186. Mahnwache mit Straßenblockade und Musik gegen Windkraft auf der Friedländer Großen Wiese

„Unsere Antwort auf die Pläne von ENERTRAG und der Gemeinde Lübs….

Für 10 Minuten wurde die B109 besetzt, um auf diesen Wahnsinn hinzuweisen.

Die Mehrheit der Urlauber hatte für unsere Aktion Verständnis, denn schließlich tun wir dies auch für sie, wie eine Urlauberin bemerkte.

Urlaub in unserer schönen Region muss ohne Windkraft und riesige PV-Flächen möglich sein.

Danke Thilo für die musikalische Unterstützung ❤️

Thea Funk, Freie Friedländer Wiese e.V.

Norbert Große Hündreld: ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE

186. Mahnwache mit Straßenblockade und Musik gegen Windkraft auf der Friedländer Großen Wiese
186. Mahnwache mit Straßenblockade und Musik gegen Windkraft auf der Friedländer Großen Wiese
186. Mahnwache mit Straßenblockade und Musik gegen Windkraft auf der Friedländer Großen Wiese

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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Naturschutzinitiative e.V.

Deutsche Schutz-Gemeinschaft Schall für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

Deutsche Wildtier Stiftung

Standard

13 Gedanken zu “186. Mahnwache mit Straßenblockade und Musik gegen Windkraft auf der Friedländer Großen Wiese

  1. No_NWO schreibt:

    Achtung! Achtung! Ein Energieexperte, Politiker und Mitglied der SPD redet Klartext. Fritz Vahrenholt sagt:

    „Wir haben beschlossen, dass wir alles mit Wind und Sonne machen können. Aber man sagt uns nicht die Wahrheit. Tatsächlich haben die Gasimporte aus Russland in diesem Zeitraum nur zugenommen, weil die Windräder mit einer durchschnittlichen Auslastung von 20 Prozent ihrer Kapazität pro Jahr häufiger stillstehen als in Betrieb sind. Im Durchschnitt arbeitet eine Windkraftanlage 2.000 Stunden pro Jahr, das Jahr hat 8.760 Stunden, es sind also 22 Prozent. Jedes Kind weiß das, aber die Bundesregierung verschweigt es uns. Bei Solargeneratoren ist es noch schlimmer: Die Sonne scheint selten und nachts scheint sie gar nicht.“

    Wir staunen. Niemand kann glaubhaft machen, die von Herrn Vahrenholt genannten Zahlen seien den energiepolitischen Entscheidern nicht voraussehbar gewesen. So blöde kann kein Fachmann gewesen sein. Wir haben uns nun zu fragen, was da eigentlich gespielt wird. Das Spiel aller Spiele, das der Superreichen und Großinvestoren um die Bewahrung ihrer Macht durch Abschaffung von Demokratie und Freiheit.

    Überdeutlich macht dies der Ukrainekrieg. Wenn dessen reale politische Ergebnisse betrachtet werden, ist erkennbares Ziel dieses Krieges, zunächst insbesondere Europa von Öl- und Gaszufuhr abzuschneiden. Große These: Hier Hintergrund ist die Vierte Industrielle Revolution als wesentlicher Teil des Great Reset. Welcher den Kapitalismus durch Grundrentenwirtschaft ersetzen will.

    Es geht beim Great Reset der Superreichen und Großinvestoren um vieles, nicht zuletzt aber um Kontrolle der Welt durch Zentralbanken. Und dies, indem die Welt von der Zufuhr fossiler Energieträger abgeschnitten werden soll. Grund: Diese Energiegrundstoffe lassen sich mithilfe simpler Technologien zu Endenergieträgern verarbeiten. Eben darum will man weg von Öl und Gas als Energiegrundstoffe, und will hin zu technologisch aufwendig produzierten Endenergieträgern wie Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen. Zu deren Produktion es Kernenergie braucht, deren Verbreitung sich leicht kontrollieren läßt.

    Anschaulich erläutert den hier nun angesprochenen Zusammenhang von Technologie und Entwicklung/Lebensstandard «Scenarios For The Future of Technology», eine Studie der Rockefeller-Stiftung aus dem Mai 2010.

    Aus langfristigen ökonomischen Erwägungen bleibt Rußland wie auch China keine Wahl, als gemeinsam mit dem Westen im WEF-Boot zu sitzen. Ist der Kapitalismus doch historisch final gescheitert infolge zu hoher Entwicklung der Produktivkräfte. Anders gesagt, hat der tendentielle Fall der Profitrate sein Werk so gründlich verrichtet, daß Großinvestoren nun zurück wollen in eine – wenn auch hochtechnologische – Grundrentenwirtschaft auf der Basis von COzwei-fundiertem digitalen Zentralbankgeld. Es soll jetzt zurückgehen zu Leibeigenschaft und Sklaverei. Eben dies der Rhythmus, bei dem ein jeder mitmuß, der Machtelite bleiben möchte.

    Erneuerbare sind Tyrannei.

