Laschet will der Windindustrie das Planungsrecht mundgerecht machen

Armin Laschet will für den Windkraftausbau, „das Klimaprojekt“, den guten Zweck, Tempo machen, das Planungsrecht verändern und die Demokratie und die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger unter dem Motto ‚Der Zweck heiligt die Mittel‘ noch weiter beschneiden.

Der Focus referiert seine Gedanken unter dem Titel „was ihm wirklich durch den Kopf geht“ :

„Wenigstens für Klimaprojekte müsse das deutsche Planungsrecht doch neu gemacht werden, wenigstens dafür. Für dieses grüne Mega-Projekt. 

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Schreiben an die Richterin Susanne Veit zur Aktualisierung des Beitrags „Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht setzt dem schluderhaften Umgang mit der Gesundheit der Bürger ein Ende“

Sehr geehrte Frau Veit,

Jutta Reichardt hat mir Ihre freundliche Bitte um Aktualisierung meines Beitrags „Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht setzt dem schluderhaften Umgang mit der Gesundheit der Bürger ein Ende“ übermittelt. Ich habe den Text folgendermaßen anonymisiert: „Der 50jährige Kläger betreibt einen Handwerksbetrieb.“ Diese Anonymisierung ist meines Erachtens ausreichend, damit die Person nicht identifiziert werden kann. Allein in der Ortsgruppe des Vereins für Deutsche Schäferhunde, in der ich meine Schäferhündin zum Schutzhund ausbilde, sind mehrere Mitglieder, die mit dieser Beschreibung charakterisiert werden können. In meiner Einführung habe ich dieselbe Anonymisierung vorgenommen. Ich halte die Angabe, dass der Kläger einen Handwerksbetrieb betreibt, für wichtig, weil an diesem Umstand exemplarisch erkennbar wird, dass die Opfer der verfehlten Energie- und Umweltpolitik der Bundesregierung nicht nur physisch, sondern auch wirtschaftlich geschädigt und gegebenenfalls vernichtet werden. Vgl. https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2019/07/03/das-schleswig-holsteinische-oberlandesgericht-setzt-dem-schluderhaften-umgang-mit-der-menschlichen-gesundheit-ein-ende/

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Die aufziehende Diktatur zeigt ihr hässliches Gesicht jeden Tag etwas mehr

Für den Blogger Hypermental

Die Videos die bei Reitschuster und auf Twitter unter dem Hashtag #polizeigewalt zu sehen sind, sind erschütternd. Selbst dann, wenn man davon ausgeht, dass die Demonstranten, die sich trotz Verbot gegen die Corona-Politik der Bundesregierung am 1. August in Berlin versammelten, im Unrecht sind, stellt sich die Frage, ob der Staat angemessen handelt, indem er seine Bürger mit so ungehemmter Brutalität misshandelt. Polizisten greifen Menschen an, werfen Frauen und Männer zu Boden, trennen Kinder von ihren Eltern und stoßen sie auf die Erde, schlagen Frauen mit Schlagstöcken auf die Schenkel, treten Niedergeworfene und pressen ihnen die Sohlen der Stiefel ins Antlitz, schlagen am Boden liegende Menschen minutenlang mit Fäusten und Quarzhandschuhen ins blutüberströmte Gesicht. Die staatstreue Mainstreampresse schaut nicht allein weg, sondern berichtet obendrein verzerrend, indem sie Täter und Opfer die Rollen tauschen lässt, als ließen sich die zahlreichen Videoaufnahmen, die ihre eigene und unmissverständliche Sprache reden, mit Propaganda wegspülen. Die aufziehende schwarz-rot-grüne Diktatur zeigt ihr hässliches Gesicht jeden Tag ein wenig mehr.

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Die Sozialchristdemokratische Einheitspartei kann in McPomm’ wohl weiterregieren

Der NDR titelt „Sonntagsfrage: Fortsetzung der Großen Koalition denkbar“, denn laut Umfrage würden beide Parteien im kommenden Herbst zusammen 50% der Wählerstimmen erhalten.

Die CDU hat gute Aussichten, nicht aus ihrer Position als Juniorpartner durch Linke und Grüne verdrängt zu werden. Vor der letzten Landtagswahl traten die Direktkandidaten meines Wahlkreises Beate Schlupp (CDU) und Heinz Müller (SPD) auf einer Wahlveranstaltung in meiner Gemeinde wie ein altes Ehepaar auf und niemand fragte sich mehr nach diesem Auftritt, ob sie gegen- oder miteinander Wahlkampf führten. Schlupp verlor das Direktmandat an die AfD und Müller sein Mandat ganz und gar. Nun können wir uns auf das Pärchen Schwesig und Sack einstellen, das schon nach kurzer Zeit wie Baucis und Philemon aussehen wird.

