Schreiben an Werner Furrer zur politischen Funktion von EIKE

Werner Furrer gehört zu den Initiatoren der schweizer Volksinitiative Klimaschwindel (IKLIS): https://www.klima-schwindel.com/

Lieber Herr Furrer,
ich bin sehr erstaunt über Ihr Verständnis für das Verhalten der Herren Dr. Holger Thuß und Michael Limburg vom EIKE-Vorstand, die auf meine Forderung, die Publikation von Fälschungen wissenschaftlicher Arbeiten auf der EIKE-Homepage zu stoppen, nicht reagieren, sowie über Ihr Verständnis dafür, dass EIKE zum Verein der Apologeten des Treibhauseffekts geworden ist. Im Jahre 2007, dem Gründungsjahr von EIKE, in dem Prof. Dr. Gerhard Gerlich und Dr. Ralf D. Tscheuschner die ersten Fassungen ihrer „Falsification Of The Atmosphäric CO2 Greenhous Effects Within the Frame Of Physics“ bekanntgemacht haben, wurden in Deutschland noch Sendungen in den öffentlich-rechtlichen Sendern ausgestrahlt, die über den Klimaschwindel berichtet haben und ihn mit dem Wort „Klimaschwindel“ bezeichnet haben (vgl. „Vor der Gleichschaltung“). 2010 hat vor allem Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke in seinem offenen Brief an Dr. Wolfgang Thüne und in anderen Beiträgen auf der Homepage von EIKE sowie in privaten Schreiben an verschiedene Mitglieder von EIKE, die er aufgefordert hat, sich der Mehrheitsmeinung anzuschließen, um sich wissenschaftlich nicht zu isolieren, die Treibhausdoktrin innerhalb von EIKE etabliert. Zu jenem Zeitpunkt bekundete Herr Limburg noch sein Erstaunen darüber und vermutete, Prof. Dr. Lüdecke habe aus Professoreneitelkeit gehandelt. So wurde EIKE von einem Ort der Bekämpfung der Treibhausdoktrin in einen Ort der Apologie der Treibhausdoktrin ungewandelt. Gleichzeitig wurde bis heute die Treibhausdoktrin in der Medienpropaganda, in journalistischen Texten, in Lehrbüchern usw. durch einfache Wiederholung der Behauptung, erhöhte CO2-Emissionen hätten zu einem globalen Temperaturanstieg geführt, festgeklopft, wobei sie in der Regel nicht erläutert, sondern als unwiderrufliches Dogma behandelt oder aber anhand vorgeblicher Folgen eines anthropogenen Klimawandels veranschaulicht wird. Die Schädlichkeit von CO2 wird mit Bildern von Schornsteinen suggeriert. Es gibt Fake-Experimente zum Nachweis des Treibhauseffekts in Lehrbüchern und Sendungen öffentlich-rechtlicher Sender. EIKE schweigt zu den Falschaussagen in den Medien, in Lehrbüchern, in Regierungstexten usw. und organisiert keinen öffentlichen Protest. EIKE wirkt nicht in die Gesellschaft hinein, sondern in das Innere des Vereins auf seine Mitglieder. Die EIKE-Tagungen sind wissenschaftlichen Tagungen nachgebildet, wirken aber nicht in den wissenschaftlichen Diskurs hinein. Prof. Dr. Hans von Storch äußerte, das wissenschaftliche Niveau sei katastrophal. Dagegen haben sich Prof. Dr. Gerhard Gerlich, Dr. Ralf D. Tscheuschner, Prof. Dr. Gerhard Kramm und Dr. Dr. Ralph Dlugi als anerkannte Teilnehmer am wissenschaftlichen Diskurs und wichtige Stimmen im wissenschaftlichen Diskurs durchsetzen können. Diese vollwertigen Teilnehmer des wissenschaftlichen Diskurses, deren Qualifikation über allen Zweifel erhaben ist und die jahrzehntelang auf den Gebieten der Theoretischen Physik und der Theoretischen Meteorologie geforscht haben, werden seit Jahren von EIKE bekämpft, indem ihre Forschungen vor allem in der Endlosserie von Herrn Uli Weber, der wissenschaftlich überhaupt nicht ausgewiesen ist, plagiiert, in verzerrter Form zitiert und auf der Grundlage dieser Fälschungen kritisiert werden. Das ist eine Kampagne, die wissenschaftliche und ethische Normen stark verletzt, und Sie, lieber Herr Furrer, gehören, wenn Sie diese Vorgehensweise verteidigen, u.a. an der Seite von Dr. Hans Penner zum Fußvolk dieser Kämpfer gegen Wissenschaft und Wahrheit. Wissenschaft besteht nicht in einzelnen Aussagen, wie z.B. dass es den Treibhauseffekt gibt oder nicht gibt, sondern in korrektem methodischen Vorgehen. Die Methoden der Wissenschaft werden unter der Ägide des EIKE-Fachbeirats, der große Töne spuckt, auf der Homepage von EIKE durch das unermüdliche Publizieren von Fälschungen wissenschaftlicher Arbeiten mit Füßen getreten. EIKE gebärdet sich, als wäre es eine Forschungseinrichtung und als kämpfe der Verein für unsere Freiheit, die in der Tat bedroht ist. In Wahrheit aber kämpft EIKE gegen die Widerleger der Treibhauslüge und gegen die Verteidiger unserer Freiheit. Das ist die politische Funktion, die EIKE erfüllt. Als zahnlose Scheinopposition, die in den öffentlich-rechtlichen Sendern als kämpferische Opposition inszeniert wird, schwächt, zersetzt, kontrolliert und kanalisiert EIKE den Widerstand, sodass es im öffentlichen Diskurs schon seit Jahren keine Stimme mehr gibt, die Träger des Protestes gegen die Treibhauslüge ist, obwohl die Treibhausdoktrin dem 2. Hauptsatz der Wärmelehre widerspricht und wissenschaftlich widerlegt ist. Diese Lüge wird nur mit Geld aufrechterhalten, weil man mit ihr Geld machen kann, wie Sie auf klima-schwindel.com feststellen: „Die «Klima-Schützer» wollen nur unser Bestes… …und das sollen die nicht kriegen …. unser Geld!“ Wenn Sie, lieber Herr Furrer, EIKE nur als einen Ort der Unterhaltung ansehen, der mit interessanten Ansichten und Informationen zerstreut und amüsiert, eine schmutzige Kaschemme, in der man sich vergnügt, so verkennen Sie die politische Rolle, die EIKE spielt. Nicht umsonst ist die Satzung von EIKE im Internet nicht mehr zu finden.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr René Sternke

