Mein Schreiben an Frank Plasberg zu seinem dünnen Eis

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

‌Sehr geehrter Herr Plasberg,
die Sendung „Auf dünnem Eis“ hat nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen Menschen, die ich kenne, vor allem bei Naturschützern, großen Anstoß und Unwillen erregt. Schließlich haben Sie anstelle eines Meinungsspektrums eine Runde von Profiteuren der Energiewende zusammengestellt, die in Bezug auf den naturschädigenden Windkraftausbau und -betrieb alle dieselbe Einheitsmeinung vertreten, wenn sie sich auch an unterschiedliche Zuschauergruppen richten: Frau Reemtsma etwa an diejenigen, die Energiepolitik der Regierung noch radikalisieren wollen, und Herr Brinkhaus an diejenigen, die diese Politik ablehnen, aber trotzdem „abgeholt“, „mitgenommen“ und „beteiligt“ werden sollen. Wirkliche Gegenstimmen gegen die verfassungswidrige Energiepolitik der Regierung werden offenbar in den öffentlich-rechtlichen Sendern nicht mehr zugelassen, obwohl es Merkmale einer Demokratie sind, dass die Regierungspolitik öffentlich kritisiert werden darf und dass durch die Öffentlichkeit finanzierte Sender keine Staatsmedien sind.
Hier sind die Links zu verschiedenen Beiträgen zu der genannten Sendung.
https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2020/11/17/also-off-shore-auf-see-da-sind-wir-uns-sowieso-einig-ich-machs-fur-die-korallen/
https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2021/02/13/norbert-meyer-ramien-der-wdr-soll-dem-publikum-keinen-klimaeisbaren-aufbinden/
https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2021/02/17/mein-schreiben-an-prof-dr-boetius-direktorin-des-alfred-wegener-instituts/
Auf eine Antwort Ihrerseits, die ich auf meinem Blog veröffentlichen kann, würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke
Zum Verstoß von BauGB § 35 Absatz 1 Nummer 5 gegen Artikel 20a GG vgl. https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2020/09/22/zur-verfassungswidrigkeit-des-anlagenbaus-der-windindustrie/

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Hanna Thieles Kritik an Gunnar Kaiser

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In dem Beitrag „Dr. Ralf D. Tscheuschners Erläuterung, warum es den Treibhauseffekt nicht gibt“ referiere ich Dr. Tscheuschners Argumentation in einem Gespräch mit Gunnar Kaiser. In einem Kommentar darunter kritisiert Jochen Ebel, dass ich nicht auch auf Gunnar Kaisers Gespräch mit ihm hingewiesen habe, in welchem er die Gegenposition vertritt. In diesem Video trägt Jochen Ebel eine Argumentation vor, die Gunnar Kaiser als Nichtfachmann nicht versteht und die ich auch nicht verstehe. Gunnar Kaiser versucht, seine Unwissenheit zu überspielen, bestätigt Aussagen, deren Wahrheitsgehalt er nicht beurteilen kann, mit „hm hm“, muss sich sagen lassen, dass es nichts nütze, Argumente von Autoritäten zu zitieren, wenn man selbst nichts verstehe, und lacht schließlich befreit auf, indem er eingesteht, dass er nichts versteht. An Jochen Ebels Kommentar knüpft Hanna Thiele mit einem eigenen Kommentar an, in dem sie auf eine Diskussion in einer Email-Gruppe Bezug nimmt, aus deren Verteiler Gunnar Kaiser plötzlich entfernt zu werden wünschte. Da die Sendung mit dem Interview über den Treibhauseffekt nur der Aufhänger ihres Kommentars ist, publiziere ich ihn hier als separaten Beitrag:

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Die FDP Niedersachsen hat Flagge gezeigt

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Die FPD Niedersachsen hat sich im Landtag für die Entprivilegierung der Windkraft im Außenbereich eingesetzt. Der Antrag wurde abgelehnt. Vgl. https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/service_kontakt/presseinformationen/-35-baugb-aendern—privilegierung-von-windkraftanlagen-zuruecknehmen-152972.html Es folgt mein Dankschreiben an die FDP Niedersachen.

