Schreiben an Daniel Wetzel zur vorsätzlichen Desinformation der Bürger durch die Leitmedien

‌Nachfolgendes Schreiben antwortet auf eine Zuschrift der Journalisten Daniel Wetzel (Welt) und Matthias Iken (Hamburger Abendblatt) im Rahmen einer Diskussion über den Widerspruch der Theorie von der Erderwärmung durch den sogenannten Treibhauseffekt zum 2. Hauptsatz der Wärmelehre mit Prof. Dr. Kramm*) und anderen Wissenschaftlern. Herr Wetzel begründete sein Desinteresse an dieser Fragestellung damit, dass er keine Zeit habe, der „sicher interessanten, aber sehr ausführlichen Diskussion zu folgen“. Dieses Desinteresse ist umso bemerkenswerter, als die Erderwärmung durch steigende CO2-Emissionen die Begründung einer anders nicht begründbaren Energie- und Umweltpolitik ist, durch welche Deutschland ökologisch und und ökonomisch stark belastet und auf längere Sicht zugrunde gerichtet wird.

Weiterlesen

Werbung
Standard

Rupert Scholz: Kritik des Klimaschutzurteils ohne Lippenbekenntnis zum Klimaschwindel

Verfassungsrechtler Rupert Scholz kritisiert in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 29. April 2022 den Klimaschutz-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, weil er gefällt wurde, ohne auf die kritischen Stimmen in der Wissenschaft einzugehen, die es in der Wissenschaft ebenfalls gibt.

Prof. Dr. Klaus D. Döhler schreibt, dass „Verfassungsrechtler Rupert Scholz den Klimaschutz-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVG) mit der Begründung kritisiert, das BVG habe nicht voraussetzen dürfen, dass der Klimawandel durch CO2 verursacht wird. Endlich mal die Stimme eines Fachmanns für Verfassungsrecht, der öffentlich beklagt, dass seine Kolleginnen und Kollegen vom BVG bei ihrer Entscheidung zur Klimapolitik jegliche Sorgfalt vermissen ließen – und endlich auch mal eine Zeitung, die sich traut, seine Expertenmeinung zu veröffentlichen.“

Weiterlesen

Standard