Noch einmal zur Entlassung meines impfunwilligen Hausarztes

Der Kommentar von Ines Bollenbach unter dem Beitrag „Der Nordkurier berichtet über die Entlassung des Corona-kritischen Arztes Heinz Timm“

„Es ist gut, dass ein Arzt aufklärt. Entscheiden muss jeder Mensch selbst. Ich kenne beide Ärzte persönlich aus der Praxis. Beide sind sehr freundlich und kompetent, aber ich verstehe dieses Fehlverhalten von Frau Stankowska nicht. Ärzte sind so schon Mangelware dort oben. Ich finde es unfassbar! Aufgewachsen in Tantow und seit 1991 in Berlin als Krankenschwester tätig.“

Meine Antwort an Ines Bollenbach

Liebe Frau Bollenbach,
Ihr Kommentar spricht mir aus dem Herzen. Für mich wird an diesem Fall sichtbar, wie sehr die Corona-Politik der Bundesregierung die sozialen Beziehungen zerstört und das weitgehend verträgliche Miteinander in unserer Gesellschaft vernichtet hat. Zwei gute Ärzte haben als Kollegen gut zusammengearbeitet. Plötzlich greift der Staat in ihr Handeln ein und schreibt ihnen vor, dass sie ihre Patienten nicht mehr in Bezug auf das Wohl des einzelnen Patienten behandeln sollen, sondern dass sie zur Eindämmung einer Pandemie Maßnahmen ergreifen sollen, die gesunde oder vorerkrankte Patienten gefährden, da ihre Wirkungen weitgehend unbekannt sind. Wie sollen sich die Ärzte nun verhalten? Sollen sie blinden Gehorsam leisten? Sollen sie Widerstand gegen einen enormen sozialen Druck leisten?

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Der Tod des zehnjährigen Ulisses Trindade Almeida Amorim nach der Impfung

Aus dem Bericht der Mutter Shirlene Souza Trindade

„Helfen Sie mir den Fall meines Sohnes zu verbreiten, damit er nicht im Dunkeln bleibt. Ich bin schon in die Familienklinik gegangen, anzuzeigen, welche Reaktionen es bei ihm gab, und anzuzeigen, dass er gestorben ist. Sie eröffneten eine auf den Informationen basierte Untersuchung. Alles im Dunkeln lassend. Wenn ich etwas wissen möchte, muss ich in die Familienklinik gehen und fragen, damit sie mich informieren. Ich erstattete Anzeige auf dem Polizeirevier, damit sie den Fall untersuchen. Er nahm kein Medikament zu sich, war gesund und sehr aktiv. Er erhielt den Impfstoff am 27. Januar und verstarb am 6. Februar. In dieser kurzen Zeit war er zweimal im Rocha Faria Krankenhaus. Das erste Mal verabreichten sie Diporina. Es ist ein entzündungshemmendes Mittel. Beim zweiten Mal bat er darum, nach Hause zu kommen, nahm weiter das Medikament von der ersten Konsultation. Beim dritten Mal wurde er in der Notaufnahme behandelt, wo sie sagten, dass sein Zustand sehr ernst sei, und ihn in das Krankenhaus Pedro II. brachten. Außer den Schmerzen an der Wirbelsäule, 40 Grad Fieber, Schmerzen im ganzen Körper, roten Flecken hatte er auch Atemnot, Lungenblutungen und im Krankenhaus Pedro II., wo er zwei Tage lang stationär blieb, außer Schmerzen an der Wirbelsäule, 40 Grad Fieber, roten Flecken und Wasserkügelchen auf dem ganzen Körper hatte er auch Atemnot, Lungen- und Hirnblutungen. Der rechte Arm, in den der Impfstoff injiziert worden war, war etwa fünfmal so dick geschwollen. Aber die Ärzte schrieben in die Todesbescheinigung, dass Ulisses ein Problem am linken Arm gehabt habe. Die Ärzte im Krankenhaus Pedro II. behandelten ihn die ganze Zeit als Impfverdachtsfall. Aber sein Blut war schon sehr schnell geronnen und beim vierzehnten Herzstillstand widerstand er nicht mehr. Nach all diesen nach der Impfung aufgetretenen Symptomen schrieben die Ärzte, dass er an Cellulite am linken Arm und an einem septischen Schock der Haut verstarb. Mein Sohn nahm den Impfstoff, wurde und blieb infiziert. Er wurde nicht ins Instituto de Medicina Integrada überführt, was nach all diesen Reaktionen hätte geschehen müssen. Helfen Sie mir beim Verbreiten. Ich habe noch mehr Videos und Dokumente. Das einzige Krankenhaus, das mir nicht den Krankenbericht gab, ist das Krankenhaus Rocha Faria, wo er beim ersten und zweiten Mal behandelt wurde. […]“

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