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Über EIKE

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Für mich war EIKE stets eine wichtige Stimme in unserer Demokratie, die sich laut dagegen erhoben hat, dass diese Demokratie von Tag zu Tag etwas mehr zerstört wird. Dass die CO2-Verteufelung ein Betrug ist, erkenne ich nicht daran, dass ich den „Konsens der Wissenschaft“ fachlich widerlegen kann, sondern an der sozialen Funktion, die die CO2-Lüge erfüllt. Dass Politik und Medien behaupten, dass es einen „Konsens der Wissenschaft“ geben könne und gäbe, dass sie verbreiten, dass wissenschaftliche Erkenntnisse über Mehrheitsbildung gewonnen würden, dass der Ethikrat postuliert, dass die Wissenschaftler die Klimafrage kontrovers diskutieren dürften, dem blöden Volk aber eine eindeutige Meinung indoktriniert werden müsse, damit die Regierung handlungsfähig sei und Maßnahmen implementieren könne, dass akademische Scharlatane der Öffentlichkeit sämtliche meteorologische Phänomene als Folgen des Treibhauseffekts erläutern, dass Beratung durch abhängige Experten kollektive Willensbildung ersetzen soll,  genügt mir, um den Betrug zu erkennen. Gegen diesen Betrug hat EIKE Widerstand geleistet.

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Die Bürgeriniativen in Vorpommern-Greifswald kämpfen weiter

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Es gibt über zehn Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Vorpommern-Greifwald. Vgl. „Gemeinsame Erklärung von Bürgerinitiativen des Landkreises Vorpommern-Greifswald“. Einige haben Homepages. Vgl. http://www.gegenwind-behrenhoff.de/ und http://www.windkraftgegner-ladenthin.de/. Die Bürgeriniative Bismark und die Bürgerinitative Freie Friedländer Wiese e.V. haben Facebook-Seiten, die ständig aktualisiert werden und ihre anhaltenden Aktivitäten dokumentieren. Die meisten Bürgerinitiativen sind jedoch leider nicht im Internet aufzufinden, obwohl auch sie unermüdlich aktiv sind.

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Hanna Thiele: Mehr Licht auf die Ursachen unserer derzeitigen Misere!

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Vorbemerkung: Politik der Angst

Hanna Thiele ist nach 32jähriger Mitgliedschaft aus der FDP ausgetreten und im Gegensatz zu vielen Mitgliedern dieser Partei eine Liberale. Sie hat auf meinen Beitrag „Die CDU Borsigwalde will subjektive Meinungsbildung durch faktenbasiertes Handeln ersetzen“ mit einem Schreiben reagiert, das ich nachstehend mit ihrer Erlaubnis veröffentliche. Unzutreffend darin ist, dass ich der AfD nahestehe oder gar angehöre. Ich mache mir keine Illusionen über die AfD. Wichtig ist der historische Rückblick bis in die 1970er Jahre, in welchen sich bereits die Wurzeln der derzeitigen „Politik der Angst“ abzeichnen. Die Angst vor CO2-Emissionen wurde gezielt geschürt, um der Angst vor der Kernkraft entgegenzuwirken und um mittels eines Angstregimes demokratische Strukturen durch autoritäre zu ersetzen. Als die Corona-Politik einsetzte, hatte ich einen Moment lang die Hoffnung, dass die Regierung die Klima-Angst nun durch die Corona-Angst ersetzen und die bundesweite Zerstörung der Natur sowie der Gesundheit der Menschen durch Windkraft nun überflüssig werden würde, da der Staat die Bürger nun direkt und ohne diesen Umweg verängstigen, beherrschen und ausplündern kann. Ich habe meinen Irrtum aber schnell einsehen müssen, denn die Corona-Politik wurde als Vehikel der „Klimaschutz-“(= Windkraft-)Politik eingesetzt. Angst vor Kernkraft, Angst vor dem Klimawandel, Angst vor Migranten, Angst vor Viren, Angst vor Quer- und anderen Denkern. Wovor macht uns die Regierung keine Angst? Zum Glück hat sie gegen alles, womit sie uns ängstigt, sogleich Maßnahmen parat.

