Die SPD klammert sich an Corona

SPD-Bundespräsident Steinmeier, der das, weil es die verfassungswidrige Windkraft im Außenbereich begünstigt, verfassungswidrige Kohleausstiegsgesetz mit der Begründung ausfertigte, dass er nur die Verfassungsmäßigkeit, nicht aber die Zweckmäßigkeit des Gesetzes prüfen müsse, der eben noch den Ungeimpften voller Verachtung für den Nürnberger Kodex von oben herab mitteilte, dass die Impfstoffe erst zugelassen und danach optimiert würden, ist in Kiew unerwünscht. SPD-Bundeskanzler Scholz, der den Ungeimpften eben noch mitteilte, dass die Geimpften Versuchskaninchen sind, weiß nun nicht, ob er trotzdem hinfahren soll, und behilft sich erst einmal mit Milliardenrüstungshilfe. SPD-Gesundheitsminister Lauterbach will über die Impfpflicht so lange abstimmen lassen, bis sie durchkommt. Am erbärmlichsten aber steht SPD-Ministerpräsidentin Schwesig da, die sich nun Asche aufs Haupt streut. Eben wurde sie noch für Nord Stream II, ein im Gegensatz zur Windkraft populäres Umweltverbrechen, ihre Klimaschwindelstiftung und ihre repressiven Coronamaßnahmen gewählt und gefeiert, jetzt steht sie wegen Nord Stream und der Klimaschwindelgeldwäsche am Pranger. Wie Lauterbach bleibt ihr nur noch Corona. Die SPD-regierten Länder Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sind die einzigen Hotspots. Aber die schönen Tage, an denen die Denunziation der aus dem Bundesland verbannten und dennoch dagebliebenen Zweitwohnsitzbewohner blühte, sind vorbei.

Zum Beispiel gestern im Baumarkt beim Schraubenkauf:

„Haben Sie eine Maskenbefreiung?“

„Ja.“

„Kann ich die mal sehen?“

So viel Eifer gab’s in den besten Coronazeiten nicht.

„Ja gern. – Machen Sie das denn immer noch mit den Masken?“

„Ja, müssen wir, sind ja Hotspot.“

Aber wie sie dabei aussahen. Eng standen sie beieinander. Ohne Sicherheitsabstand. Die einen trugen die Maske überm Kind. Die anderen noch überm Mund. Niemand mehr über der Nase. Die Luft ist raus, Frau Schwesig. Aber klammern Sie sich nur immer weiter fest an Schwester Corona.

Nordstream © Robert Niebach

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Ein Gedanke zu “Die SPD klammert sich an Corona

  1. No_NWO schreibt:

    Partei der Anständigen — so nennt die SPD sich bisweilen. Wenn sie wieder einmal in allzu großer Offenheit auf den programmatischen Spuren der NSDAP wandelt. Volksgesundheit und so — „Antreten zur Gen-Modifikation, den Ärmel hoch!“ Nur den Ärmel, bitteschön, nicht den Arm. Ist ja nur genetische, nicht rassische Modifikation. Man möchte doch anständig bleiben. (War da nicht so eine berühmte Himmler-Rede, eine über anständig Gebliebene?)

    «Sklaverei-Partei Deutschlands» sagen böse Stimmen wegen der Arbeitserziehung damals unter Putin-Freund Schröder. Sklaverei, das hören Anständige nicht gern. Wer will denn auch gleich von tariflichen Eloi und außertariflichen Morlocks reden, was!? Ach, übrigens, wußten Sie schon: Anstand läßt sich trainieren bzw. Gehorsam sich lernen. Ganz sanft und einfühlsam.

    Das «Social and Emotional Learning», SEL, {https://www.coreysdigs.com/education-system/alert-2030-psychological-agenda-obedience-training-for-prek-adults-already-global-with-billions-in-funding-for-full-control-part-1-introduction/}
    trainiert Morlocks, immer schön sanft, brav und gehorsam zu sein. Und die Smart City kontrolliert sodann, ob das Gelernte auch tatsächlich befolgt wird. Überwachen, belohnen und bestrafen geht jetzt alles automatisch. Bzw. digital, wie man anständigerweise sagt.

    «Rom und Wien wollen mit Sozialpunkten und Smart City „ein neues Gesellschaftskonzept“ umsetzen.» So der Titel eines Beitrags des Wirtschaftsjournalisten
    Norbert Haering vom 04.05.2022. Herr Haering verweist unter anderem auch auf den Zusammenhang von Sozialpunktekonto
    und dem in Planung befindlichen digitalen Euro.

    Unanständig, wer bei Smart City an digitales Arbeitslager der Zukunft denkt ==>

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/wien-rom-citizen-wallet/

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