182. Mahnwache gegen Windkraft auf der Friedländer Großen Wiese

Am 16. Juni 2022 fand die 182. Mahnwache gegen Windkraft auf der Friedländer Großen Wiese statt.

„Das etwa 250 Quadratkilometer große Niederungsmoor am Galenbecker See im Osten von Mecklenburg-Vorpommern ist einer der wichtigsten Lebensräume für Zugvögel in Norddeutschland. Hier rasten jährlich Hunderttausende Kraniche und Wildgänse, erholen sich von ihren Langstreckenflügen und suchen Nahrung auf Ackerflächen und Wiesen. Die Friedländer Große Wiese ist ganzjährig ein großartiger Lebensraum für zahlreiche Wat- und Wasservögel!“

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Deutsche Wildtier Stiftung: Keine Privilegierung für Windenergieanlagen im Baurecht

Aus der Presseerklärung der Deutschen Wildtier Stiftung vom 12. Januar 2022

Keine Privilegierung für Windenergieanlagen im Baurecht

Das grundsätzlich bestehende Verbot des Bauens im Außenbereich ist für Windenergieanlagen durch den § 35 Baugesetzbuch durchbrochen worden. Dieses Privileg für den Bau von Windenergieanlagen ist abzuschaffen.

Staatsrechtler Norbert Große Hündfeld an die Deutsche Wildtier Stiftung

24.01.2022

Betr.: Ausbau der Windenergie, Keine Privilegierung

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LMU München beabsichtigt Entlassung einer Mitarbeiterin wegen öffentlicher Kritik der Gesundheitspolitik

Schreiben an den Direktor des Pathologischen Instituts der LMU München Prof. Dr. med. Frederick Klauschen vom 2. Dezember 2021

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Klauschen,
ich habe einen Bericht über eine Mitarbeiterin Ihres Instituts gelesen, die sich aus dem Institut heraus kritisch zu den Corona-Maßnahmen geäußert habe (http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/lmu-stellt-mitarbeiterin-nach-wut-video-ueber-corona-massnahmen-frei-17663609.html). Ich habe dem Beitrag entnommen, dass die Mitarbeiterin eventuell gegen Vorschriften verstoßen hat und dafür sanktioniert werden soll. Das sehe ich ein. Ich halte es jedoch für unangemessen, dass eine Person für eine kritische Meinungsäußerung entlassen werden soll. Ich habe das betreffende Video nicht gesehen, sodass ich die fraglichen Äußerungen nicht kenne. Ich will es mir auch nicht ansehen. Ich kann die Meinung, die Ihre Mitarbeiterin geäußert hat, daher auch nicht inhaltlich beurteilen. Hier geht es jedoch um das Recht, seine Meinung frei zu äußern und zu verbreiten laut Art. 5 GG. Es ist sicherlich nicht zu billigen, dass Ihre Mitarbeiterin das aus den Räumen des Instituts heraus getan hat. Dennoch bitte ich Sie, diese Mitarbeiterin nicht zu entlassen und einen anderen Weg zu finden, diese Angelegenheit zu klären. Ich bin in der ehemaligen DDR aufgewachsen und empfinde es als bedrohlich, dass sich gegenwärtig eine Tendenz abzeichnet, Meinungsäußerungen und Meinungen zu sanktionieren. Wir müssen fremde Meinungen und auch solche, die wir für unrichtig halten, tolerieren.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. René Sternke

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Gedanken nach der Lektüre von Monika Marons „Artur Lanz“

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Monika Marons Roman „Artur Lanz“ ist ein Kunstwerk. Seine Sprache ist klar, seine Handlungsführung deutlich und seine Figurenzeichnung ökonomisch und plastisch. Ich verzichte auf eine ästhetische Würdigung dieses Werks, obwohl ich dazu ausgebildet bin und mich dazu in der Lage fühle. Lothar Müller bedauerte die antifeministischen Pointen in Ralf Rothmanns „Feuer brennt nicht“, welcher Roman seines Erachtens laut Perlentaucher ansonsten großes Potenzial gehabt hätte. Ähnliche Sprüche einer ideologisch informierten Literaturkritik dürften auch auf Marons „Artur Lanz“ passen. Auf der Seite des Fischer Verlags wird eine Rezension von Stefan Kister zitiert, der in dem Roman einen „Widerspruch“ sieht, den die durchgegenderten „Leser*innen“ aushalten müssten, und einen „Fehdehandschuh“, den sie ritterlich aufheben müssten. Weiterlesen