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Die CDU Borsigwalde will subjektive Meinungsbildung durch faktenbasiertes Handeln ersetzen

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‌Sehr geehrter Herr Dr. Gewies,
sehr geehrte Damen und Herren von der CDU,
Herr Baumgart hat mir den Beitrag von Herrn Dr. Gewies in der Zeitung der CDU Borsigwalde zugesandt. Ich erlaube mir, dazu folgende Bemerkungen zu machen.
Wir leben in einer Demokratie, in welcher Meinungsfreiheit herrscht. Entscheidungen des Staats müssen auf kollektiver Meinungs- und Willensbildung beruhen und nicht darauf, dass Machtinhaber sich von Experten, die von ihnen abhängig sind, beraten lassen und dann willkürliche Entscheidungen treffen. Dass das Coronavirus als Vorwand zum Machtmissbrauch verwendet worden ist, erkennt man bereits daran, dass wirtschaftliche Eingriffe auf nationaler und europäischer Ebene, die vorgeblich der Virenbekämpfung dienen sollten, „gleichzeitig klimafreundlich“ sein sollten und mit dieser Begründung zur Realisierung parteipolitischer Ziele und privatwirtschaftlicher Interessen missbraucht worden sind. Bereits in ihrer Rede zum XI. Petersburger Klimadialog hat Kanzlerin Merkel Corona-, Klima-, Wirtschafts- und Finanzkrise auf intransparente Weise miteinander verknüpft, um willkürliche Eingriffe in die europäischen Volkswirtschaften vorzubereiten und mit dem Argument der Virusbekämpfung zu legitimieren. Die Privilegierung der Windkraft im Außenbereich durch die Baugesetznovelle von 1996 hat ermöglicht, dass der gesamte Außenbereich, d.h. der gesamte Naturraum, industrialisiert werden kann. Damit verliert eine Reihe geschützter Arten ihre Lebensräume. Die Verschlechterung des Naturzustands steht im Widerspruch zu Artikel 20a GG. Mit dieser Frage sollte sich die CDU auseinandersetzen und ein Normenkontrollverfahren einleiten, damit das Bundesverfassungsgericht urteilt, ob die Privilegierung der Windkraft im Außenbereich verfassungswidrig oder verfassungskonform ist. Das einzige zu dieser Frage vorliegende Gutachten, dasjenige von Prof. Dr. Murswiek, kommt zu dem Schluss, dass es sich um eine Verfassungswidrigkeit handelt. Genau dieser verfassungswidrige Windkraftausbau im Außenbereich wird im Namen der Virenbekämpfung durch den Staat, der die Tiere und die natürlichen Lebensgrundlagen laut Artikel 20a GG zu schützen verpflichtet ist, durch willkürliche Wirtschaftseingriffe begünstigt. Viele Fragen der Querdenker, z.B. Fragen nach der rechtlichen Legitimation staatlicher Maßnahmen oder nach der medizinischen Sinnhaftigkeit der Schutzmaßnahmen, halte ich durchaus für sinnvoll, sodass ich es für unangemessen halte, die Hinterfrager der Regierungspolitik pauschal verunglimpfen, ohne sich im Einzelnen mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen. 
Wie Sie sich „faktenbasiertes Handeln“ ohne Meinungsbildung vorstellen, würde ich gern von Ihnen erfahren. Und wie entstehen Meinungen, die nicht subjektiv sind und folglich ohne ein Subjekt hervorgebracht werden?
Deutungshoheit fordern nicht die Querdenker, sondern Sie, indem Sie keine andere Meinung als die Regierungsmeinung und Ihre damit identische eigene Meinung zulassen.
Ich erlaube mir, nachstehend einige Links zu Blogbeiträgen von Staatsrechtler Norbert Große Hündfeld und mir selbst auf meinem Blog anzubringen, um diese Mail nicht ungebührlich zu verlängern.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke
https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2020/09/22/zur-verfassungswidrigkeit-des-anlagenbaus-der-windindustrie/
https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2020/10/10/das-coronavirus-als-mittel-zur-durchsetzung-der-windkraftpolitik/
https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2020/04/30/das-coronavirus-als-folge-und-instrument-der-industrialisierung-der-lebensraume-der-wildtiere-durch-staaten-entwicklungsbanken-und-die-private-finanzwirtschaft/

