21. Penkuner Anti-Corona-Politik-Spaziergang

Rede des Arztes Heinz Timm am 13. Juni 2022 in Penkun

Heute wieder einige Infos:
1) 05.06.22:    „Impfstoff“ Novavax:
Ich hatte bereits meine Bedenken geäußert. Es ist eben kein klassischer, konventioneller Totimpfstoff, wie gerne vielfach glauben gemacht wird. Es handelt sich hierbei um das gentechnisch produzierte Spike-Protein. Genau dieses wird verantwortlich gemacht für schwere Nebenwirkungen.
Dies wurde nun auch jüngst in einer Studie bestätigt: Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat anhand der Analyse von Studien festgestellt, dass insbesondere für Männer ein erhöhtes Risiko besteht für eine Herzmuskelentzündung – und das besonders im Verlauf von 7 Tagen nach der zweiten Dosis. Das höchste Risiko besteht für Heranwachsende und junge erwachsene Männer. Dies war bereits bekannt bei den genbasierten mRNA-„Impfstoffen“. Ich erinnere nur an die vielen Bilder, wo Sportler zusammensacken.
Trotzdem hat die FDA am 7.6. Notzulassung empfohlen …….

2) 08.06.2022: Seroprävalenz
Schnelltest sowie PCR-Test sind äußerst ungenau, um nicht zu sagen: unbrauchbar (wie auch der Erfinder der PCR-Bestimmung sagt). Lediglich die Bestimmung der SARS-CoV-2-Antikörper kann beweisen, dass eine Infektion stattgefunden hat und ob eine Immunität besteht. Dies ist seit Langem medizinischer Standard bei anderen Impfungen, wie z.B. der Hepatitis.
In England wird dies seit einiger Zeit gemacht – mit dem interessanten Ergebnis, dass 99% der englischen Bevölkerung Antikörper gegen Corona haben, mit anderen Worten: 99% haben Kontakt zu Corona gehabt und sind immun. Wie lange, kann noch nicht gesagt werden, aber mit Sicherheit länger als ¼ Jahr, wahrscheinlich deutlich länger als 1 Jahr. Der Charité-Virologe, Herr Drosten hat dies bereits im Jahre 2020 auch für Deutschland gefordert. Dies wird jedoch vom BMG für nicht notwendig gehalten. Stattdessen spekuliert Herr Lauterbach lieber und macht Panik mit einem zu erwartenden „Killervirus“ und bestellt rein spekulativ erneut „Impfstoffe“ in Milliardenhöhe.
Der Charité-Immunologe Herr Radbruch fragt daher: „Warum ist das BGM gegen die Feststellung der Immunität in Deutschland?“ Er vermutet, dass dies das Ende des Narrativs der Impflücke bedeuten könnte, wenn sich herausstellen sollte, dass ebenfalls, wie in UK, 99% immun sind. Denn die „Impflücke“ ist das Hauptargument für sämtliche Corona-Maßnahmen – insbesondere für die Impfpflicht.

3) 09.06.2022: Ich hatte bereits berichtet, dass das Paul (Un-)Ehrlich Institut keine Daten mehr zu Nebenwirkungen veröffentlicht, seitdem immer mehr bekannt werden. Nach wochenlangen Bemühungen einer Journalistin rückte das PEI nun endlich Meldedaten heraus – mit folgendem brisanten Ergebnis: Demnach stieg in den ersten drei Monaten dieses Jahres unter anderem die Zahl der Verdachtsfälle auf schwere Impfkomplikationen bei Kindern rapide an, nämlich auf über 1000 geschädigte und neun verstorbene Minderjährige. Ich meine, dass vor Jahren ein Impfstoff nach nur einem einzigen kindlichem Todesfall zurückgenommen wurde. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Verdachtsfälle von Schwergeschädigten bis Ende März auf 36.870. Schwere Nebenwirkungen sind folgendermaßen definiert: es sind solche, die tödlich oder lebensbedrohend sind, eine stationäre Behandlung oder Verlängerung derselben erforderlich machen, die zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung oder Invalidität, angeborenen Missbildungen oder Geburtsfehlern führen.
Unter diesem Hintergrund halte ich die „Impfung“ insbesondere bei Kindern schlichtweg für ein Verbrechen, nämlich Mord! – zumal Kinder so gut wie keine schwerwiegenden Coronafolgen erleiden. Auch hier werden mal wieder, wie bereits öfters im Zusammenhang mit der genbasierten „Impfung“, medizinisch-wissenschaftliche Grundsätze ignoriert – in diesem Fall, dass der Schaden eines Medikamentes nicht größer sein darf als der Nutzen. Ich fasse es einfach nicht, wie blind (?) die meisten meiner Berufskollegen sind. Und leider inzwischen auch die StIKo.