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Frankreichs Senat beschließt Vetorecht der Kommunen gegen Windkraft

In dem Artikel „Dominique Vignon: ‚Il nous faut de l’éolien dans notre mix énergétique’“ [Dominique Vignong: ‚Wir brauchen Windkraft in unserem Energiemix’] von Sébastien Julian vom 19. Juni 2021 in L’Express heißt es im Untertitel, dass der Energiebedarf bis 2050 um 60% steigen werde und es laut Dominique Vignon, Mitglied der l’Académie des technologies, folglich nicht möglich sein werde, die Windenergie beiseitezulassen.

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Deutschland – ein Klima-Märchenland

Ein Gastbeitrag von Hanna Thiele

Vorbemerkung von René Sternke

Der nachstehende hochaktuelle Text wurde von Hanna Thiele bereits 2007 bei Readers Edition publiziert. Als wahrhafte Liberale hat Hanna Thiele den totalitären Charakter der Klimaideologie frühzeitig erkannt und öffentlich zur Sprache gebracht. Am Ende des vorliegenden Textes benennt sie bereits 2007 Demokratieabbau und Vernichtung oder Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums als Kern und Happy End des Klimamärchens.

Das Klimamärchen funktioniert als totalitäre Ideologie. Charakteristika einer totalitären Bewegung sind:

  • eine wissenschaftliche Weltanschauung (Rassenlehre, Wissenschaftlicher Kommunismus, Lehre vom anthropogenen Klimawandel o.ä.)
  • die Dominanz der Ideologie im öffentlichen Diskurs
  • das Eindringen der Ideologie in die wissenschaftlichen Disziplinen
  • der Erlösungscharakter der Ideologie
  • die Teleologie des historischen Prozesses
  • die dialektische Dreischritt der historischen Entwicklung: Paradies – Sündenfall – Erlösung
  • die Gleichschaltung der Medien
  • die Alternativlosigkeit von Regierungsentscheidungen
  • die Instrumentalisierung von Kindern und Jugendlichen in einer Massenbewegung
  • die Diffamierung Andersdenkender
  • die Schaffung von Feindbildern
  • das Verbot einer Oppostion oder ihre Verwandlung in eine instrumentalisierbare Scheinopposition
  • die Konzentration von Aufgaben und Befugnissen in den Händen des Staates
  • Missachtung der Verfassung durch die Regierung
  • Beseitigung der Gewaltenteilung
  • Dirigismus in der Wirtschaft
  • die Beschneidung der Rechte und insbesondere der Klagerechte des Einzelnen
  • das schizophrene Auseinanderfallen von privatem Denken und öffentlichen Reden
  • moralisierende Unterdrückung des Einzelnen durch das Kollektiv

Hanna Thiele

Deutschland – ein Klima-Märchenland

Von Rotkäppchen und merkelwürdigen Wölfen und Wulffen

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Die ARD stiehlt sich aus der Verantwortung

Meine Beschwerde bei der ARD

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit beschwere ich mich förmlich beim ARD-Rundfunkrat über die Sendung von Anne Will. Luisa Neubauer hat in dieser Sendung den Politiker Hans-Georg Maaßen als Antisemiten diffamiert, ohne Belege zu liefern. Die Moderatorin hat keine Belege für diese Behauptung eingefordert, sondern angekündigt, sie werde die Belege suchen, als ob es solche Belege gäbe.
Die Propaganda-Sendungen von Anne Will zeichnen sich durch eine einseitige Tendenz und dienen der Durchsetzung politischer und wirtschaftlicher Zwecke. Ob die Behauptung Luisa Neubauers, dass Klimaaktivisten im Osten bedroht würden, zutrifft oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich kann jedoch nachweisen, dass Klimaaktivisten selbst gewaltbereit sind und selbst bedrohen. In der Windindustrie-Propagandasendung „Gegen den Wind“ vom Bayerischen Rundfunk wurde der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz Bayern (VLAB) in einen Zusammenhang zu einem Verein gestellt, der die These des menschengemachten Klimawandels bestreitet. Ein solcher Zusammenhang existiert nicht. Nach der Sendung erhielten Mitglieder des VLAB Morddrohungen und Beschimpfungen. Volieren eines Vogelschutzprojekts wurden zerstört.
Die ARD spaltet die Gesellschaft zunehmend, indem sie eine einseitige aggressive Propaganda verbreitet und unbefangen diffamiert, weil es in dieser Sendeanstalt offenbar keine moralische Kontrolle oder Selbstkontrolle mehr gibt. Die Guten fallen auf faschistoide Weise über die Bösen her. Die letzte Hetzsendung von Anne Will bildet einen Tiefpunkt in der Geschichte unserer Demokratie.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke

