Deutsche Windkraftbetreiber wollen künftig auf Wind aus Russland verzichten

„Erschreckender Weise führt erst das Bewusstsein der Abhängigkeit von anderen Staaten im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine zu einer ‚Zeitenwende für die Energieversorgung in Deutschland‘. Nunmehr sei die Energiesouveränität zu einer Frage der nationalen und europäischen Sicherheit geworden.“ Prof. Dr. Martin Maslaton (https://www.maslaton.de/news/Osterpaket–leere-Huelle-oder-der-Beginn-neuer-Zeiten-fuer-den-Ausbau-Erneuerbare-Energien–n841)

Dieser Krieg kann nur durch Russophobie, Sanktionen, Waffenlieferungen, Hetze und Kriegstreiberei beendet werden! Diplomatische Lösungen wären feige und unweiblich. Nur der Sieg auf dem Schlachtfeld ist ein wahrer Sieg!

Quelle: Pressearchiv des Alternativen Klimarats

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Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

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Standard

Ein Gedanke zu “Deutsche Windkraftbetreiber wollen künftig auf Wind aus Russland verzichten

  1. No_NWO schreibt:

    Laut Maslaton Ziel sei, anno 2035 ganze 80% des Primärenergiebedarfs aus Wind und Sonne zu decken. Bekanntlich verlangt dies nach Installation gigantischer Batteriekapazitäten als Stromspeicher.

    Es lassen sich Maslatons Ausbaupläne daher verstehen als Hochtreiben von Rohstoffmärkten, was der Spekulation enorme Gewinne bescheren wird. Je näher das bisherige System von Geld und Märkten sich seinem unverkennbar abzeichnenden finalen Kollaps nähert [https://youtu.be/xEeQFCah8as], um so enthusiastischer der Ruf „Enrichissez-vous!“.

    Nach euch die Sintflut, bereichert euch, solange es noch geht! Um so besser jene Sintflut, als diese zentraler Bestandteil der mit dem Great Reset aktuell angeschobenen „kreativen Zerstörung“ ist, welche die Voraussetzungen schafft für digitales Zentralbankgeld und Sozialpunktekonto, für also das Kerngerüst einer KI-gesteuerten Plan- und Zwangswirtschaft.

    Solange es das alte Geld noch gibt, und es sich mit Spekulation reichlich gewinnen läßt, läßt es sich in Anlageformen investieren, die bereits auf die Erzielung von Gewinnen in Form eines historisch neuartig fundierten Geldes ausgehen. Hier vor allem zu nennen sind Investitionen in Land- und Seeflächen sowie in die neuartige Anlageklasse NAC (Natural Asset Companies). Letztere Unternehmensform wird nach dem Kollaps des derzeitigen Geldsystems ein neu, nämlich auf Kilogramm COzwei gegründetes Geld erschaffen. Einmal allgemein und nüchtern gesehen: Was wäre Geld, wenn nicht ein juristisch durchsetzbarer Anspruch auf das Eigentum an oder den Konsum von Gütern. Der Trick ist, diesen Anspruch auf nicht in die Atmosphäre abgegebenes bzw. rekuperiertes COzwei zu gründen. So einfach geht Great Reset. Ach, und die gigantischen Batteriekapazitäten werden nicht groß zu Buche schlagen. Denn Plan- und Zwangswirtschaft bedeutet zugleich spottbillige Sklavenarbeit. Denn wer braucht schon Geld, wenn er Sklaven hat.

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