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Schreiadler

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Schreiadler gehören zu den sehr selten gewordenen Arten. Sie sind im Anhang I der Europäischen Vogelschutzrichtlinie erfasst. Das bedeutet, dass für sie besondere Maßnahmen ergriffen und ihre Vorkommensgebiete als Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen. Es gibt in Deutschland nur noch ca. 100 Brutpaare, 80 in Mecklenburg-Vorpommern und 20 in Brandenburg. Im Grenzgebiet Brandenburg und Vorpommern, welches vom Windkraftausbau besonders stark betroffen ist, da beide Länder ihre Windkraftanlagen dort konzentrieren, brüten noch mehrere Paare. Daher verdient diese Gegend besonderen Schutz. Schreiadler stellen sehr hohe Ansprüche an ihren Lebensraum und finden daher nur noch selten Bedingungen, unter denen sie leben können. Sie sind auf Laubwälder und extensive Wiesen und Feuchtgebiete angewiesen. Sie legen nur zwei Eier und das ältere Junge tötet das jüngere in der Regel. Daher ist eine Population bereits bei dem Verlust eines einzigen Individuums gefährdet. Laut Totschlagstatistik der Vogelschutzwarte Brandenburg wurden in Deutschland bis Januar 2019 fünf erschlagene Schreiadler gemeldet, davon drei in Mecklenburg-Vorpommern und eines in Brandenburg. Da es sich bei diesen Meldungen nur um Zufallsfunde handelt, ist davon auszugehen, dass die Verluste wesentlich höher sind. Das Kollisionsrisiko für Schreiadler ist hoch, da ein Gewöhnungseffekt gegenüber Windkraftanlagen eintritt. Die Tiere schauen bei der Jagd nach unten und finden am Fuß der Anlagen günstige Nahrungsbedingungen. Zudem wurde laut NABU bereits eine Reihe von Schreiadlerhorsten im Vorfeld von Genehmigungen von Windparks vernichtet. Die Verluste von Brutbäumen können nicht leicht kompensiert werden, da Schreiadler hier sehr hohe Ansprüche stellen. Die Arbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten empfiehlt Mindestabstände von 6000 Metern zwischen Schreiadlerhorst und Windkraftanlagen. Damit dürfte beispielsweise bei Battinsthal kein Windpark ausgewiesen und genehmigt werden, da drei der Anlagen im Territorium des in der Radewitzer Heide brütenden Schreiadlers liegen. Wie der Umgang mit dem Rotmilan zeigt auch der Umgang mit dem Schreiadler exemplarisch, dass die Landesregierungen von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nicht allein die Europäische Vogelschutzrichtlinie missachten, sondern auch den Artikel 20a des Grundgesetzes, der eine Verschlechterung des Zustandes der Umwelt verbietet. Weiterlesen

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Die Deutsche Wildtier Stiftung legt ein Lippenbekenntnis zum Ausbau Erneuerbarer Energien ab

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Wie positioniert sich die Stiftung zu aktuellen klimapoltischen Fragen?

Die Deutsche Wildtier Stiftung begründete die Entlassung ihres hochverdienten Alleinvorstandes Prof. Dr. Fritz Vahrenholt in ihrer Erklärung vom 19. Dezember mit „unterschiedlichen Vorstellungen über die Positionierung der Stiftung in der aktuellen klimapolitischen Diskussion“. Die persönlichen Positionen von Prof. Vahrenholt sind bekannt. Wie aber positioniert sich die Deutsche Wildtier Stiftung in der aktuellen klimapolitischen Diskussion? Weiterlesen

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An die Deutsche Wildtier Stiftung anlässlich der Entlassung des Alleinvorstands Prof. Vahrenholt

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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 Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Mitteilung, dass sich die Deutsche Wildtier Stiftung und Professor Vahrenholt „aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen über die Positionierung der Stiftung in der aktuellen klimapolitischen Diskussion“ trennen, hat mich tief erschüttert.

Das Signal, das die Stiftung mit dieser Entscheidung aussendet, ist fatal: Wer eine andere Meinung vertritt als diejenige der Bundeskanzlerin, kann entlassen werden. Weiterlesen

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Grünen-Bashing?

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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 Liebe Frau Janz,

Ein*e grüne*r Freund*in bezichtigt Sie des Grünen-Bashings. Ein bash ist ein heftiger Schlag und ein Bashing eine heftige, herabsetzende Kritik, eine öffentliche Beschimpfung, ein verbaler Angriff. Wer Sie etwas kennt, weiß, dass Sie eines Bashings nicht fähig wären – Sie müssten ja von Kopf bis Fuß umgemodelt werden. Er/sie weiß aber auch, dass Sie mit einem solchen bash verletzt werden können.

Der Ausdruck Grünen-Bashing taucht in größeren Abständen in den Medien auf. Er dient der Inszenierung der Grünen in einer Opferrolle. In diesem Zusammenhang wird in der Regel dargelegt, dass die gegen die Grünen erhobenen Vorwürfe, die bashs, ungerechtfertigt seien. Dieses Ritual ist unverändert. Historisch variabel sind jedoch die Inhalte der Vorwürfe, der bashs, deren Opfer die armen Grünen werden.

