Wen soll ich wählen, Herr Buschmann, Philipp Amthor oder die AfD?

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Sehr geehrter Herr Buschmann,

die Süddeutsche zitiert Sie in Bezug auf den Amthor-Skandal folgendermaßen: „Die Öffentlichkeit und ‚populistische Spinner‘ zögen jetzt den Rückschluss: ‚Das ist diese sogenannte Demokratie: Demokratie ist, wenn wir wählen, und die sich die Taschen voll machen. Der Eindruck entsteht und der ist fatal.'“

Welcher Eindruck soll denn enstehen, wenn nun Lorenz Caffier (CDU) sagt, dass jeder mal schnell in die Schlagzeilen kommen kann, wenn Franz-Robert Liskow (CDU) meint, dass Amthor ja noch ein Küken wäre, wenn Katy Hoffmeister (CDU) äußert, sie sehe jetzt keinen Grund die Rückziehung ihrer Kandidatur für den Landesvorsitz zu überdenken, und wenn unter den gegebenen Umständen ein Kreisverband der CDU nach dem anderen Herrn Amthor für den CDU-Landesvorsitz vorschlägt? Weiterlesen

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Büssow – Umfassung ‚best case‘

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Ein Gastbeitrag von Rüdiger Bartel (Büssow)

Nicht allein soll zu Lasten des Landkreises Vorpommern-Greifswald eine unverhältnismäßige Überplanung mit 87% aller in der Planungsregion vorgesehenen Windfelder erfolgen, die dann in noch konzentrierterer Form an der Landesgrenze zu Brandenburg entstehen. Man schreckt offenbar auch vor einem Rechtsbruch nicht zurück. Wie auf der Abbildung erkennbar, soll beispielsweise die Ortschaft Büssow um mehr als 180 Grad „umzingelt“ werden. Entgegen geltendem Recht wird ein Freihaltewinkel von 60 Grad dabei nicht eingehalten, denn nach jeweils 120 Grad Umfassung sieht das geltende Recht dies als bindend vor. Weiterlesen

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Robert Niebachs Einwendungen gegen das Windfeld Damitzow

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Bis morgen können Sie noch gegen das Windfeld Damitzow Einwendungen erheben: t13@lfu.brandenburg.de

an
landesamt für umwelt
genehmigungsverfahrensstelle ost
postfach 60 10 61



betrifft : einwendungen gegen windfeld vorhaben-ID G05819
windfeld damitzow

wallmow, den 01.06.2020

Ich selbst bin betroffener, leide an schallerkrankung, extreme schlafstörungen. ständiges überschreiten des garantierten lärmpegels, pulsierendes brummen tag und nacht, folter, wertlosigkeit unserer immobilien, unverkäuflich, rückgang der vogel-, fledermaus- und insektenpopulation um 90%, flora und fauna sind durch die industrialisierung des ländlichen raumes geschädigt, der rückgang von artenvielfalt und biodiversität laut umweltministerin svenja schulze (bundespressekonfrenz) ein bundesweites drama ! windschleppen trocknen ackerböden aus, zerstören die lebensgrundlage für unsere lebewesen. stoppen sie endlich diesen wahnsinn. Weiterlesen

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Bis morgen: Einwendungen gegen das Windfeld Damitzow!

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Nachstehende Einwendung gegen das Windfeld Damitzow hat Rüdiger Bartel erarbeitet. Bis einschließlich morgen besteht noch die Möglichkeit, gegen das Windfeld Damitzow Einwendungen zu verfassen. Greifen Sie die Argumente aus seiner Eingabe auf! Schreiben Sie eine Einwendung! Jede Einwendung verlängert das Genehmigungsverfahren. Weiterlesen

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Zur Auslegung des Windfelds Damitzow

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Folgende Anfrage zur Auslegung des Windparks Damitzow habe ich an den Geschäftsführer des Verbundes Umweltverträglichkeitsprüfungen der Länder (UVP) Rolf-Werner Welzel und die Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen (CDU, Uckermark) und Philipp Amthor (CDU, Vorpommern-Greifswald) gesandt: Weiterlesen

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rbb-Bericht über die Horstvernichtungen in der Uckermark

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Die Freien Wähler in Brandenburg haben einen sehr wichtigen rbb-Beitrag über die Horstvernichtungen in der Uckermark repostet: https://www.youtube.com/watch?v=DRkTZ4e8uTg&feature=youtu.be