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Mein Schreiben an Frank Plasberg zu seinem dünnen Eis

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

‌Sehr geehrter Herr Plasberg,
die Sendung „Auf dünnem Eis“ hat nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen Menschen, die ich kenne, vor allem bei Naturschützern, großen Anstoß und Unwillen erregt. Schließlich haben Sie anstelle eines Meinungsspektrums eine Runde von Profiteuren der Energiewende zusammengestellt, die in Bezug auf den naturschädigenden Windkraftausbau und -betrieb alle dieselbe Einheitsmeinung vertreten, wenn sie sich auch an unterschiedliche Zuschauergruppen richten: Frau Reemtsma etwa an diejenigen, die Energiepolitik der Regierung noch radikalisieren wollen, und Herr Brinkhaus an diejenigen, die diese Politik ablehnen, aber trotzdem „abgeholt“, „mitgenommen“ und „beteiligt“ werden sollen. Wirkliche Gegenstimmen gegen die verfassungswidrige Energiepolitik der Regierung werden offenbar in den öffentlich-rechtlichen Sendern nicht mehr zugelassen, obwohl es Merkmale einer Demokratie sind, dass die Regierungspolitik öffentlich kritisiert werden darf und dass durch die Öffentlichkeit finanzierte Sender keine Staatsmedien sind.
Hier sind die Links zu verschiedenen Beiträgen zu der genannten Sendung.
https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2020/11/17/also-off-shore-auf-see-da-sind-wir-uns-sowieso-einig-ich-machs-fur-die-korallen/
https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2021/02/13/norbert-meyer-ramien-der-wdr-soll-dem-publikum-keinen-klimaeisbaren-aufbinden/
https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2021/02/17/mein-schreiben-an-prof-dr-boetius-direktorin-des-alfred-wegener-instituts/
Auf eine Antwort Ihrerseits, die ich auf meinem Blog veröffentlichen kann, würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke
Zum Verstoß von BauGB § 35 Absatz 1 Nummer 5 gegen Artikel 20a GG vgl. https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2020/09/22/zur-verfassungswidrigkeit-des-anlagenbaus-der-windindustrie/

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Hanna Thieles Kritik an Gunnar Kaiser

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

In dem Beitrag „Dr. Ralf D. Tscheuschners Erläuterung, warum es den Treibhauseffekt nicht gibt“ referiere ich Dr. Tscheuschners Argumentation in einem Gespräch mit Gunnar Kaiser. In einem Kommentar darunter kritisiert Jochen Ebel, dass ich nicht auch auf Gunnar Kaisers Gespräch mit ihm hingewiesen habe, in welchem er die Gegenposition vertritt. In diesem Video trägt Jochen Ebel eine Argumentation vor, die Gunnar Kaiser als Nichtfachmann nicht versteht und die ich auch nicht verstehe. Gunnar Kaiser versucht, seine Unwissenheit zu überspielen, bestätigt Aussagen, deren Wahrheitsgehalt er nicht beurteilen kann, mit „hm hm“, muss sich sagen lassen, dass es nichts nütze, Argumente von Autoritäten zu zitieren, wenn man selbst nichts verstehe, und lacht schließlich befreit auf, indem er eingesteht, dass er nichts versteht. An Jochen Ebels Kommentar knüpft Hanna Thiele mit einem eigenen Kommentar an, in dem sie auf eine Diskussion in einer Email-Gruppe Bezug nimmt, aus deren Verteiler Gunnar Kaiser plötzlich entfernt zu werden wünschte. Da die Sendung mit dem Interview über den Treibhauseffekt nur der Aufhänger ihres Kommentars ist, publiziere ich ihn hier als separaten Beitrag:

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Die FDP Niedersachsen hat Flagge gezeigt

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Die FPD Niedersachsen hat sich im Landtag für die Entprivilegierung der Windkraft im Außenbereich eingesetzt. Der Antrag wurde abgelehnt. Vgl. https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/service_kontakt/presseinformationen/-35-baugb-aendern—privilegierung-von-windkraftanlagen-zuruecknehmen-152972.html Es folgt mein Dankschreiben an die FDP Niedersachen.

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