Beispiel für eine Fälschung Uli Webers auf der Website von EIKE, in: „Die sogenannte ‚gemessene globale Durchschnitts­temperatur‘ wird von den Ozeanen bestimmt“. Das Diagramm ist nicht in der Arbeit von Kramm et al. (2017) enthalten, sondern in: Kramm, G. (2020): Kommentar zu WEBER (2019): „Weitere Überlegungen zur hemisphärischen Herleitung einer globalen Durchschnittstemperatur“. DGG-Mitteilungen 2/2020, 6-25 (https://engineeringmeteorologyconsulting.files.wordpress.com/2021/01/dgg_2020_2_kramm.pdf). Die Ergebnisse, auf denen diese Abbildung beruht, wurden an Hand des lokalen Strahlungsgleichgewichtes zur Überprüfung des Ansatzes von Gerlich & Tscheuschner (2009) berechnet. Grundsätzlich haben diese Ergebnisse nichts mit dem Simulationsmodell von Kramm et al. (2017) zu tun. Mit einem Faktor 4 hat der Ansatz des lokalen Strahlungsgleichgewichts nichts zu tun. Vgl. dazu Kramm et al. (2017): Kramm, G., Dlugi, R., Mölders, N., 2017: Using Earth’s Moon as a testbed for quantifying the effect of the terrestrial atmosphere. Natural Science, 9, 251-288 (http://www.scirp.org/Journal/PaperDownload.aspx?paperID=78836), 3. The Equation of Gerlich and Tscheuschner, Gleichung (3.1).

