DEWEZET-Umfrage decouvriert die Akzeptanzlüge

Eine Umfrage der DEWEZET spiegelt deutlich wieder und dokumentiert, dass die Bürger im Weserbergland die Windkraft ablehnen und sogar die Atomkraft vorziehen, obwohl die Region auch davon betroffen ist:

„Die Ergebnisse der letzten Montagsfrage zeigen, dass eine klare Mehrheit der Umfrage-Teilnehmer der Windkraft-Nutzung ablehnend gegenübersteht. Die Dewezet wollte von den Befragten wissen: ‚Befürworten Sie den Bau von weiteren Windkraftwerken in Deutschland?‘ Darauf haben 69 Prozent mit ‘nein‘ geantwortet, 23 Prozent mit ‚ja‘ und 8 Prozent sind unentschieden. Einer der Gründe für die mehrheitliche Ablehnung des Windkraft-Ausbaus zeigt sich in den Antworten auf eine weitere Frage: Ob Windkraftwerke ihrer Ansicht nach die Landschaft verschandeln, beantworteten 80 Prozent der Befragten mit ‚ja‘.“

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Also Off-Shore, auf See, da sind wir uns sowieso einig – ich mach’s für die Korallen

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Ralph Brinkhaus erläutert in Hart aber fair das Demokratiekonzept der CDU, das darin besteht, dass die Bürger beim Windkraftausbau „mitgenommen“ werden. „Wir müssen es hinkriegen, dass die Menschen das akzeptieren.“ Er wertet es als Erfolg der CDU-Bundespolitik, dass schon viele Menschen neben Windrädern wohnen, und fürchtet nur den KIPPPUNKT. Prof. Dr. Antje Boetius, Chefin des Alfred-Wegener-Instituts, die vor dem Hintergrund des Klimawandels sicher leichter eine Finanzierung für ihre Meeres- und Polarforschungsprojekte finden dürfte, ist der Meinung, dass die Bürger nach dem Moto „Ich mach’s für die Korallen“ neben Lärm und Schlagschatten erzeugenden Windrädern wohnen sollen – die Körperverletzungen durch ILFN (Infraschall und tieffrequenter Schall) werden wie üblich verschwiegen.

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Kritische Anmerkungen zum WDR-Beitrag „Windkraft: Fluch oder Segen?“ vom 9.9.2020

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Werner Mathys

Erst beim genauen Hinsehen fällt bei diesem Beitrag die völlig kritiklose Befürwortung der Windenergie auf. Dieser Film hat in meinen Augen eine verheerende Außenwirkung. Zum einem wird mantramäßig die Windenergie als unverzichtbare Säule der Energiewende hingestellt – im Gegensatz z.B. zum letzten Gutachten des Fraunhofer Instituts. Weiterlesen

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Vorpommern-Greifswald oder Die fehlende Akzeptanz für die Energiewende wird zum Ausdruck gebracht

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Gestern, am 15. Juni 2020, wurde im Kreistag des Landkreises Vorpommern-Greifswald über eine Beschlussvorlage abgestimmt, welche die Prüfung der Möglichkeit einer Herauslösung des Kreises Vorpommern-Greifswald aus der Planungsregion Vorpommern fordert (vgl. Abb.). Ich kenne das Abstimmungsergebnis nicht, gehe aber davon aus, dass die Beschlussvorlage angenommen wurde, da sie von der bürgerlichen Fraktion (Freie Demokraten/Freier Horizont/Bürgerliste Greifswald) und der CDU, der stärksten Kreistagsfraktion, unterbreitet worden ist. Weiterlesen

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Lichtenau – wo Windkraft glücklich macht

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Einer der erschütterndsten Propagandafilme für die Windkraft ist der Film „Überzeugungsarbeit für Windkraft“ des WDR. Man sieht die Windräder überall. Die Kinder malen sie in der Kita. Vor der Kita stehen sie hinter dem Kinderspielplatz. Man erblickt sie in der Stadt hinter den Häusern und der Bürgermeister sieht sie von seinem Garten aus. Lichtenau, das ist die Stadt, wo Windräder glücklich machen. Weiterlesen