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Demokratie als Inszenierung

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Seit dem Erfolg der Wahlarena und ähnlichen Jahrmarktskunststücken wird uns die Kanzlerin mehr und mehr in ihrer Bürgernähe nahegebracht. Ausgesuchte Gesprächspartner werfen ihr die Stichworte zu und sie salbadert wie die Journalistin einer Frauenzeitschrift. Den Studenten hat sie nun erklärt, dass Verschwörungserzählungen „ja im Grunde ein Angriff auf unsere ganze Lebensweise“ wären, wie Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet. „Verschwörungserzählungen“ sind, so will es mir scheinen, andere Meinungen als die der Kanzlerin.

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Vor der Gleichschaltung

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Norbert Meyer-Ramien hat auf zwei Sendungen von extra München Report aus dem Jahre 2007 aufmerksam gemacht. In beiden Sendungen wird vom Bayerischen Rundfunk dokumentiert, wie der Klimaschwindel – der dort beim Namen genannt wird – in Gang gesetzt wird. In den Sendungen „IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel“ und „Experten warnen vor Al Gore und dem Klimaschwindel“ wird gezeigt, wie auf der Grundlage von Schreckensszenarien eine Panikmache durch den Weltklimarat (IPCC) erzeugt wird. Gesagt wird, dass die Panikmacher von dieser Panikmache profitieren wollen. Herausgestellt wird, dass die Prognosen unseriös sind, da sie einerseits nicht eintreten und andererseits darauf beruhen, dass Daten unterschlagen werden und die Forschung selektiv ausgewertet wird. Umwahrheiten in dem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ werden herausgestellt und es wird darüber berichtet, dass der Film in Großbritannien aus diesem Grunde ohne einen Hinweis auf die darin enthaltenen Lügen nicht ausgestrahlt werden durfte. Kritisiert werden der SPD-Politiker Sigmar Gabriel, der diesen Lügenfilm in den deutschen Schulen vorführen lassen hat, und die Grünen, die mit dem Klimaschwindel Panikmache und Propaganda betreiben.

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Also Off-Shore, auf See, da sind wir uns sowieso einig – ich mach’s für die Korallen

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Ralph Brinkhaus erläutert in Hart aber fair das Demokratiekonzept der CDU, das darin besteht, dass die Bürger beim Windkraftausbau „mitgenommen“ werden. „Wir müssen es hinkriegen, dass die Menschen das akzeptieren.“ Er wertet es als Erfolg der CDU-Bundespolitik, dass schon viele Menschen neben Windrädern wohnen, und fürchtet nur den KIPPPUNKT. Prof. Dr. Antje Boetius, Chefin des Alfred-Wegener-Instituts, die vor dem Hintergrund des Klimawandels sicher leichter eine Finanzierung für ihre Meeres- und Polarforschungsprojekte finden dürfte, ist der Meinung, dass die Bürger nach dem Moto „Ich mach’s für die Korallen“ neben Lärm und Schlagschatten erzeugenden Windrädern wohnen sollen – die Körperverletzungen durch ILFN (Infraschall und tieffrequenter Schall) werden wie üblich verschwiegen.

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