In dem WAZ-Beitrag „‚Hart aber fair‘ – das große Grünen-Bashing bei Plasberg“ von Paul Ritter lauten die drei Vorwürfe (es sind immer drei):

  • „Die Grünen sind Oberlehrer“
  • „Gaga-Grüne – nichts als absurde Ideen“
  • „Umwelt ist wichtiger als Mensch“

Man sieht schon an den Thesen, dass da überwiegend Vorwürfe widerlegt werden, die wir gar nicht erheben würden. Wer könnte Annalena Baerbock, die den Strom im Netz speichern will und Angela Merkels Zitterattacken auf den Klimawandel zurückführt, mit einer Oberlehrerin verwechseln? Auf sie passt nur die zweite These. Was die dritte These angeht, so zeigt die Begeisterung der Grünen für Windkraftanlagen, die die Gesundheit der Anwohner zerstören, allerdings, dass der Mensch ihnen nicht wichtig ist. Betrachtet man jedoch die Umweltzerstörungen, die mit ihren Lieblingsspielzeugen angerichtet werden, so sieht man, dass ihnen die Umwelt nicht wichtiger ist als der Mensch.

Interessanter als die aktuellen Vorwürfe sind die, die 2013, also vor nur sechs Jahren, im Cicero in dem Artikel „Was die Grünen-Hasser verkennen“ als Inhalte des Grünen-Bashings aufgeführt wurden. Matthias Heitmann schrieb, dass „‚Grünen-Bashing‘ zur Stunde Mode ist.“ Seine These lautete: „Grüne Ideen gehören längst zum Repertoire anderer Parteien“. In diesem Zusammenhang sagt er, welches diese „grünen Ideen“ sind, gegen die sich das Bashing richtet:

  • Technikangst
  • Wachstumskritik
  • Fortschrittsskepsis

Heute manifestieren die Grünen im Rahmen der „Energiewende“, d.h. dem von ihnen fanatisch angepeitschten massiven Windkraftausbau, Technikverherrlichung, Wachstumswut und Fortschrittsglauben.

Der Artikel im Cicero von 2006 markiert den Wendepunkt in der Politik der Grünen, da der Autor einerseits für die Grünen, die er als Opfer inszeniert, und gleichzeitig für Technik, Wachstum und Fortschritt eintritt.

2005 schrieb das Handelsblatt unter dem Titel „Wahlkampf mit Neunauge und Feldhamster“: „So titulieren CDU und FDP die Grünen als Krötenstreichler und Investitionsverhinderer, verweisen auf Zehntausende verloren gegangene Arbeitsplätze“.

Die Zeiten sind vorbei. Heute sorgen sich die Grünen, im Bestreben, Technik und Industrialisierung noch in die letzten beruhigten Naturräume zu tragen, um Investitionen und Arbeitskräfte in der Windkraftbranche. Die Deutsche Wildtier Stiftung, die in unseren Tagen für den vom Aussterben bedrohten Feldhamster eintritt, kommentiert die Tatsache, dass Grüne das Reh, das Tier des Jahres 2019, künftig auch in der Nacht jagen und dabei Nachtzieltechnik einsetzen wollen: „Die bayerischen Grünen offenbaren mit ihrer neuesten Forderung nicht nur völlige wildbiologische Ahnungslosigkeit, sondern auch schamlose Profilierungsversuche auf dem Rücken der Wildtiere!“

Grünen-Bashing, damit die Grünen sich als Opfer bedauern lassen können? Die Grünen verdienen unser Bashing nicht. Sie sind auch so bedauernswürdig genug.

Damit genug zu diesem Thema, liebe Frau Janz.

Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen Ihr René Sternke

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Jenseits der Geschlechterrollen: die „auf Gleichberechtigung bedachten Grünen“ (Quelle: WAZ: Das große Grünen-Bashing bei Plasberg, screenshot)

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Deutschland kürt den Superstar Europa

Ein Gastbeitrag von Angelika Janz

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Nachfolgende Nachtgedanken von Angelika Janz zur BAMBI-Verleihung an das technokratische Europa machen darauf aufmerksam, dass die Bürger mit einem bedeutungsleeren selbstreferentiellen Symbolkitsch abgefrühstückt und abgelenkt werden, während die Natur, aus deren Erscheinungswelt die Symbole ursprünglich geschöpft worden waren, durch immer brutalere Technologien, immer größere Windräder oder Agrarmaschinen sowie immer radikalere Chemikalien, erbarmungslos zerstört wird. Weiterlesen

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Artenschutz ohne Tierschutz?

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Wie die Wildtiere mehr und mehr der Schutzlosigkeit preisgegeben werden

Laut Paragraph 44 Absatz 1 Nummer 1 des Bundesnaturschutz-gesetzes ist es verboten, „wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören“. Weiterlesen

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