Noch einmal zur Entlassung meines impfunwilligen Hausarztes

Der Kommentar von Ines Bollenbach unter dem Beitrag „Der Nordkurier berichtet über die Entlassung des Corona-kritischen Arztes Heinz Timm“

„Es ist gut, dass ein Arzt aufklärt. Entscheiden muss jeder Mensch selbst. Ich kenne beide Ärzte persönlich aus der Praxis. Beide sind sehr freundlich und kompetent, aber ich verstehe dieses Fehlverhalten von Frau Stankowska nicht. Ärzte sind so schon Mangelware dort oben. Ich finde es unfassbar! Aufgewachsen in Tantow und seit 1991 in Berlin als Krankenschwester tätig.“

Meine Antwort an Ines Bollenbach

Liebe Frau Bollenbach,
Ihr Kommentar spricht mir aus dem Herzen. Für mich wird an diesem Fall sichtbar, wie sehr die Corona-Politik der Bundesregierung die sozialen Beziehungen zerstört und das weitgehend verträgliche Miteinander in unserer Gesellschaft vernichtet hat. Zwei gute Ärzte haben als Kollegen gut zusammengearbeitet. Plötzlich greift der Staat in ihr Handeln ein und schreibt ihnen vor, dass sie ihre Patienten nicht mehr in Bezug auf das Wohl des einzelnen Patienten behandeln sollen, sondern dass sie zur Eindämmung einer Pandemie Maßnahmen ergreifen sollen, die gesunde oder vorerkrankte Patienten gefährden, da ihre Wirkungen weitgehend unbekannt sind. Wie sollen sich die Ärzte nun verhalten? Sollen sie blinden Gehorsam leisten? Sollen sie Widerstand gegen einen enormen sozialen Druck leisten?

Herr Timm sagte mir gleich zu Anfang der sogenannten Impfungen, dass die vom Staat geforderte Vorgehensweise eine völlige Umkehrung der bisherigen medizinischen Ethik ist. Er informierte sich frühzeitig umfassend und sprach mir gegenüber bereits im Jahre 2020 von den konkreten Nebenwirkungen der sogenannten Impfung, die das Paul Ehrlich Institut erst am 7. Februar 2022 im „Bericht über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 (Berichtszeitraum 27.12.2020 bis 31.12.2021)“ aufführen sollte.

Wer ist verantwortlich, wenn langfristige, andauernde oder tödliche Nebenwirkungen auftreten? Es sind ja sogar schon Kinder kurz nach der Impfung gestorben. Prof. Dr. Dr. Christian Schubert sagt in dem Film „Corona Kinder“ (min. 29:22): „Und für mich sind an allererster Stelle die Eltern verantwortlich. Die bleiben verantwortlich. Und weil ich jetzt auch in Diskussionen bin, was Haftungen betrifft, was Impfungen betrifft – und ich kann nur eines sagen: Wir können über die Haftungsfrage reden, wenn etwas passiert, wenn ’ne Impfung sozusagen ’ne Nebenwirkung hat und Menschen umbringt. Aber der Punkt ist, wenn Kinder geimpft werden, dann wirst du das niemals den Eltern von den Schultern nehmen, die Haftung.“

Ich schrieb Herrn Prof. Dr. Dr. Schubert dazu und er erläuterte mir, was er mit diesen Worten sagen sollte. Im Grund wollte er nichts anderes sagen als die Schwester der mit fünfzehn Jahren nach der Impfung verstorbenen Cheyenne B., welche schrieb: „Überlegt es euch gut! Meine Mutter bereut ihre Unterschrift!“ (vgl. „Mein Kommentar zu ‚Scharnierblick 2021/22: 1. Corona’ auf rotherbaron.com“). Ich bin der Auffassung, dass die Eltern, die im guten Glauben, das Beste für ihr Kind getan haben, mit der Entscheidung für die Impfung eine Fehlentscheidung getroffen haben, die zur Erkrankung oder zum Tod ihres Kindes geführt hat, nicht die geringste Schuld trifft. Schuldtragende sind die Ärzte, die ihre Patienten desinformiert haben, und der Staat, der die Ärzte zu Desinformation, Körperverletzungen und Tötungen gedrängt und getrieben hat.

Bill Gates kündigt bereits die nächste Pandemie an und Politik und Gesellschaft haben aus ihren Fehlern nichts gelernt. Ob die staatlichen Corona-Maßnahmen Nutzen gebracht haben, weiß man nicht. Mit Sicherheit kann man jedoch sagen, dass sie großen Schaden verursacht haben.

‌Die letzte Pandemie, die Schweinegrippepandemie 2009, ist nahezu unbemerkt an der Menschheit vorübergezogen, weil die Staaten keine „Schutzmaßnahmen“ (Massentestungen, Lockdowns, Grenzschließungen, Hausarreste, Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht, Impfkampagnen, Hetzkampagnen gegen Impfunwillige und Maßnahmenkritiker) ergriffen haben. Das Coronavirus, dessen Ursprung ungeklärt ist, entstammt aller Wahrscheinlichkeit nach einem Labor in Wuhan. Ob es dort ausgebrochen ist oder freigelassen wurde, ist ebenfalls ungeklärt. Wenn die Fragen nach dem Ursprung des Virus sowie danach, wer durch eine Pandemie gewinnt und wer dadurch verliert, nicht aufgeworfen werden und wenn nicht gewährleistet bleibt, dass niemand gegen seinen Willen medizinisch behandelt werden darf, wird die Menschheit in Zukunft von einer Pandemie in die nächste taumeln.

Die Umsetzung der verfassungswidrigen praxisbezogenen Impfpflicht erfolgt willkürlich und verschafft den Arbeitgebern die Möglichkeit, Willkür über ihre Angestellten auszuüben, die sie nun willkürlich weitarbeiten lassen oder auf die Straße setzen können, von wo aus sie dann als Ungeimpfte nicht mehr in einer medizinischen oder Pflegeeinrichtung eingestellt werden können. Frau Stankoswka hätte Herrn Timm nicht entlassen müssen, eine andere Praxis darf einen ungeimpften Arzt bei der gegenwärtigen Gesetzeslage nicht einstellen. Mit 72 Jahren wird er keine neue Praxis eröffnen. In unserer Region, in der Ärztemangel herrscht, gibt es nun einen exzellenten Arzt weniger.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr René Sternke

Quelle: https://www.mwgfd.de/wp-content/uploads/2021/10/Corona_Impfung_final.pdf
Quelle: https://corona-kinder-film.de

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