeschichte des Bewußtseins (1948) die Archetypenlehre (Lehre von den seelischen Urbildern) vor. Im weitestens Sinne verstanden, stellt sich dem Menschen seine Körperlichkeit in Form jener Urbilder vor, welche sich als Ausdruck von im Körperlichen wurzelnden Gemütszuständen auffassen lassen. Da Archetypen mit definierten Handlungsbereitschaften bzw. -energien verknüpft sind, wären sie durchaus auch als Rudimente von Instinktreaktion zu sehen. Es sind diese Reaktionen beim Menschen allerdings nicht determinierend, da jeweilige archetypische Disponiertheit zwar auch Reaktion ist auf Außenreize, zugleich jedoch mit jeweiligen Denkvorgängen einhergeht!!! Insofern ließe sich der Archetyp als jener Ort auffassen, wo Tierartiges, Instinkt, zu Menschenartigem wird, zu Kultur. Kollektiver Fundus, werden Archetypen von individuell erarbeiteten Haltungen und Denkgängen differenziert und sind folglich nicht determinierend, sondern lediglich energetisches Reservoir, Bindeglieder von Körper und Geist. (Nietzsches rätselhafter Denkgang «Was ist gut» weist übrigens auf einen der Göttlichkeit des Menschen äquivalenten Gemütszustand hin.)

    Die Frage, ob Affen vom Menschen abstammen könnten, ließe sich nun beantworten. Sich selbst zu maschinenartigen Drittwesen umerschaffen habende Menschen könnten ihre Göttlichkeit schließlich verlieren, so sich ihr Denken so sehr im Grunddogma materialistischer Naturwissenschaft verliert, daß sie den Gedanken an diese ihre Göttlichkeit nichteinmal mehr zu fassen vermöchten. Eine ganz andere Frage wäre, welchen Weg dann ihr ewiger Geist einschlagen würde. Zu empfehlen, es da mit Nietzsche zu halten, der sich aller spirituellen Spekulation verweigert hat. Mit aller Vorsicht gesagt aber, ist nicht völlig undenkbar, die heutigen Menschenaffen seien Produkt einer Evolution, die mit vormaligen Geistesverwandten der zeitgenössischen Transhumanisten einsetzte. Was tröstlich wäre, sind Affen doch immerhin lustige Gesellen.

    Weit tröstlicher noch: Dr. Robert Malone, den die Propaganda als einen Pionier der mRNA-Technologie vorstellt, erklärte in einem Interview, früh schon sei bei Mäusen festgestellt worden, mRNA-induzierte Modifikationen von DNA würden nur wenige Tage bis allenfalls Wochen überdauern. DNA würde sich dann selbst wieder in ihren Vorzustand zurückversetzen. Nicht verwunderlich, läßt Gott seiner und seiner Geschöpfe doch nicht spotten. Solange der Mensch wie Gott tut, nämlich seiner Göttlichkeit nicht spotten zu lassen, dürfte für menschliche DNA dasselbe gelten wie für jene von Mäusen. Was übrigens einiges im Zusammenhang mit dem sogenannten Impfen erklären dürfte.

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