Zur Rede des Bundeskanzlers zum 8. Mai

Der Bundeskanzler stellt die Geschichte in seiner Rede zum 8. Mai verzerrt dar: „Einst kämpften Russen und Ukrainer gemeinsam unter größten Opfern, um Deutschlands mörderischen Nationalsozialismus niederzuringen.“ Der Kanzler verschweigt die ukrainische Kollaboration mit dem deutschen Nationalsozialismus sowie den bis heute ungebrochenen Traditionsbezug des vom ukrainischen Parlament legitimierten Asow-Regiments zum deutschen Nationalsozialismus.

Der Kanzler stellt die Intentionen russischen Präsidenten unrichtig dar: „Nun jedoch will Russlands Präsident Putin die Ukraine unterwerfen, ihre Kultur und ihre Identität vernichten.“ In allen Reden zum Krieg erklärt Putin ausdrücklich, dass er die Ukraine nicht unterwerfen und ihre Kultur und Identität nicht vernichten will. Er nennt als Kriegsziele die Entmilitarisierung und die Entnazifizierung der Ukraine. Oder will der Kanzler uns sagen, dass die Kultur und die Identität der Ukraine im ungebrochenen Traditionsbezug zum deutschen Nationalsozialismus bestehen?

Der Kanzler sagt: „Es war der militärische Sieg der Alliierten über die nationalsozialistische Diktatur, der die Voraussetzung dafür schuf, dass auf deutschem Boden eine stabile, friedliche und freiheitliche Demokratie entstehen konnte – zunächst im Westen und mit der Wiedervereinigung überall in unserem Land. Dafür sind wir Deutsche unseren Befreiern bis heute dankbar!“ Weiter unten erklärt er jedoch, dass er Russland schaden will: „Wir unternehmen nichts, was uns und unseren Partnern mehr schadet als Russland.“ Äußert sich Dankbarkeit gegenüber einem Befreier darin, dass man ihm schaden will?

Der Kanzler sagt: „wir haben erstmals überhaupt in der Geschichte der Bundesrepublik Waffen in ein solches Kriegsgebiet geschickt, in großem Umfang – und immer sorgfältig abwägend auch schweres Gerät.“ Er sagt: „Einen russischen Diktatfrieden soll es nicht geben.“ Und er sagt gleichzeitig: „Nie wieder Krieg!“ Wie passt das zusammen?

Der Kanzler sagt: „Dass es keinen Weltkrieg mehr geben soll – erst recht keinen zwischen Nuklearmächten – auch das ist eine Lehre des 8. Mai.“ Offenbar hat der Kanzler niemals von den US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. August und 9. August 1945 gehört. Oder meint der Kanzler, dass Nuklearwaffen gegen Staaten eingesetzt werden dürfen, die nicht darüber verfügen?

Der Kanzler sagt: „Ich habe in meinem Amtseid geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.“ Mit seinen Sanktionen, die Deutschland mehr schaden als Russland, und mit seinen Waffenlieferungen, schweres Gerät eingeschlossen, an eine gegen eine Nuklearmacht kämpfende Kriegspartei schadet der Kanzler Deutschland und gefährdet den Frieden in Deutschland und der Welt.

Der Kanzler sagt: „Angst darf uns nicht lähmen.“ So mag er denn aufhören, eine Politik zu führen, die Angst macht, und sich die Mühe bereiten, zwischen den Kriegsparteien zu vermitteln, um das Leiden der Menschen und die Naturzuerstörung in der Ukraine zu beenden, anstatt die Rüstungsindustrie zu füttern.

Quelle: AZOV media: СМОЛОСКИПНА ХОДА НА ЧЕСТЬ ПОЛЕГЛИХ АЗОВЦІВ(https://www.youtube.com/watch?v=7jh6xnT2RJo, Screenshot)  

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