Die US-Politik in Bezug auf Russland, Deutschland und die Ukraine

Für Dieter Hoffmann

2015 hat der US-amerikanische Politikberater George Friedman bei The Chicago Councel on Global Affairs einen Vortrag über Bestimmung Europas zu einem Konflikt – gemeint ist ein Krieg – gehalten.

In dem Vortrag und der anschließenden Diskussion erläutert er, dass die größte Gefährdung der USA nicht im islamischen Terrorismus, sondern im Verhältnis zwischen Russland und Deutschland bestehe. Deutsche Technologie und russische Bodenschätze würden, wären sie vereinigt, eine starke Bedrohung für die USA darstellen.

Friedman empfiehlt den USA eine Politik, die nicht moralisch sei, aber gut funktionieren würde und die sich an der US-Politik im Iran-Irak-Politik orientieren möge, in dem die USA sogar beide Seiten unterstützt hatten, damit sie sich gegeneinander und nicht gegen die USA richteten.

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Zur Verteidigung der Impfpflicht durch den Rothen Baron

Bereits am 16. März 2020 hatte der Rothe Baron, Dr. Dieter Hoffmann, in dem Beitrag „Der Virus des Totalitarismus“ mit dem Untertitel „Risiken und Nebenwirkungen des Kampfs gegen das Coronavirus“ als einer der ersten und ohne in den Verdacht einer Nähe zu rechten Kraften geraten zu können auf die totalitaristische Tendenz einer Reihe von Maßnahmen, die im Kampf gegen das Coronavirus eingesetzt werden, hingewiesen. Umso überraschender ist für mich sein Verständnis für die von einem FPD-Politiker angestrebte Impfpflicht. Hier mein Schreiben an Prof. Dr. Ullmann (FDP), der sich im Bundestag für eine Impfpflicht für Personen ab 50 Jahren einsetzt, findet sich unter folgendem Link:Freie Durchimpf-Partei“. Die Antwort von Prof. Dr. Ullmann, unter die der Rothe Baron ein Like gesetzt hat: Prof. Ullmann (FDP) antwortet auf meinen Protest gegen den von ihm geplanten Grundgesetzverstoß“. Und hier meine Replik: „Mein wiederholter Protest gegen die von Prof. Dr. Ullmann (FDP) geplanten Verfassungsverstöße“. In der Diskussion schreibt der Rothe Baron in einem Kommentar auf seinem Blog u.a.: „Lieber René, ich finde, dass Herr Ullmann seine Überlegungen in einem sachlichen Ton offen gelegt hat. Ich glaube, dass man zwischen einer Impfpflicht, die medizinisch vernünftig sein kann und den ‚Nebeneffekten‘ der Corona-Maßnahmen, vor allem die verschiedenen Formen von Tracking, Kontrollen und exklusiven Tendenzen sowie dem Ausschluss des Parlaments aus Entscheidungen, unterscheiden muss.“

Meine Antwort

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Dieter Hoffmann zeigt die Verwurzelung des Klimaschutz-Konzepts in einer verfehlten Naturauffassung

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Dieter Hoffmann hat auf seinem Blog Rother Baron einen wichtigen Essai mit dem Titel „Geist und Natur. Wie wir lernten, die Natur zu verachten“ publiziert. Sehr vereinfacht, lässt sich der Grundgedanke so fassen: Die moderne Philosophie, wie sie mit Descartes einsetzte und vor allem von Fichte wirkungsmächtig weiterentwickelt wurde, erblickt im denkenden Ich einen sicheren Ausgangspunkt, um die Welt zu verstehen. Indem sie auf diese Weise das Ich als ursprüngliches Subjekt auffasst, wird ihr die Natur zum bloßen Objekt, zum bloßen Faktum und zum bloßen Material.

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… so dass sie auch ganz entfremdet sind

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Für den Rothen Baron

In seinem Essai „Entfremdung und Gewalt. Zur negativen Ästhetik von Windkraftanlagen“ hat der Rothe Baron Windkraftanlagen als einen Ausdruck menschlicher Entfremdung bezeichnet.

In dem Roman „Die Elixiere des Teufels“ charkterisiert E. T .A. Hoffmann, ein Namensvetter des Rothen Barons, Entfremdung als Folge von Urbanisierung. Er charakterisiert die Städter als Menschen, die durch gemauerte Kerker von der Natur, die von der Freiheit des alten, schönen Lebens kündet, getrennt sind und deren Inneres, Denken und Fühlen, durch „Geschwänzel und Geziere“ ausgefüllt wird. Er nennt sie „entfremdet“.

