„Diskussion über den Treibhauseffekt mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker begonnen“

Schreiben an die WELT-Journalisten Bojanowski und Wetzel vom 2. August 2022

Sehr geehrter Herr Bojanowski,
sehr geehrter Herr Wetzel,
Frau Thiele, Prof. Dr. Kramm (University of Alasky Fairbanks) und ich haben eine Diskussion über den Treibhauseffekt mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker begonnen, die zum Teil auf meinem Blog veröffentlicht ist. Herr von Weizsäcker schrieb, dass meine Behauptung, dass es keine öffentliche Debatte über die Existenz und physikalische Wirkungsweise des Treibhauseffekts gibt, übertrieben sei. Ich habe mich dazu in meiner Antwort an ihn geäußert und Sie beide ausdrücklich als Verhinderer einer öffentlichen Debatte benannt, denn die Verhinderer öffentlicher Debatten zu problematischen Themen sind nicht die Vertreter konträrer Meinungen, sondern die Journalisten, die sich nicht mehr als vierte Gewalt, sondern als verlängerter Arm der Exekutive verstehen: https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2022/08/02/forderung-nach-einer-offentlichen-debatte-uber-existenz-und-wirkungsweise-destreibhauseffekts/
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke

Schreiben des Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker vom 2. August 2022

Lieber Herr Dr. Sternke,

Weiterlesen

Werbung
Standard

Forderung nach einer öffentlichen Debatte über Existenz und Wirkungsweise desTreibhauseffekts

Der Ehrenpräsident des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker hat an mich geschrieben: „Aber die Behauptung, dass keine öffentliche Debatte über den Treibhauseffekt nicht mehr stattfindet, ist eine Übertreibung“ (vgl. sein Scheiben in „Zu Hanna Thieles Bemerkungen zu Carl Friedrich Freiherrn von Weizsäcker als Vater der CO2-Rationierung“). Meine Antwort findet sich nachstehend. 2008 wurde auf tageschau.de noch von einer Debatte über den Treibhauseffekt gesprochen: „Begriffe wie Klimaprotokoll, Emissionshandel und Treibhauseffekt stehen nun im Zentrum der Debatte.“ Die Debatte über die Existenz des Treibhauseffekts wurde aber nicht geführt. Statt unterschiedlicher Meinungen wurde eine Expertenmeinung vorgestellt, die den gesunden Menschenverstand beleidigt: „Wenn die Sonne in ein Glashaus scheint, dann gibt es drinnen einen Hitzestau. Die Sonne ist die Sonne, das Glashaus der Erde aber besteht aus Wasserdampf und Gasen. Ohne den Treibhauseffekt wäre es bitter kalt auf diesem Planeten.“ Jeder weiß, dass Wasserdampf und Gase kein Glashaus bilden und dass es mit dem Hitzestau vorbei ist, wenn man das Fenster eines Glashauses öffnet. Die Analogie suggeriert eine Erklärung, ist aber keine und erst recht keine wissenschaftliche, die sie nicht ersetzen kann. Erst recht kann sie keine öffentliche Debatte ersetzen.

Ich fordere eine öffentliche Debatte über Existenz und Wirkungsweise desTreibhauseffekts.

Weiterlesen

Standard

Schreiben an Daniel Wetzel zur vorsätzlichen Desinformation der Bürger durch die Leitmedien

‌Nachfolgendes Schreiben antwortet auf eine Zuschrift der Journalisten Daniel Wetzel (Welt) und Matthias Iken (Hamburger Abendblatt) im Rahmen einer Diskussion über den Widerspruch der Theorie von der Erderwärmung durch den sogenannten Treibhauseffekt zum 2. Hauptsatz der Wärmelehre mit Prof. Dr. Kramm*) und anderen Wissenschaftlern. Herr Wetzel begründete sein Desinteresse an dieser Fragestellung damit, dass er keine Zeit habe, der „sicher interessanten, aber sehr ausführlichen Diskussion zu folgen“. Dieses Desinteresse ist umso bemerkenswerter, als die Erderwärmung durch steigende CO2-Emissionen die Begründung einer anders nicht begründbaren Energie- und Umweltpolitik ist, durch welche Deutschland ökologisch und und ökonomisch stark belastet und auf längere Sicht zugrunde gerichtet wird.

Weiterlesen

Standard

Schreiben an die Volkswagen Stiftung und Die Welt zur ‚Verschwörungstheorien‘-Kritik als Mittel zur Einschränkung der Meinungsfreiheit

Sehr geehrte Damen und Herren von der Volkswagen Stiftung,
sehr geehrte Damen und Herren von der „Welt“,
sehr geehrter Herr Bojanowski,
sehr geehrter Herr Wetzel,
sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schlicht,
sehr geehrter Herr Dr. Dolega,
Ich habe an das Forschungsprojekt zum Thema ‚Verschwörungstheorien‘ eine Anfrage dazu gestellt, wie Verschwörungstheorien von anderen Theorien abzugrenzen sind. Ich habe keine Antwort erhalten, da die Volkswagen Stiftung ihre Mittel offenbar ohne Rücksicht auf ein gesellschaftliches Interesse an den von ihr geförderten Forschungen ausgeben darf. Meine Sorge ist, dass mit dem Begriff der ‚Verschwörungstheorie‘ dem Staat und der Regierung ein Machtdispositiv bereitgestellt wird, um jegliche Kritik an der Regierungspolitik zu diffamieren und zu diskreditieren.