4) Zum Schluss noch etwas Positives: Reitschuster schrieb am 11.6.:
„Backpfeife für Lauterbach: Erster Landkreis hebelt Pflege-Impfpflicht aus. Keine Bußgelder für ungeimpfte Pflegekräfte in Mittelsachsen
VERÖFFENTLICHT AM 11. Jun 2022
Von Daniel Weinmann
Die Kritik an der seit Mitte März geltenden einrichtungsbezogenen Impfpflicht wird immer lauter. Betroffen sind Krankenhäuser, Arztpraxen, Tageskliniken und Altenheime. Bizarr: Selbst das Verwaltungspersonal und die Chefs dieser Einrichtungen werden gezwungen, sich die nach wie vor nur bedingt zugelassenen Vakzine verabreichen zu lassen.
Das Bundesverfassungsgericht hat keine Bedenken. Mitte Mai hatte das höchste deutsche Gericht eine Klage gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht abgewiesen. Der Schutz sogenannter vulnerabler Gruppen wiege verfassungsrechtlich schwerer als die Beeinträchtigung der Grundrechte für Mitarbeiter im Pflege- und Gesundheitsbereich, so die Richter.
Im Freistaat Sachsen widersetzt sich nun der erste bundesdeutsche Landkreis dem höchstrichterlichen Diktum. ‘Entscheidend ist, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist’, betonte der Landrat von Mittelsachsen, Michael Damm. Während anderswo bereits Menschen entlassen wurden, bestätigte das dortige Gesundheitsamt Mittelsachsen zwischenzeitlich 1.200 Betroffenen schriftlich, dass sie ihrer Arbeit weiter uneingeschränkt nachgehen können, so ein Sprecher des Landratsamtes. Negative Konsequenzen wie ein Bußgeld in Höhe von 2.500 Euro und das anschließende Betretungsverbot sind somit passé.

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Karl Lauterbach
Für die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping ist dies laut ‘Bild’ ‘ein legitimer Weg’. Mit gutem Grund, denn die Versorgungssicherheit scheint nicht in allen der rund 570 Pflegeeinrichtungen in der Region gewährleistet. Insgesamt sind der Behörde etwa 3.200 Beschäftigte gemeldet worden, die weder geimpft oder genesen noch ein ärztliches Attest vorlegen konnten. 120 Einrichtungen meldeten, dass bei einem Betretungs- und Tätigkeitsverbot für die betroffenen Mitarbeiter die Versorgungssicherheit gefährdet ist. Landrat Matthias Damm machte bereits vor zweieinhalb Monaten in einem Brief an Karl Lauterbach auf die prekäre Lage in den Pflegeeinrichtungen aufmerksam. Seine Forderung an den unbeirrbaren Impf-Verfechter: Die einrichtungsbezogene Impfpflicht müsse aufgrund der schwierigen Personalsituation ausgesetzt werden. CDU-Politiker Damm zweifelt an der Rechtmäßigkeit dieser Maßnahme, da Geimpfte und Ungeimpfte gleichermaßen die aktuellen Corona-Mutationen übertragen würden.
Der Bundesgesundheitsminister glänzt seither mit Ignoranz und schickte die Bürgerkommunikation seines Ministeriums vor, die Damm mit einem ‘inhaltsleeren Schreiben’ abspeiste. ‘Lauterbach hat mich abgewimmelt’, wetterte der Mittelsachsen-Landrat gegenüber der ‘Chemnitzer Tageszeitung’ – und stellte eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Lauterbach.
Allerdings:

Mecklenburg-Vorpommern bleibt linientreu. Ob sein Vorstoß von anderen Bundesländern als Steilvorlage für eine Umgehung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht verstanden wird, muss sich noch zeigen. In Mecklenburg-Vorpommern etwa ortet das Gesundheitsministerium hinsichtlich der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ‘dringenden Handlungsbedarf’ bei der Meldung ungeimpfter Mitarbeiter.
Die betroffenen Einrichtungen wurden aufgefordert, Beschäftigte über die Plattform ‘Impf-MV’ zu melden, die die benötigten Nachweise bisher nicht erbracht haben. Auch wenn Zweifel an der Echtheit des geforderten Nachweises bestehen, soll eine Meldung erfolgen. Wer dem nicht nachkommt, muss mit einem Bußgeld rechnen.
Unabhängig davon, ob und welche Landkreise in anderen Bundesländern folgen: Mittelsachsen wird zumindest zeigen, ob signifikante Unterschiede im Infektionsgeschehen zu den Einrichtungen auftreten, in denen die Impfpflicht weiterhin gilt.“

21. Penkuner Anti-Corona-Politik-Spaziergang

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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

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Deutsche Schutz-Gemeinschaft Schall für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

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