Resigniert, aber andere kämpfen weiter

Ich gestehe, dass ich vollkommen resigniert bin. Was soll nun noch kommen? Das Umwelt-„schutz“-ministerium von MV hat einen Vertrag mit der Firma juwi über Abschaltzeiten von Windkraftanlagen abgeschlossen, um ein Windfeld unmittelbar neben einem Rotmilanhorst zu legitimieren. Der Horst ist „abgestürzt“ und die Räder drehen sich wieder. Honorige Politiker und Kriminelle arbeiten Hand in Hand. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden diese Politiker im Herbst wiedergewählt. Was bleibt da noch? Endstation AfD?

Aber nicht alle sind so resigniert wie ich. Viele werden nicht müde, den Finger auf die längst bekannte und weithin sichtbare Wunde zu legen und auf den Irrsinn, die Schädlichkeit und das Scheitern der sogenannten Energiewende immer wieder hinzuweisen.

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Frankreichs Senat beschließt Vetorecht der Kommunen gegen Windkraft

In dem Artikel „Dominique Vignon: ‚Il nous faut de l’éolien dans notre mix énergétique’“ [Dominique Vignong: ‚Wir brauchen Windkraft in unserem Energiemix’] von Sébastien Julian vom 19. Juni 2021 in L’Express heißt es im Untertitel, dass der Energiebedarf bis 2050 um 60% steigen werde und es laut Dominique Vignon, Mitglied der l’Académie des technologies, folglich nicht möglich sein werde, die Windenergie beiseitezulassen.

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Die Windindustrie macht schlapp

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

AFP titelt: „Bundesnetzagentur erhält keinen Antrag für Windkraftanlage in Ausschreibung“

In dem lesenswerten Beitrag heißt es: „In der jüngsten Ausschreibungsrunde für Wind- und Solaranlagen an Land wurde kein einziges Gebot für eine Windkraftanlage abgegeben, wie die Bundesnetzagentur am Montag mitteilte.“ Weiterlesen

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