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Studie: Windkraft stört nur kleine Minderheit

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VDI Nachrichten melden: „Eine Auswertung der Umfragedaten durch das IW zeigt zudem, dass sich mit lediglich einem Achtel der Befragten nur eine kleine Minderheit überhaupt von Windrädern in ihrer Umgebung geplagt fühlt. Insgesamt stimmten dem sogar nur 4% voll und ganz zu. In vier von fünf Fällen stören Windenergieanlagen in ihrer Umgebung nicht wirklich. Jede zweite Befragte fühlt sich sogar von Windrädern überhaupt nicht belästigt. Es zeigen sich auch nur minimale Unterschiede zwischen Befragten in ländlichen und urbanen Regionen. Insgesamt vier Fünftel aller Befragten geht die Energiewende (eher) zu langsam voran – auch unter jenen, die sich von Windrädern gestört fühlen.“

Mein Kommentar

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Macron: Man darf die Windkraft nicht von oben aufzwingen!

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Auf windwahn.com findet sich ein exzellenter Beitrag unter dem Titel „Windkraftausbau in Europa“. Er enthält die Videoaufzeichnung einer Rede, die Emmanuel Macron am 14. Januar 2020 in Pau gehalten hat. Da man auf windwahn.com nur die französische Rede hören kann, gebe ich hier eine deutsche Übersetzung des Statements des französischen Präsidenten: Weiterlesen

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Bundesminister Altmaiers Realitätsleugnung

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Am 9. Januar 2020 schrieb ich an Bundesminister Altmaier:

Sehr geehrter Herr Dr. Altmaier,

da Sie uns auf unsere Erklärung, dass es keine Akzeptanz für die Windkraft mehr gibt, durch Ihren Bürgerdialog mitteilen lassen haben, dass es Sie doch gäbe, übermittle ich Ihnen die Gemeinsame Erklärung der Bürgerinitiativen des Kreises Vorpommern-Greifswald, dass es für die Energiewende in Form des massiven Windkraftausbaus bei der ländlichen Bevölkerung in unserem Landkreis keine Akzeptanz mehr gibt: Weiterlesen

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Gemeinsame Erklärung von Bürgerinitiativen des Landkreises Vorpommern-Greifswald

Die Vertreter der Bürgerinitiativen Behrenhoff, Bismark, Es reicht!, Freie Friedländer Wiese e.V., Freier Wind Kletzin, Windkraftgegner Ladenthin, Stoppt Windpark Lüssow-Schmatzin! und Penkun, Bürger aus Jatznick, Bürger aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und aus Brandenburg sowie Vertreter des Freien Horizonts und der Bundesinitiative Vernunftkraft trafen sich am 8. Januar 2020 in Bismark, um gemeinsame Aktionen gegen weiteren Windkraftausbau in Vorpommern-Greifswald zu planen. Wir geben folgende gemeinsame Erklärung ab: Weiterlesen

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Auch Deutschlandfunk singt den Refrain: Physische Unversehrtheit gegen Sparstrompreise eintauschen!

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Unter der Überschrift „Windkraft-Ausbau im Norden – Akzeptanz fördern statt in Aktionismus zu verfallen“ sagt Michael Seidel, Chefredakteur der Schweriner Volkszeitung, im Deutschlandfunk über den Windkraftausbau: „Es stinkt und rußt nicht mehr, dafür nerven Infraschall, Schlagschatten und blinkende Positionslichter. […] So richtig die Sorge ist, Windmühlen könnten ganze Zugvogelschwärme schreddern, so wichtig wäre es, sich um die psychische wie physische Unversehrtheit der Anlieger von Windkraftanlagen zu sorgen.“

Seine Schlussfolgerung lautet: Weiterlesen

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