Antwort des Ostbeauftragten auf meine Einladung nach Vorpommern zur Besichtigung der Windkraftkolonie Ostdeutschland

Ich habe meine „Einladung an Wirtschaftsminister Habeck nach Vorpommern zur Besichtigung der Windkraftkolonie Ostdeutschland“ auch an den Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland Carsten Schneider gesandt. Nachstehend findet sich die Antwort, die er mir hat erteilen lassen.

Staatssekretär Schneider räumt ein, dass die Umwelt-, Klimaschutz- und Energiepolitik der Bundesregierung kritikwürdig ist. Er vertritt jedoch die Auffassung, dass diese Energiepolitik die Versorgungssicherheit für Deutschland sowie Sicherheit, Freiheit und den Wohlstand der Bundesrepublik garantieren würde. Angesichts dessen, dass die Energiepreise explodieren, eine Reihe von Betrieben deswegen bereits schließen musste und prominente Vertreter der Bundespolitik den Bürgern empfehlen, weniger zu duschen und zu heizen, zeugt diese Einschätzung von einem erschreckenden Realitätsverlust.

Die Umweltpolitik der Bundesrepublik ist verfassungswidrig. Vgl. Norbert Große Hündfeld: ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE. Die Klimaschutzpolitik der Bundesrepublik ist unsinnig und überflüssig. Vgl. Gerhard Gerlich, Ralf D. Tscheuschner: Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics. Die Energiepolitik der Bundesrepublik ist unverantwortlich, denn sie kann den Energiebedarf mittels erneuerbaren Energien nicht decken. Vgl. smard.de/Marktdaten.

Der Bundeskanzler und die Bundesminister wirken mit ihrer Umwelt-, Klimaschutz- und Energiepolitik nicht zum Nutzen, sondern zum Schaden Deutschlands und missachten ihren Amtseid.

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung sieht in dieser desaströsen und verfassungswidrigen Umwelt-, Klimaschutz- und Energiepolitik der Bundesregierung ein historisches Aufbruchssignal. Über die ökologischen Folgen dieser Energiepolitik und den Abbau des Artenschutzes wird in den öffentlich-rechtlichen Sendern geschwiegen oder desinformiert. Erfolg und Sinnhaftigkeit der Klimapolitik werden von der Regierung nicht nachgewiesen. Täglich werden von Poltikern und Experten Energieversorgungsunsicherheit und Rückläufigkeit der deutschen Wirtschaft prognostiziert. Der Erfolg der Klimapolitik der Bundesregierung in Form einer weltweiten effektiven Verbesserung der meteorologischen Verhältnisse im Laufe der letzten Jahrzehnte und somit die Sinnhaftigkeit dieser Klimapolitik werden von der Regierung nicht nachgewiesen. Das historische Aufbruchssignal ist ein Signal für den Aufbruch in den ökologischen, bildungs- und wissenschaftspolitischen sowie ökonomischen Niedergang Deutschlands und insbesondere Ostdeutschlands, welches die schädlichen Auswirkungen dieser verantwortungslosen Poltik besonders zu spüren bekommt und gemäß den Absichten des Wirtschaftsministers besonders spüren soll.

Staatssekretär Schneider maßt sich an, für große Teile Ostdeutschlands zu sprechen, und behauptet, dass die Ostdeutschland besonders stark schädigende kritikwürdige Umwelt-, Klimaschutz- und Energiepolitik der Bundesregierung als sinnvoll erkannt würde. Er verweist auf das Bundesnaturschutzgesetz, welches 2017 bereits abgeschwächt wurde und noch weiter abgeschwächt werden soll, sodass das Tötungsverbot für Wildtiere und insbesondere strenggeschützte Arten de facto nicht mehr besteht und die Individuen zahlreicher Wildtierarten, von denen die meisten strenggeschützt sind, sowie ihre Lebensräume jeglichen Schutz verloren haben, sodass mit ihrer Ausrottung in Deutschland im Laufe der nächsten Jahrzehnte zu rechnen ist.

Die Einladung zum Besuch Vorpommerns, einer von der Umwelt-, Klimaschutz- und Energiepolitik der Bundesregierung ökologisch, ökonomisch und sozial stark betroffenen Region lehnt Staatssekretär Schneider ab, da er regelmäßig Projekte zum Ausbau erneuerbarer Energien besichtige. Wer mag ihn da begleiten und führen?

Ich werde dem Staatssekretär für Ostdeutschland antworten. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn er noch mehr Antworten erhielte, damit er erkennt, dass das historische Signal für den Aufbruch in den Niedergang Deutschlands in großen Teilen Ostdeutschlands und im übrigen Deutschland zwar erkannt, aber nicht gebilligt wird.

Vgl. auch „Einladung an Wirtschaftsminister Habeck nach Vorpommern zur Besichtigung der Windkraftkolonie Ostdeutschland“

Quelle: smard.de/Marktdaten

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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

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Deutsche Schutz-Gemeinschaft Schall für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

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Ein Gedanke zu “Antwort des Ostbeauftragten auf meine Einladung nach Vorpommern zur Besichtigung der Windkraftkolonie Ostdeutschland

  1. No_NWO schreibt:

    Es verstehen die Kritiker der bundesdeutschen Klima-, Umwelt- und Energiepolitik deren tiefen religiösen Gehalt nicht. Vor der Auferstehung stehen Leiden und Tod.

    Gefällt mir

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