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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Naturschutzinitiative e.V.

Deutsche Schutz-Gemeinschaft Schall für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

Deutsche Wildtier Stiftung

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7 Gedanken zu “Schreiben an Werner Furrer zur politischen Funktion von EIKE

  1. No_NWO schreibt:

    Geradezu klassisch das Rezept, mittels dessen die IPCC-kritischen wissenschaftlichen Aussagen des Prof. Dr. Gerhard Gerlich und des Dr. Ralf D. Tscheuschner aus der öffentlichen Wahrnehmung gedrängt wurden. Einfach die Institution umdrehen, welche jene Aussagen anfänglich nach außen getragen hat.

    Marx brieflich an Engels: „Eines aber steht fest, ich bin kein Marxist.“ Was war geschehen? Den Herren Marx und Engels war es mit ihrer Kritik der politischen Ökonomie des Kapitals ganz wie den Herren Gerlich und Tscheuschner und deren Kritik der Klimawissenschaft von UNO und IPCC ergangen. Was heute EIKE ist, war ehedem die noch marxistische Sozialdemokratie. Sie war von der Gegenseite, vom Großkapital, umgedreht worden. Von damals bis heute weist alles, was als marxistisch firmiert, die zentralen Kernaussagen der politischen Ökonomie der Herren Marx und Engels ganz ungeniert zurück. Oder verwendet sie mißbräuchlich, wie Lenin dies tat (Staatssozialismus).

    EIKE ist quasi sozialdemokratisch geworden. Bzw. marxistisch. Bzw. suizidal. Bzw. kulturchristlich — vor der Auferstehung liegen Leiden und Tod. Ein Schelm, wer hier an eine Kernaussage von Nietzsche denkt, an „Christentum ist Sklavenreligion par excellence“.

    Gut vorstellbar, könnte Dr. Gerlich heute an Dr. Tscheuschner schreiben:
    „Eines aber steht fest, ich bin kein EIKEaner.“

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  2. Der Vergleich stimmt ja hinten und vorne nicht. Es ist für mich unklar, ob EIKE von Vornherein als Gegenmittel gegen eine sich eventuell bildende Opposition gegründet worden ist oder ob EIKE erst unterwandert und zersetzt worden ist. Nach dem Hörensagen soll Herr Limburg bereits auf der Gründungsveranstaltung angekündigt haben, dass EIKE finanzielle Unterstützung aus den USA genieße. Zuwendungen enthält EIKE von CFACT, also indirekt von der Erdölindustrie. Da die verschiedenen Industrien, die sich der Energiegewinnung widmen, zusammenhängen, will man offenbar den Treibhauseffekt nicht ganz weghaben. Auf jeden Fall haben Gerlich und Tscheuschner es noch erleben können, dass sie auf der Website des Vereins angegriffen worden sind. Sehr bald war dort ihre „Falsification“ als „extrem“ und „exotisch“ diffamiert worden. Meine obige Kritik an der Fälschungspraxis von EIKE hat mir jedenfalls keine Unterstützer verschafft und Herr Furrer hat sogar den Verdacht geäußert, dass ich ein Agent des IPCC wäre.
    Marx und Engels haben sich entweder mit ihrer Theorie der Abfolge der Gesellschaftsformationen geirrt oder es wird keine Neue Weltordnung geben. Aber vielleicht sind die Neue Weltordnung und der Kommunismus auch identisch. Gerlich und Tscheuschner hatten jedenfalls Recht, denn die kältere Luft kann die wärmere Erdoberfläche nicht erwärmen.

