Ist Wirtschaftskompetenz, wenn überhaupt nicht beantwortet ist, wie das geht?

Michael Kretschmer im Cicero-Interview

„[…] Hier standen sich Ökonomie und Ökologie sehr stark gegenüber, die Sorgen der Regionen, die Frage, ob dieses Land nach dem Ausstieg aus Atomenergie und der Kohleverstromung überhaupt eine sichere Energieversorgung haben kann. […] Derzeit redet niemand über die Frage, wie es beispielsweise gelingen soll, in Bayern jedes Jahr 100 Windräder zu bauen und 100 Kilometer Freileitungen zu bauen. […] Der Markenkern der Unionsparteien ist Wirtschaftskompetenz. Die Menschen wollen von uns wissen, wie das alles geht: Dass man sich trotz des Ausstiegs aus Kohle und Atom noch Energie leisten kann, dass die Versorgungssicherheit dennoch gewährleistet wird. […] Die eigentliche Herausforderung, um die sich ganz viele Menschen drücken, ist die Frage: Wie soll der ganze Prozess ablaufen? Wir steigen im kommenden Jahr aus der Atomenergie aus. Und danach, schon in unmittelbarer zeitlicher Nähe, werden die ersten Blöcke der Stein- und Braunkohlekraftwerke abgeschaltet. Es ist überhaupt nicht beantwortet, wie das geht. […]“

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Norbert Meyer-Ramien: Überschwemmungen in Mitteleuropa – Katastrophale Fehleinschätzungen der Gefahren

Nachdem die Klimafolgenpropheten das ganze Frühjahr hindurch eine große Trockenheit im Sommer prophezeit haben, ist es für sie nun kein Problem, Regenfälle und Überschwemmungen als Folgen des menschengemachten Klimawandels zu deklarieren. Ein Journalist im Radio fragte einen Spezialisten nicht etwa, ob der anthropogene Klimawandel die Katastrophe verursacht habe, sondern: wie er sie ausgelöst habe. Obwohl der Journalist den kausalen Zusammenhang nicht erläutern konnte, stand für ihn fest, dass er bestehe. Warum haben denn die Klimawandelfolgenforscher auf diese Katastrophe nicht rechtzeitig aufmerksam gemacht, wenn sie wissen, wie der Klimawandel konkret wirkt? „Germany knew the floods were coming, but the warnings didn’t work. Weather scientists say a ‘monumental failure of the system’ is directly to blame for the death and devastation triggered by a month’s worth of rain that fell in two days this week“, schreibt The Times. Wer weiß, wie leichtsinnig der deutsche Staat mit der Gesundheit der Bürger, die in der Nähe von Windkraftanlagen wohnen, umgeht, wundert sich nicht, dass die Verantwortungsträger die Katastrophe erst einmal haben herankommen lassen, um sie im Nachhinein zur Implementierung von Klimaschutzmaßnahmen ausnutzen zu können. Natürlich soll auch in diesem Fall niemand zur Verantwortung gezogen werden: „Besserwisserei nach dem Hochwasser hilft niemandem“, schreibt Fabian Schmidt auf dw.com. Der nachstehende offene Brief von Norbert Meyer-Ramien antwortet auf einen Artikel von Axel Bojanowski in der Welt.

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‚Windindustrie in Deutschland‘ informiert

Die Seite Windindustrie in Deutschland gibt wichtige Informationen zu den aktuellen Rahmenbedingungen und Problemen des Windkraftausbaus in Deutschland. Besonders hinweisen möchte ich auf folgende Beiträge:

Die wichtigsten Wind-Entscheidungen 2020 von Tammo Gerken und Christoph Brand

In diesem exzellenten Beitrag finden sich wichtige Informationen zum Thema ‚Windkraft und Artenschutz‘:

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Die Generalanwältin oder Der Sieg über die Natur

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Juliane Kokott ist ein Vorbild für alle Frauen. Sie hat sechs Kinder in die Welt gesetzt und arbeitet als Generalanwältin beim Europäischen Gerichtshof. Sie zeigt vorbildlich, wie sich Mutterschaft und sozialer Erfolg verbinden lassen. Dennoch arbeiten immer noch viele Frauen als Verkäuferinnen, Krankenschwestern, Straßenbahnfahrerinnen oder Kinderfrauen bei Generalanwältinnen und nicht als Generalanwältinnen beim Europäischen Gerichtshof oder als Präsidentinnen beim Europäischen Parlament und geraten so selbstverschuldet in traditionelle Geschlechterrollen hinein. Weiterlesen

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Dank unseren Protesten strahlt der Bayerische Rundfunk die Hetzsendung „Gegen den Wind“ nicht noch einmal aus!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Wie viele andere Bürger habe ich gegen die vom Bayerischen Rundfunk produzierte Hetzsendung „Gegen den Wind“ protestiert: Weiterlesen

