Schreiben von Horst Arlt an den NDR zum Betrieb des stillgelegten Kohlekraftwerks Heyden

Vorbemerkung von René Sternke

Der weitere Betrieb stillgelegter Kohlekraftwerke, die Inbetriebnahme von Datteln IV, der Bau von Nordstream II, die Förderung schnell hoch- und runterfahrbarer Gaswerke durch die Stiftung Klima- und Umweltschutz MV sowie die Marktdaten auf smard.de zeigen deutlich, dass diejenigen, die die „Klimarettung“ durch CO2-Reduzierung predigen, an ihre Märchen selbst nicht glauben. „Klimarettung“ ist die Umwandlung des gesellschaftlichen Reichtums in Privatvermögen mit gleichzeitiger Zerstörung von Natur und Umwelt.

Schreiben von Horst Arlt, Keine Windkraft im Emmertal e.V., an den NDR

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Atomkraft und Windkraft – das CO2-freie Doppelpack

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Die DEWEZET berichtet heute: „Nach einer ganztägigen Verhandlung im Emmerthaler Rathaus mit zwei Ortsterminen in Latferde und Hämelschenburg stand am Abend das Urteil zum Windpark Grohnde-Kirchohsen fest: Die zwölfte Kammer des Verwaltungsgerichts Hannover wies am Dienstag die Klage des niedersächsischen Landesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) mit den ihm angeschlossenen heimischen Windpark-Gegnern ab.“ Weiterlesen

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Im Lande aller Energien

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Während der letzten Tage war es so windig und so sonnig, dass die überwiegende Mehrzahl der Windräder in Vorpommern angehalten werden musste. Ich frage mich, warum man Datteln 4 in Betrieb nehmen musste, da doch nicht einmal alle bereits bestehenden Windräder voll ausgenutzt werden, die doch nur aus Wind und Sonne hergestellt werden, sodass sie sich alle paar Jahre, wenn die EEG-Umlage ausläuft, klimaneutral ersetzen lassen. Und wozu die hässliche Erdgasleitung? (vgl. Abb.) Ist Erdgas kein fossiler Brennstoff? Sollte man nicht wirklich einmal, wie es die Friday-for-Future-Kinder fordern und Angela Merkel verspricht, einfach alles abstellen und nur von Luft und Liebe und Wind und Sonne leben? Inzwischen feiert Manuela Schwesig fröhlich den 70. Geburtstag von Hermann Gröhe, mit dem sie gemeinsam den Vermittlungsausschuss, das gemeinsame parlamentarische Gremium des Deutschen Bundestages und des Bundesrates, leitet: „Besser eine streitbare Demokratie mit anstrengenden Debatten als eine Diktatur mit Einheitsbrei. Es ist mir eine Ehre gemeinsam mit Hermann @groehe den #Vermittlungsausschuss zu leiten.“ Und der Endlager-Fachplaner / Nuclear Repository Planner, Dipl.-Ing. / DBHD Endlager-Planung mit Standort Tiefsalz-SCHICHT bei Glasin M-V, schreibt dazu: „Wünsche Ihnen viel Erfolg – einfach wird das nicht …“ Vielleicht findet sich auch noch irgendwo Steinkohle in Mecklenburg-Vorpommern für Datteln 5. Weiterlesen

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Die gesicherte Stromversorgung steht auf dem Spiel

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Klaus Hinkel: Gaskraftwerke: BNetzA erwartet über 1 GW an Zubau bis 2022

„ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft“ publiziert heute einen Beitrag unter dem Titel „Gaskraftwerke: BNetzA erwartet über 1 GW an Zubau bis 2022“. Dazu schreibt Klaus Hinkel in seinem Morning Briefing:

„Aus der jüngsten Kraftwerksliste der BNetzA geht hervor, dass bis zum Jahr 2022 konventionelle Kraftwerke mit insgesamt 2,325 Gigawatt (GW) Leistung ans Netz gehen werden, davon entfallen 1,1 GW auf Gaskraftwerke. Die Steinkohlekapazität geht ganz überwiegend auf das Konto des Kohleblocks Datteln IV, den Betreiber Uniper nach zahlreichen Pannen und jahrelanger Verzögerung trotz harscher Kritik von Umweltschützern in Betrieb nimmt. Allerdings fällt auch in erheblichem Umfang Kapazität weg. Allein durch den Atomausstieg fehlen künftig 9,5 GW an konventioneller Leistung. Weiterlesen

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