Weiterlesen

Standard

Prof. Dr. Klaus-D. Döhler: Was ist überhaupt dran am Klimawandel durch CO2?

Nachfolgend finden Sie den Text eines vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) angeforderten Leserbriefs von Prof. Dr. Klaus-D. Döhler:

Titel des MDR Programms: „Dem Klimawandel entgegentreten – aber wie?“

Leserbrief von Prof. Dr. Klaus-D. Döhler: „Was ist überhaupt dran am Klimawandel durch CO2?“

Weiterlesen

Standard

Norbert Meyer-Ramien: Überschwemmungen in Mitteleuropa – Katastrophale Fehleinschätzungen der Gefahren

Nachdem die Klimafolgenpropheten das ganze Frühjahr hindurch eine große Trockenheit im Sommer prophezeit haben, ist es für sie nun kein Problem, Regenfälle und Überschwemmungen als Folgen des menschengemachten Klimawandels zu deklarieren. Ein Journalist im Radio fragte einen Spezialisten nicht etwa, ob der anthropogene Klimawandel die Katastrophe verursacht habe, sondern: wie er sie ausgelöst habe. Obwohl der Journalist den kausalen Zusammenhang nicht erläutern konnte, stand für ihn fest, dass er bestehe. Warum haben denn die Klimawandelfolgenforscher auf diese Katastrophe nicht rechtzeitig aufmerksam gemacht, wenn sie wissen, wie der Klimawandel konkret wirkt? „Germany knew the floods were coming, but the warnings didn’t work. Weather scientists say a ‘monumental failure of the system’ is directly to blame for the death and devastation triggered by a month’s worth of rain that fell in two days this week“, schreibt The Times. Wer weiß, wie leichtsinnig der deutsche Staat mit der Gesundheit der Bürger, die in der Nähe von Windkraftanlagen wohnen, umgeht, wundert sich nicht, dass die Verantwortungsträger die Katastrophe erst einmal haben herankommen lassen, um sie im Nachhinein zur Implementierung von Klimaschutzmaßnahmen ausnutzen zu können. Natürlich soll auch in diesem Fall niemand zur Verantwortung gezogen werden: „Besserwisserei nach dem Hochwasser hilft niemandem“, schreibt Fabian Schmidt auf dw.com. Der nachstehende offene Brief von Norbert Meyer-Ramien antwortet auf einen Artikel von Axel Bojanowski in der Welt.

Weiterlesen

Standard

Berechtigt uns die von der Regierung beabsichtigte Festschreibung des Ausbaus Erneuerbarer Energien als öffentliches Sicherheitsinteresse zum Widerstand gemäß Artikel 20 Absatz 4 GG?

Gemeinsame Erklärung von Norbert Große Hündfeld und Dr. René Sternke

Axel Bojanowski und Daniel Wetzel haben auf der Seite der WELT unter dem Titel „Ökostrom soll Frage ‚öffentlicher Sicherheit‘ werden – mit weitreichenden Folgen“ einen Auszug aus einem längeren Beitrag in der WELT AM SONNTAG publiziert. Weiterlesen

Standard

Der Wissenschaftsjournalist Bojanowski erkennt die Einwirkung der Gesellschaft in die Wissenschaft nicht

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Der Podkast der Sendung „Über die Klimakrise berichten! – Aber nicht so! Axel Bojanowski im Gespräch mit Katja Bigalke und Marcus Richter“ auf Deutschlandfunk Kultur ist hörenswert, weil die drei diskutierenden Journalisten die Berichterstattung über die Forschung zum Klimawandel kritisch beleuchten. Weiterlesen

Standard

Journalisten haben Angst, als Klimawandelskeptiker zu gelten

Ein Brief an den einflussreichen Journalisten Axel Bojanowski

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

 

Sehr geehrter Herr Bojanowski,

ich schreibe Ihnen unter Bezugnahme auf Ihren Beitrag „Journalisten im Klimakrieg“.

Sie schreiben: „Neugieriges Nachfragen zum Thema gibt es selten“. Meines Erachtens fassen Sie das Kommunikationsverhältnis zwischen Journalisten und Publikum, insbesondere in Hinsicht auf die Berichterstattung zu diesem Thema, nicht adäquat auf. Es ist kein dialogisches Verhältnis, bei welchem Fragen aufgeworfen werden. Die Journalisten treten in der Regel mit einer Einheitsmeinung an uns, das Publikum, heran und indoktrinieren uns. Gelegenheiten zum neugierigen Nachfragen räumen weder die Journalisten noch die alarmistischen Wissenschaftler ein, die den Dialog in der Regel vermeiden. Weiterlesen

Standard