Windbranchenanwalt Maslaton macht Schluss mit den Piepmätzen

Der Einzug russischer Truppen in die Ukraine ist für den Staranwalt der Windkraftbranche Prof. Dr. Martin Maslaton ein Anlass, wieder einmal die Hosen herunterzulassen und sein wahres Gesicht zu zeigen:

  • „Schluss mit dem ganzen Piep Matz.“
  • „Mögen sich all die Bedenkenträger die vom Rot Milan über schöne Landschaftsaussichten, imaginären Flugverkehrs Problemen und anderen Unfug hinweg meinen (erneuerbare) Energieversorgung (erneuerbare) verhindern zu müssen sich fragen, ob sie denn statt in die dann ‚verbaute Landschaft‘ in die Kanonenrohre russischer Panzer blicken wollen?!“

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„Erst im Nachgang des Brandes kann und wird der Nachweis erfolgen, ob und in welchem Maße überhaupt ‚Fiese-Fasern‘ und andere Umweltschäden entstanden sind“

Hier folgt der Kommentar von Horst Arlt von der BI „Keine Windkraft im Emmertal e.V.“ zu einer Stellungnahme des Landkreises Hameln-Pyrmont zu den Umweltschäden, die entstehen, wenn Windkraftanlagen im Brandfall kanzerogene Stoffe, sogenannte Fiese Fasern, unkontrolliert in die Umwelt gelangen. Es erfolgen großräumige Absperrungen und Warnungen an die Bevölkerung. Obwohl von Vornherein bekannt ist, dass Carbonfasern verbaut wurden, könne erst im Nachhinein festgestellt werden, ob Umweltschäden entstanden sind.

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Der Freie Horizont antwortet dem Planungsverband mit einer verfassungsrechtlichen Argumentation

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Die verfassungsrechtliche Argumentation, mit welcher der Freie Horizont auf den Regionalplan Vorpommern geantwortet hat, ist die einzige angemessene Antwort, die der Planungsverband Vorpommern verdient. Bevor der Planungsverband damit begonnen hat, Windfelder auszuweisen, hätte er erst einmal auf eine verfassungsrechtliche Klärung der Frage dringen müssen, ob der Ausbau der Windkraft im Außenbereich, d.h. im Naturraum, überhaupt mit Artikel 20a des Grundgesetzes im Einklang steht. Darf der Staat zerstören, was er schützen soll? Weiterlesen

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„Fiese Fasern“: Carbonfasern in Windkraftanlagen

EinGastbeitrag von Stephan Stallmann

Erstveröffentlichung: https://deutscherarbeitgeberverband.de/Artikel.html?PR_ID=847&Title=

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Eine sträflich unterschätzte Gefahr bei Havarien von Windkraftanlagen, eine Grauzone in Bezug auf die Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz und der europäischen Rechtsprechung: Carbonfasern sind für den Einbau in Windkraftanlagen nicht geeignet, doch die Behörden ignorieren dies bislang. Weiterlesen

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