Positives Medienecho auf unsere Mahnwache gegen den Regionalplan Vorpommern

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

In dem Beitrag „Kraftvolle Mahnwache zur Sitzung des Planungsausschusses gegen die beabsichtigte vorrangige Zerstörung Vorpommern-Greifswalds durch den Regionalplan“ hat Jens Pörksen (Bürgerinitiative ‚Es reicht!“) über unsere Mahnwache berichtet.

Die gemeinsame Mahnwache der Bürgerinitiativen des Landkreises Vorpommern-Greifswald hat gezeigt:

  • Wir sind keine Nimbys, sondern wir treten gemeinsam verantwortlich für unseren gesamten Landkreis ein!
  • Wir handeln nicht nach dem Sankt-Florians-Prinzip und wollen nicht unserem Nächsten das Dach über dem Kopf anzünden, sondern wir sind solidarisch!
  • Wir gehören nicht zu denen, die die Energiewende überall bejahen und nur vor eigenen Haustür ablehnen, sondern wir lehnen den Windkraftausbau in der Nähe von Wohngebäuden und in den Lebensräumen geschützter Arten überall grundsätzlich ab!

Unsere nächsten Aktionen:

Am 28.12.2019 ist die 50. Mahnwache der Freien Friedländer Wiese e.V. (zwischen 10.00 – 11.00 Uhr in Ferdinandshof an der B109 gegenüber der Tankstelle) und am 31.01.2020 eine Mahnwache anlässlich der nächsten Sitzung des Planungsausschusses.

Ansprechpartner: jens.poerksen@freier-horizont.de

Unsere Mahnwache fand ein positives Medienecho:

Die Süddeutsche berichtete am 18. Dezember 2019: „Die Bürgerinitiative ‚Freier Horizont‘ wehrt sich in Vorpommern gegen den Bau weiterer Windkraftanlagen. Vor allem im Demminer Land und im Südosten des Landkreises Vorpommern-Greifswald bis nach Penkun stünden bereits sehr viele Anlagen, sagte Jens Pörksen von der Initiative ‚Freier Horizont‘ am Mittwoch in Greifswald. Dort hatten etwa 40 Menschen mit einer Mahnwache gegen das Vorhaben des regionalen Planungsverbandes protestiert, auf mehr als 5000 Hektar Fläche weitere Windkraftanlagen zu errichten.

Bereits jetzt gebe es Probleme, den nur unregelmäßig erzeugten Windstrom abzuleiten und zu verwerten. ‚Das Stromnetz ist für diese Aufgabe einfach nicht ausgelegt und überlastet‘, sagte Pörksen. Speicher seien nicht oder nur ansatzweise vorhanden. Weitere Windräder zu bauen sei daher zum jetzigen Zeitpunkt sinnlos.  

Außerdem kritisiert der ‚Freie Horizont“, dass bei der Auswahl der Windeignungsgebiete die Mindestabstände zur Wohnbebauung sowie zwischen Windparks viel zu gering seien. Wenn bei den früheren 100 Meter hohen Anlagen 1000 Meter Abstand zu Siedlungen galt, reiche dieser Abstand bei 240 Meter hohen Windrädern nicht mehr. Verdienen würden vor allem die Betreiber, sagte Pörksen. Die Anwohner müssten dagegen den Wertverlust ihrer Immobilien von 25 Prozent hinnehmen und könnten – wenn überhaupt – nur auf eine reduzierte Stromrechnung hoffen.“

Manuela Schwesig sprach laut Nordkurier vom 19. Dezemger 2019 von „massiven Akzeptanzproblemen“ für die Windkraft in Mecklenburg-Vorpommern.

Es folgen die Berichte über die Mahnwache in der Ostsee-Zeitung und im Nordkurier:

Ostsee-Zeitung, 20. Dezember 2019
Nordkurier, 19. Dezember 2019

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Zu den über 1000 Bürgerintiativen in Deutschland kommt eine hinzu: Penkun

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Penkun ist ein bezauberndes kleines Ackerstädtchen im Süden Vorpommerns. Es hat ein erhaltenes historisches Stadtzentrum. Es gibt dort Natur, einen See zum Segeln, eine neugotische Kirche, Restaurants, ein wunderbares Schloss, eine gute Verkehrsanbindung über die Autobahn und den Tantower Bahnhof an Stettin und Berlin. Penkun nennt sich die Perle vor Pommern. Der Planungsverband Vorpommern plant ein großes Windfeld südlich von Penkun, das die hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten dieses malerischen Städtchens abschneiden und seine Verelendung herbeiführen soll. Es soll in dem Megawindpark der Uckermark-Disco untergehen. Weiterlesen

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