Der Wissenschaftsjournalist Bojanowski erkennt die Einwirkung der Gesellschaft in die Wissenschaft nicht

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Der Podkast der Sendung „Über die Klimakrise berichten! – Aber nicht so! Axel Bojanowski im Gespräch mit Katja Bigalke und Marcus Richter“ auf Deutschlandfunk Kultur ist hörenswert, weil die drei diskutierenden Journalisten die Berichterstattung über die Forschung zum Klimawandel kritisch beleuchten. Weiterlesen

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Meine Hommage an Julia Neigel auf Umwelt-Watchblog

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Auf Umwelt-Watchblog findet sich ein Interview mit Julia Neigel: https://umwelt-watchblog.de/popsaengerin-neigel/ Darunter steht mein Kommentar: Weiterlesen

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Deutschlandfunk greift dem Bundespräsidenten vor

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In dem Beitrag „Klimaschutz – Worum es beim Kohleausstiegsgesetz geht“ berichtet Deutschlandfunk über das Kohleausstiegsgesetz wie über eine abgemachte Sache, obwohl der Bundespräsident das Gesetz noch nicht ausgefertigt hat. Daran, dass er, dessen Aufgabe es ist, die Verfassungskonformität von Gesetzen zu prüfen, berechtigt ist, dieses Gesetz auszufertigen, hege ich großen Zweifel.

Der Staatsrechtler Norbert Große Hündfeld, auf dessen Blog „Energieverfassungsrecht. Artikel 20 a Grundgesetz“ ich mit Nachdruck verweise, hat mir dazu folgende Gedanken mitgeteilt: Weiterlesen

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Süßwasserkontamination für Lithium für Windräder

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Der Tagesspiegel Background meldet: „Wie sieht die bis 2040 weitgehend erreichte Energieinfrastruktur im Detail aus? Wind- und Sonnenkraft liefern den Löwenanteil des Energieertrags – Importe spielen keine nennenswerte Rolle. Das macht aber erhebliche Investitionen in Speicher notwendig, darunter sehr hohe Leistungen aus Lithium-Ionen-Batterien (in der EU etwa 700 Gigawatt Leistung), dazu mehr als 400 Gigawatt Elektrolyse-Kapazitäten zur Wasserstoff-Erzeugung.“

Importe spielen keine Rolle. Und wo kommt das Lithium her? Weiterlesen

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Die Missachtung des Artenschutzes durch den Planungsverband Vorpommern

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Aufgrund des hohen Flächenbedarfs steht der Windkraftbetrieb und -ausbau bundesweit im Widerspruch zum Naturschutz. Die bereits erfolgten sowie die geplanten Änderungen des Bundesnaturschutzgesetzes zeigen, dass die Windkraft und das Tötungsverbot für Wildtiere nicht in Einklang gebracht werden können. Bereits die Ausnahmen von diesem Verbot, die der Bundestag 2017 eingeräumt hat, stehen im Widerspruch zur Europäischen Vogelschutzrichtlinie und zu einer Reihe weiterer europäischer Direktiven und internationaler Konventionen, die die Bundesrepublik unterzeichnet hat. Die Europäische Vogelschutzrichtlinie sagt unmissverständlich, dass die Vorkommensgebiete der im Anhang I genannten bedrohten Arten, zu denen Rotmilane und Schreiadler gehören, als Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen. Nicht nur in der Planungsregion Vorpommern, sondern bundesweit werden solche Gebiete jedoch stattdessen als Windeignungsgebiete ausgewiesen, genehmigt und genutzt. Die Folge ist der weitere Rückgang der bedrohten Arten und letztendlich ihre Ausrottung. Weiterlesen

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Auch Deutschlandfunk singt den Refrain: Physische Unversehrtheit gegen Sparstrompreise eintauschen!

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Unter der Überschrift „Windkraft-Ausbau im Norden – Akzeptanz fördern statt in Aktionismus zu verfallen“ sagt Michael Seidel, Chefredakteur der Schweriner Volkszeitung, im Deutschlandfunk über den Windkraftausbau: „Es stinkt und rußt nicht mehr, dafür nerven Infraschall, Schlagschatten und blinkende Positionslichter. […] So richtig die Sorge ist, Windmühlen könnten ganze Zugvogelschwärme schreddern, so wichtig wäre es, sich um die psychische wie physische Unversehrtheit der Anlieger von Windkraftanlagen zu sorgen.“

Seine Schlussfolgerung lautet: Weiterlesen

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WDR: Frauenverachtung und Altersdiskriminierung zur vorgeblichen Weltklimarettung

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Zwecks Zuordnung des Liedes „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“ zu einer literarischen Gattung zitiert Deutschlandfunk Gerhart Baum, stellvertretendes Mitglied im WDR-Rundfunkrat: „Bei dem Lied handele es sich um Satire, und die Kunst sei laut Grundgesetz frei.“ Eine Satire ist ein Kunstwerk, das Personen, Ereignisse oder Zustände vor allem durch Überhöhungen kritisiert. Als Kunstwerk weist sich das Lied durch Vers, Reim und Strophenform aus. Es genügt in unseren Zeiten offenbar, „Merkel ist ein Ferkel“ zu sagen, und schon befinden wir uns im Allerheiligsten der Kunst. Ich zitiere den Text des Kunstwerks, mit welchem der WDR seinen Bildungsauftrag zu erfüllen gedachte, und analysiere anschließend den Inhalt und die Rezeption der Satire. Weiterlesen

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Windräder und Romantik – Bild und Wirklichkeit

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  Das Klassische nenne ich das Gesunde und das Romantische das Kranke (Goethe)

Robert Niebach hat mir zwei verstörende Bilder der Uckermarkdisco zugeschickt. Sie realisieren die romantische Ästhetik par excellence.

Schattengleich heben sich die irdischen Landschaftselemente, Bäume und Windräder, wie auf einem Bild Caspar David Friedrichs, vor dem hellen Hintergrund ab. Die Farbenfolge variiert den Regenbogen. Das uns aus der Ferne erscheinende Licht verkündet Transzendenz. Weiterlesen

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Immer dieselbe Leier

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In dem Beitrag „’Grundlast ist altes Denken!‘ oder: Warum wir eine CO2-Steuer benötigen“ zitiere ich Marcel Keiffenheim von Greenpeace Energy in einer Deutschlandfunk-Sendung von 2011, welcher sagt: „Neues Denken in der Energiewirtschaft bedeutet, dass wir die Erneuerbaren Energien optimal nutzen, jeder Strom, den die produzieren, kommt ins Stromnetz, und die Lücken dazwischen, wenn die Bedingungen nicht stimmen, nur die werden noch von konventionellen Kraftwerken gefüllt.“ Weiterlesen

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Strahlende Sprache!

 Ein Gastbeitrag von Angelika Janz

< Die Europäische Union steht bei der Klimakonferenz in Madrid besonders im Fokus. Ihre neue Präsidentin Ursula von der Leyen will mit dem europäischen „Green Deal“ eine Strategie für höhere Klimaziele vorlegen. Am Mittwoch wird sie in Brüssel vorgestellt und Frans Timmermans, der für das Thema zuständige Vizepräsident der Kommission, bereitet in Madrid den Boden dafür. „Wir wollen eine neue Wachstumsstrategie einleiten. Ihr Kernelement ist das Ziel, die EU bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu machen.“ >

(Aus: DLF 10.12.19 von Georg Ehring)

Das Absurdeste, was ich in diesem Zusammenhang bisher – allein sprachlich – gelesen habe. Weiterlesen

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