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SPD-Windkraftjünger rüsten Pommernkogge UCRA vor der Flaute

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„Hier weht der Wind!“, ruft Ministerpräsidentin Schwesig gewöhnlich, wenn ihr der Sinn danach steht, Mecklenburg-Vorpommern noch mehr vollzuspargeln. Die Pommernkogge UCRA ist mehrere Jahre lang wie die Koggen der Hansezeit, denen sie nachgebaut wurde, mit Windkraft gesegelt. Nun aber scheint bei den SPD-Windkrafjüngern der Glaube an den Wind ein wenig an Kraft verloren zu haben. Nicht genug daran, dass Manuela Schwesig trotz aller Windkraftbegeisterung zu Donald Trumps Verdruss an Nord Stream 2 und russischem Gas festhält, sie und Patrick Dahlemann spendierten der UCRA 30.000 Euro, damit sie sich mal einen ordentlichen Motor kaufen kann, schreibt der Blitz, der uns nicht verrät, womit der Motor betrieben wird. Weiterlesen

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Nach der BR-Hetze: Anschlag auf das Habichtskauzprojekt des VLAB

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Am 17. Juni strahlte der Bayerische Rundfunk erstmalig die gegen den VLAB gerichtetete Hetzsendung „Gegen den Wind – Windkraft in der Diskussion“ aus. Der VLAB wurde dadurch Zielscheibe von Morddrohungen und Beschimpfungen. Wenig später fand auch ein erneuter Anschlag auf das verdienstvolle Habichskauzprojekt des VLAB statt. Weiterlesen

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BR: Die Hetzsendung „Gegen den Wind“ entspricht der „journalistischen Ausgewogenheit“ und der „journalistischen Sorgfaltspflicht“

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Als Reaktion auf meine Kritik der Sendung „Gegen den Wind“ (vgl. „Der Bayerische Rundfunk schafft Feindbilder und spaltet die Gesellschaft“) ließ mir der Bayerische Rundfunk nachstehende Antwort durch den zuständigen Programmdirektor Thomas Hinrichs zukommen. Zwischen der Wahrnehmung der Verantwortlichen in den öffentlich-rechtlichen Medien und derjenigen der Naturschützer, der Bewohner des ländlichen Raums und der zahlreichen Windkraftkritiker oder -gegner, die alle als rundfunkbeitragzahlende „Gegenseite“ angesehen werden, gibt es offenbar nicht einmal mehr eine teilweise Übereinstimmung. Ich bitte den Leser (die Leserin ist im generischen Maskulinum stets mitgedacht und mitangesprochen) darum, die Bemerkungen von Herrn Hinrichs mit der Sendung zu vergleichen. Weiterhin fordere ich den Leser auf, beim Rundfunkrat des BR ebenfalls Beschwerde gegen die Verstöße gegen den BR-Staatsvertrag und das Bayerische Rundfunkgesetz einzulegen und die Abberufung des Intendanten zu fordern (vgl. „Forderung der Abberufung des Intendanten des BR wegen Verstößen gegen den Staatsvertrag des BR; § 11, Absatz (3), und das Bayerische Rundfunkgesetz, Artikel 4, Absatz (1)“). Weiterlesen

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Forderung der Abberufung des Intendanten des BR wegen Verstößen gegen den Staatsvertrag des BR; § 11, Absatz (3), und das Bayerische Rundfunkgesetz, Artikel 4, Absatz (1)

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Wie ich erfahren habe, ist es notwendig, dass möglichst viele Beschwerden beim Rundfunkrat des BR (gremienbuero@br.de) eingehen müssen, damit der Rundfunkrat aufgrund statistischer Auswertungen veranlasst wird, den Intendanten nicht erneut zu berufen. Ich fordere in meiner nachstehenden Beschwerde beim Rundfunkrat des BR die Abberufung des Intendanten, da er mit seiner Berichterstattung zum Thema ‚Windkraft‘ gegen den Staatsvertrag und das Rundfunkgesetz verstößt. Fordern auch Sie beim Rundfunkrat die Abberufung des Intendanten des BR wegen der Hetzsendung „Gegen den Wind – Windkraft in der Diskussion“! Weiterlesen

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Windkraft im Bundestagsausschuss – Wie lange will die CDU noch herumdrucksen?

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Nora Marie Zaremba berichtet im Tagesspiegel Background über die gestrige Anhörung im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie: „Es sei viel über den Solarförderdeckel gesprochen worden, hieß es aus Teilnehmerkreisen, wenig hingegen über das nach wie vor kontroverse Thema der Mindestabstände für Windkraftanlagen – als habe man versucht, ein erneutes Aufflammen des koalitionsinternen Konflikts zu vermeiden, so der Eindruck eines Beteiligten.“ Weiterlesen

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