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  3. No_NWO schreibt:

    Wer die Kapelle bezahlt, bestimmt die Musik. Bezüglich EIKE gibt es Hinweise auf einen anfänglichen Geldgeber aus den USA. Durchaus nichts Ungewöhnliches für ein von den USA imperial aufgebautes und befehligtes Deutschland. Oder siehe ein und dieselbe PR-Agentur, die den Wahlkampf von Bill Clinton geleitet hatte und dies anno 1998 auch für die SPD getan hat. Was für die einen Verschwörungstheorien sind, nennen die anderen weit vorausschauende Planung.

    Wer weiß, ab wann weit vorausschauende Planer beschlossen, es sei das Thema COzwei das Mittel der Wahl zur Durchsetzung einer Weltdiktatur, kann abschätzen, ob EIKE propagandistischer Teil jenes Projektes namens NWO sein könnte. Meine Antwort ist simpel: Ein bißchen schwanger geht nicht. Wer die allgemeine Gültigkeit des 2. Hauptsatzes der Wärmelehre auch nur ansatzweise in Frage stellt, macht sich als Klimawissenschaftler lächerlich. Und weiß also allerbest, daß er mit gezinkten Karten spielt.

    «Der Sozialismus der Fabier», eine in Basel ca. 1949 publizierte Dissertation eines späteren baden-württembergischen CDU-Landtagsabgeordneten, dessen Name mir leider entfallen ist, berichtet ausführlich über die im 19. Jahrhundert bereits geradezu hündische Gefolgschaft britischer Sozialdemokraten (Labour Party) gegenüber dem Großkapital. Die Fabian Society entwickelte die Programmatik der Labour Party. Recht amüsant auch die Eheschließung des Generalsekretärs der Fabier, Sidney Webb, mit Beatrice Potter, Tochter des größten englischen Industriellen. Mr. Webb wurde später in seinem rührigen Leben zu Lord Passfield geadelt. Ansonsten zu erwähnen, dürften die kritischen Kommentare von Marx bezüglich der deutschen Sozialdemokratie bekannt sein. Meine Einschätzung ist auch hier wieder simpel: Was kostet ein Schlägertrupp? Nimmt das Großkapital aus der Portokasse. Wird zudem die wirtschaftlich äußerst prekäre Lage des Proletariats des 19. Jahrhunderts berücksichtigt, kann die Arbeiterbewegung nicht ohne finanzielle „Hilfe“ des Großkapitals aufgebaut worden sein. Wer etwas anderes behauptet, verbreitet Deckgeschichten.

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  4. No_NWO schreibt:

    Lieber Dr. Sternke,

    Untenstehendes gehört nicht unmittelbar zu dem auf diesem Blog verhandelten Thema. Verweist jedoch auf ein zentrales Motiv für den grellen energiewirtschaftlichen Unsinn der Errichtung von Windkraftanlagen.

    **************

    Was in der öffentlichen Debatte unterschlagen wird:

    1.) Es verwohlfeilern sich Waren, wenn ihre Herstellung dank voranschreitender Technik immer weniger kostet. Sprich: Es sinken die Warenverkaufspreise. Was Deflation heißt und die Kapitalinvestoren um den erwarteten Gewinn bringt.

    2.) Beständiger Deflation bzw. beständigem Sinken des Geldgewinns wehrt renditesuchendes Geldkapital durch permanentes leichtes Inflationieren. Dies letztere zu bewerkstelligen (heimlich bzw. ohne dazu öffentlich beauftragt zu sein), ist Aufgabe von Zentralbanken — aber pssst, das sollen wir Demopathen nicht wissen!

    3.) Mit dem Inflationieren geldlich zwar aus der Bredouille, gerät man geldwertlich aber immer tiefer in diese hinein — einfach mal geradeaus denken, nicht demopathisch bzw. querdenkerisch, nicht um sieben Ecken: Wird die Inflation in die Geldrenditen eingerechnet, verlieren diese immer mehr an Kaufkraft.

