Hoffnung aus Brüssel

Aus dem Artikel „Taxonomie: Diese EU-Regel könnte die Energiewende in Deutschland ausbremsen“ von Petra Blum, Verena von Ondarza und Nils Wischmeyer in der Süddeutschen

„Ohne das grüne Label in der Bilanz entfallen für Banken viele Anreize, grünere Projekte wie Windräder oder Photovoltaikanlagen günstiger zu finanzieren.“

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Jacques Attali über die Pandemie als Quelle strukturierender Ängste zur Ermöglichung einer Weltregierung

Es gibt nur drei Arten von Menschen auf der Welt: die Wenigen, die Dinge geschehen lassen, die etwas größere Gruppe, die beobachtet, wie sie geschehen, und die große Mehrheit, die nicht einmal weiß, dass sie geschehen.
Nicholas Murray Butler

Der Wirtschaftswissenschaftler Jacques Attali (geb. 1943) war von 1981 bis 1991 Sonderberater des französischen Präsidenten François Mitterand. Sein Denken übt noch heute großen Einfluss aus. Nachstehenden Text publizierte er 2009 in L’Express anlässlich der Schweinegrippepandemie. Paul Schreyer weist in seinem Vortrag Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära? darauf hin.

Jacques Attali

Vorankommen durch Angst

Die Geschichte lehrt uns, dass die Menschheit sich nur dann signifikativ entwickelt, wenn sie wirklich Angst hat: dann setzt sie zunächst Verteidigungsmechanismen in Gang; manchmal unannehmbare (Sündenböcke und Totalitarismen); manchmal unwirksame (Zerstreuung); manchmal wirksame (Therapien, welche, wenn notwendig, alle bisherigen moralischen Prinzipien beiseiteschieben). Dann, wenn die Krise einmal vorüber ist, transformiert sie diese Mechanismen, um sie mit der individuellen Freiheit vereinbar zu machen und sie in eine demokratische Gesundheitspolitik einzuschreiben.

Die einsetzende Pandemie könnte eine dieser strukturierenden Ängste erzeugen.

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Der NABU – Arm in Arm mit der Finanzwirtschaft

In seiner neuesten Pressemitteilung zeigt sich der NABU Arm in Arm mit der Finanzwirtschaft. Es ist ja auch evident, dass die naturzerstörerischen und unökonomischen Windräder, wenn man sie als reine Finanzprodukte betrachtet, vorteilhafter sind als Atomkraftwerke und Gaswerke.

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Alles oberhalb etwa 600 Grad wird heute weder von üblichen Kraftwerken noch Öko-Strom geleistet

Ein Gastbeitrag von Dipl.-Wi.-Ing. Jochen K. Michels

Vorbemerkung von René Sternke

Wenn Jochen Michels im folgenden Beitrag davon träumt, 20% des deutschen Energiebedarfs mittels Erneuerbarer Energien zu decken, ist das für mich als Naturschützer ein Alptraum. Bereits jetzt finden Greifvögel auf Mais- und Solarfeldern keine Nahrung und auf Windfeldern den Tod. Windkraft im Außenbereich ist verfassungswidrig. Vgl. dazu Norbert Große Hündfeld: ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE. – Nun ja, Träume müssen nicht verfassungskonform sein, aber Energiegewinnung muss es sein. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie Energie verfassungskonform gewonnen werden kann, habe ich Jochen Michels um eine Reihe von Beiträgen gebeten. Hier ist die Fortsetzung von: Ohne Kernenergie wird ein Industrieland wie unseres keine 30 Jahre mehr existieren Weiterlesen

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Die kurzweilige Geschichte von Till…

Mit einem Leserbrief von Angelika Janz

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Der Nordkurier hat am 29. November einen Beitrag von Tim Prahle unter dem Titel „Aussage von Backhaus irritiert Windenergie-Firma“ publiziert. Der Untertitel lautet: „Nachdem sich Landwirtschaftsminister Till Backhaus gegen Windräder in der Friedländer Große Wiese ausgesprochen hat, zeigt sich das zuständige Unternehmen irritiert. Und macht sachte Druck.“ Die entscheidende Passage lautet: „Amtsleiter Christoph Linke bestätigte zudem, dass das begonnene Verfahren wie bisher weitergeführt werde – trotz der Aussage des Ministers. Backhaus‘ Ministerium teilte zudem am Donnerstag auf entsprechende Nordkurier-Anfrage mit, dass die Aussage des Chefs eher als Anregung und keineswegs als Weisung an das StALU zu verstehen sei.“ Für mich ist evident, dass die Windräder in diesem Gebiet, das alle naturschutzfachlichen Kriterien eines Vogelschutzgebietes erfüllt, nur durch den Widerstand der Bürgerinitiative und die Klagen der Naturschutzverbände verhindert werden können. Weiterlesen

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