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  2. No_NWO schreibt:

    Zur Abwechslung einmal kurz gesagt, und ganz unmißverständlich:

    Wie wäre es denn, wenn die Erde doch rund ist. Und doch um die Sonne kreist. Wenn die Temperatur der Erde doch nur erhöht werden kann, wenn die Temperatur von dem, was die Erde erwärmen soll, ÜBER der Erdtemperatur liegt. Wenn das COzwei also doch eine höhere Temperatur als die Erdoberfläche haben müßte, um diese erwärmen zu können. Wenn die Gesetze der Physik doch überall gelten, auch auf unserem Planeten — dies insbesondere mit Blick auf den 2. Hauptsatz der Wärmelehre.

    Wie wäre es denn, wenn Erderwärmung durch Klimagase FAKE ist, bewußte Täuschung der Öffentlichkeit.

    •••••••••••••
    P.S.: In dem Beitrag von finanzmarktWelt.de gibt es dort ganz am Ende einen Videolink zu einer Podiumsdiskussion mit Prof. Vahrenholt, wo dieser sich zu seiner Tätigkeit als Lobbyist der Windindustrie einläßt.

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  3. No_NWO schreibt:

    Ihrer Kritik am Lobbyismus, lieber Dr. Sternke, ist zuzustimmen. Allerdings zeigt Vahrenholt jetzt Mut. Mindestens wohl will er sich als Wissenschaftler nicht moralisch kompromittieren lassen und warnt deshalb vor den absehbar mörderischen Folgen, welche die aktuelle bundesdeutsche Energie- und Außenpolitik für In- und Ausland zeitigt. Würde ein Naturwissenschaftler wie Prof. Dr. Vahrenholt direkt auf die Klimagaslüge hinweisen, wäre er nicht nur für allezeit von allen öffentlichen Bühnen verbannt, sondern würde auch sich und ihm Nahestehende in akute Gefahr für Leib und Leben bringen. Uns Nichtprominente läßt man offen reden, einen Fritz Vahrenholt nicht.

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  4. No_NWO schreibt:

    Eine Farce, ja. Die sich aber nicht an einem Vahrenholt festmachen läßt. Sondern an dem wollüstigen Infantilismus der übergroßen Mehrheit insbesondere der besser Gebildeten. Dieser als Normalität mißverstandene Infantilismus kommt aus zwei Maximen hervor. 1) Ich will meinen Verstand nicht an res publica verschwenden. 2) Ich will mich niemals an diesen willentlichen Beschluß rückerinnern.

    Weder ein Vahrenholt noch irgendein anderer einzelner vermag, der übergroßen Mehrheit ihren selbstgewählten Infantilismus auszutreiben. Selbst mit der allergrößten Intelligenz gelänge dies nicht. Und insbesondere mit Intelligenz nicht.

    Es wird Heulen sein und Zähneknirschen. Jedes Volk hat die Regierungen, die es verdient. Seit Jahrzehnten Nichtwähler, kann ich mich einer gewissen Schadenfreude nicht ganz erwehren.😀😀😀 Selbst bei angestrengtestem Nachdenken wollte mir doch partout nicht einfallen, welche Pannemänner und -frauen ich ohne Gewissensbisse hätte wählen können. Bundesrepublik Dummland.

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    • Der Kasper, der den Widerstand spielt, ist in meinen Augen eine zentrale Figur in der Farce. Die Farce lässt sich durchaus an ihm festmachen. Wie man schadenfroh sein kann, wenn man den Schaden selbst mittragen muss, ist mir ein Rätsel.

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  5. No_NWO schreibt:

    Wieso Rätsel. Nietzsche, die Geburt der Tragödie. Dort der Chor der Satyrn als geist-seelisch und moralisch gesund und tatkräftig haltende Bühneninstanz — je erschröcklicher die Lage, desto unverdrossener das Gemüt. Seelenhygiene, sich selbst bewahren, Nietzsches Ausführungen zur Frage „Was ist gut“ im Sinne behalten. Schadenfreude tut gut, so sie denn nicht resigniert oder böswillig ist, sondern wohlgemut. Musiktipp: Lucky man, von Alison Krauss und Union Station (live in St. Louis) — …and he loughs at the devil when his train goes by.

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  6. No_NWO schreibt:

    Die große Weltlüge Nr. 1 ist NICHT die von den bösen Viren, sondern die von den bösen Klimagasen. Die kleinere der beiden großen Lügen, die Viruslüge, soll uns nicht zuletzt von der weit größeren ablenken, von der Klimagaslüge. Dennoch verdient auch die Viruslüge Beachtung, will sie uns doch unserer bürgerlichen Rechte berauben.

    Es zeichnet sich derzeit der Rücktritt eines Ministers ab. Die Junta namens Ministerpräsidentenkonferenz hat große Pläne. Nach Abtritt des lustigen Pausenclowns und Ritters von der traurigen Gestalt, von Don Carlote Lauterbach, wird absehbar ein mit hoher wissenschaftlicher Seriosität punktender wirrologischer Demagoge Gesundheitsminister werden. Der wird die Viruspanik bisher unerreichte Höhen erklimmen lassen. Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird der Bundestag kurz vor den zum Jahreswechsel anstehenden Parlamentsferien wohl was tun? Dreimal darf geraten werden.

    Doch wäre es unklug, sich das Schlachtfeld von der Gegenseite vorgeben zu lassen und allein gegen eine Impfpflicht zu demonstrieren. Denn genau das hätten die großen Lügenbolde gern. Kurz und umstandslos:

    Kli-ma-gas ist Lüüüge !

    C-O-zwei — macht uns frei !

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