    4.) So geht das jahrein und jahraus, es geht immer noch billiger, alle haben alles. Nun muß produziert werden um des Produzierens willen. Wo aber die zusätzliche Kaufkraft herbekommen, um das so Produzierte zu Geld zu machen. Da gibt es einen einfachen Trick. Der Staat verschuldet sich und betritt den Markt. Als Käufer, er kauft von Unternehmen. Es können die dadurch entstehenden Unternehmensgewinne zwar besteuert werden, aber der nichtbesteuerte Teil der Unternehmensgewinne verschwindet auf Nimmerwiedersehen in privaten Taschen. Und vermehrt das Volumen von verzweifelt nach Rendite suchendem Kapital.

    Jetzt denken wir einmal scharf geradeaus nach, bitte, was dann mit der Staatsverschuldung passiert. Denn wir wollen doch keine Querdenker sein, keine Demopathen, die einem Staat im Dienste von renditesuchenden Geldinvestoren was vorheulen — von dem schönen Grundgesetz und so.

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    • Na ja, dem Grundgesetz heule ich selbst auch – zwar nicht vor, aber doch – hinterher.
      Solange sich noch die allerletzte Generation mit den Fingern auf dem Asphalt festklebt, damit diese verantwortungslose Politik und Schuldenminister Linders Schuldenmacherei noch radikalisiert werden, „weil man uns die Zukunft klaut“, leben wir in einem Scharaffenland, in dem zumindest die Dummköpf*innen aller drei Geschlechter bekommen, was sie sich wünschen, und die Wähler offenbar auch.

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  5. No_NWO schreibt:

    Politisch-ökonomische Gründe für das Aushebeln von Grundrechten und Demokratie:

    Es wird versucht, den zum Zeitpunkt der Investition als (kostendeckend und gewinnlich) ausreichend hoch vorauskalkulierten Verkaufspreis am Markt durchzusetzen. Ob das gelingt, hängt vom Wettbewerb ab.

    Der Wettbewerbende, dem es als erstem gelungen ist, seine Kosten zu senken, erzielt zunächst einen höheren Gewinn, so er den Preis denn beibehalten will. Er kann ihn aber auch senken, um billiger anbieten zu können als die Wettbewerber (zwecks Zugewinn von Marktanteilen). Haben die Wettbewerber aber nachgezogen in Sachen Kostensenkung, müssen nun alle billiger verkaufen. Bildlich erinnert das an Sisyphos. Bloß, daß Sisyphos bei jedem neuen Anlauf schwächer geworden ist — niedrigerer Verkaufserlös bedeutet niedrigeren Gewinn.

    Und so geht das fort und fort. Bis eines Tages Klaus Schwab kommt und sagt: Schluß mit dem grausamen Spiel, wir machen jetzt einen Great Reset und installieren eine Plan- und Zwangswirtschaft. Die auf händischer Arbeitszeit [gemessen in Sekunde] basierende Kostenrechnung schmeißen wir auf den Müll (Warenwerte entsprechen nun nicht mehr aufzuwendender händischer Arbeitszeit — siehe REFA). Und erschaffen eine neue physikalisch meßbare Wertgrundlage für Waren und Geld, Kilogramm COzwei — eingespartes, rekuperiertes oder der Atmosphäre direkt entzogenes COzwei (siehe die neue Wallstreet-Anlageklasse NAC = Natural Asset Companies). Heißt, die Kosten händischer Arbeit haben keinerlei Bedeutung mehr für die Preisfindung. So denn können nun Kosten wie auch Arbeitskosten senkend wirkende technologische Verbesserungen die Verkaufspreise (und so auch die Gewinne) nicht mehr ruinieren. Was verlangt, die Arbeitskraft quasi zu sozialisieren — Plan- und Zwangswirtschaft bedeutet Zwangsarbeit. Die Gesellschaft insgesamt verwandelt sich in ein Arbeitslager. Dazu müssen Demokratie und Grundrechte ausgehebelt werden.

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