Der Beitrag dokumentiert nicht nur die im Zusammenhang mit dem Windkraftausbau begangenen Straftaten, sondern spricht auch deutlich aus, dass die energiepolitischen Ziele des Landes Brandenburg in Bezug auf den Windkraftausbau im Widerspruch zum Vorkommen und Erhalt geschützter Arten in diesem Bundesland stehen. Weiterlesen

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Schreiadler

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Schreiadler gehören zu den sehr selten gewordenen Arten. Sie sind im Anhang I der Europäischen Vogelschutzrichtlinie erfasst. Das bedeutet, dass für sie besondere Maßnahmen ergriffen und ihre Vorkommensgebiete als Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen. Es gibt in Deutschland nur noch ca. 100 Brutpaare, 80 in Mecklenburg-Vorpommern und 20 in Brandenburg. Im Grenzgebiet Brandenburg und Vorpommern, welches vom Windkraftausbau besonders stark betroffen ist, da beide Länder ihre Windkraftanlagen dort konzentrieren, brüten noch mehrere Paare. Daher verdient diese Gegend besonderen Schutz. Schreiadler stellen sehr hohe Ansprüche an ihren Lebensraum und finden daher nur noch selten Bedingungen, unter denen sie leben können. Sie sind auf Laubwälder und extensive Wiesen und Feuchtgebiete angewiesen. Sie legen nur zwei Eier und das ältere Junge tötet das jüngere in der Regel. Daher ist eine Population bereits bei dem Verlust eines einzigen Individuums gefährdet. Laut Totschlagstatistik der Vogelschutzwarte Brandenburg wurden in Deutschland bis Januar 2019 fünf erschlagene Schreiadler gemeldet, davon drei in Mecklenburg-Vorpommern und eines in Brandenburg. Da es sich bei diesen Meldungen nur um Zufallsfunde handelt, ist davon auszugehen, dass die Verluste wesentlich höher sind. Das Kollisionsrisiko für Schreiadler ist hoch, da ein Gewöhnungseffekt gegenüber Windkraftanlagen eintritt. Die Tiere schauen bei der Jagd nach unten und finden am Fuß der Anlagen günstige Nahrungsbedingungen. Zudem wurde laut NABU bereits eine Reihe von Schreiadlerhorsten im Vorfeld von Genehmigungen von Windparks vernichtet. Die Verluste von Brutbäumen können nicht leicht kompensiert werden, da Schreiadler hier sehr hohe Ansprüche stellen. Die Arbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten empfiehlt Mindestabstände von 6000 Metern zwischen Schreiadlerhorst und Windkraftanlagen. Damit dürfte beispielsweise bei Battinsthal kein Windpark ausgewiesen und genehmigt werden, da drei der Anlagen im Territorium des in der Radewitzer Heide brütenden Schreiadlers liegen. Wie der Umgang mit dem Rotmilan zeigt auch der Umgang mit dem Schreiadler exemplarisch, dass die Landesregierungen von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nicht allein die Europäische Vogelschutzrichtlinie missachten, sondern auch den Artikel 20a des Grundgesetzes, der eine Verschlechterung des Zustandes der Umwelt verbietet. Weiterlesen

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Neu! Aktuell!! Grüne!!! Wald??? Der kann jetzt weg!

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober

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Die noble Fabrik Tesla will nun in Brandenburg sehr noble SUV’s bauen. Umweltschutz? Muss nicht sein, sagt das zuständige LandesUMWELTamt und genehmigt den Kahlschlag vorab ohne vorgeschriebenen Schnickschnack wie Artenschutz u.ä. … Weiterlesen

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Windkraft in Sachsen oder Die CDU nach der Wahl

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In Brandenburg und in Thüringen haben CDU-Politiker wie Jens Koeppen und Mike Mohring einen windkraftkritischen Wahlkampf geführt. Der Wahlkreis des ersteren CDU-Wahlkämpfers, die Uckermark, wird nun, nach der Wahl, ärger denn je vollgespargelt, der zweite CDU-Mann wird ganz und gar ausgewechselt. Weiterlesen

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ETH-Studie, reloaded

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Anton Schober 

Am 4. Juli 2019 erschien in SCIENCE ein Artikel der ETH Zürich (The Global Tree Restoration Potential) über eine recht simple Lösung des Problems, wie wir den seit der Industrialisierung vor etwa 200 Jahren angehäuften CO2-Überschuss in der Atmosphäre wieder loswerden könnten. Die Idee ist so simpel und leicht zu verstehen, dass die Studie eher einer Fleißarbeit einer Leistungskursklasse Ökologie gleicht als dem Produkt einer Elite-Universität der allerobersten Kategorie. Weiterlesen

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