„Nun, mein Herr!“ sagte der Förster, „einsam ist es hier wohl gar nicht, Sie müßten denn so nach den gewöhnlichen Begriffen der Städter jede Wohnung einsam nennen, die im Walde liegt, unerachtet es denn doch sehr darauf ankommt, wer sich darin aufhält. Ja, wenn hier in diesem alten Jagdschloß noch so ein griesgramiger alter Herr wohnte wie ehemals, der sich in seinen vier Mauern einschloß und keine Lust hatte an Wald und Jagd, da möchte es wohl ein einsamer Aufenthalt sein, aber seitdem er tot ist und der gnädige Landesfürst das Gebäude zur Försterwohnung einrichten lassen, da ist es hier recht lebendig worden. Sie sind doch wohl so ein Städter, mein Herr, der nichts weiß von Wald und Jagdlust, da können Sie sich’s denn nicht denken, was wir Jägersleute für ein herrlich freudig Leben führen. Ich mit meinen Jägerburschen mache nur eine Familie aus, ja, Sie mögen das nun kurios finden oder nicht, ich rechne meine klugen, anstelligen Hunde auch dazu; die verstehen mich und passen auf mein Wort, auf meinen Wink und sind mir treu bis zum Tode. – Sehen Sie wohl, wie mein Waldmann da mich so verständig anschaut, weil er weiß, daß ich von ihm rede? – Nun, Herr, gibt es beinahe immer was im Walde zu tun, da ist denn nun abends ein Vorbereiten und Wirtschaften, und sowie der Morgen graut, bin ich aus den Federn und trete heraus, ein lustig Jägerstückchen auf meinem Horn blasend. Da rüttelt und rappelt sich alles aus dem Schlafe, die Hunde schlagen an, sie jauchzen vor Mut und Jagdbegier. Die Bursche werfen sich schnell in die Kleider, Jagdtasch‘ umgeworfen, Gewehr über der Schulter, treten sie hinein in die Stube, wo meine Alte das Jägerfrühstück bereitet, und nun geht’s heraus in Jubel und Lust. Wir kommen hin an die Stellen, wo das Wild verborgen, da nimmt jeder vom ändern entfernt einzeln seinen Platz, die Hunde schleichen, den Kopf geduckt zur Erde, und schnüffeln und spüren und schauen den Jäger an wie mit klugen, menschlichen Augen, und der Jäger steht, kaum atmend, mit gespanntem Hahn regungslos, wie eingewurzelt auf der Stelle. – Und wenn nun das Wild herausspringt aus dem Dickicht und die Schüsse knallen und die Hunde stürzen hinterdrein, ei Herr, da klopft einem das Herz, und man ist ein ganz andrer Mensch. Und jedesmal ist solch ein Ausziehen zur Jagd was Neues, denn immer kommt was ganz Besonderes vor, was noch nicht dagewesen. Schon dadurch, daß das Wild sich in die Zeiten teilt, so daß nun dies, dann jenes sich zeigt, wird das Ding so herrlich, daß kein Mensch auf Erden es satt haben kann. Aber, Herr, auch der Wald schon an und vor sich selbst, der Wald ist ja so lustig und lebendig, daß ich mich niemals einsam fühle. Da kenne ich jedes Plätzchen und jeden Baum, und es ist mir wahrhaftig so, als wenn jeder Baum, der unter meinen Augen aufgewachsen und nun seine blanken, regen Wipfel in die Lüfte streckt, mich auch kennen und lieb haben müßte, weil ich ihn gehegt und gepflegt, ja ich glaube ordentlich, wenn es manchmal so wunderbar rauscht und flüstert, als spräche es zu mir mit ganz eignen Stimmen, und das wäre eigentlich das wahre Lobpreisen Gottes und seiner Allmacht und ein Gebet, wie man es gar nicht mit Worten auszusprechen vermag. – Kurz, ein rechtschaffener, frommer Jägersmann führt ein gar lustig, herrlich Leben, denn es ist ihm ja wohl noch etwas von der alten, schönen Freiheit geblieben, wie die Menschen so recht in der Natur lebten und von all dem Geschwänzel und Geziere nichts wußten, womit sie sich in ihren gemauerten Kerkern quälen, so daß sie auch ganz entfremdet sind all den herrlichen Dingen, die Gott um sie hergestellt hat, damit sie sich daran erbauen und ergötzen sollen, wie es sonst die Freien taten, die mit der ganzen Natur in Liebe und Freundschaft lebten, wie man es in den alten Geschichten lieset.“

Alles das sagte der alte Förster mit einem Ton und Ausdruck, daß man wohl überzeugt sein mußte, wie er es tief in der Brust fühle, und ich beneidete ihn in der Tat um sein glückliches Leben, um seine im Innersten tiefbegründete ruhige Gemütsstimmung, die der meinigen so unähnlich war.

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

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© Robert Niebach

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Sollten Sie auf dieser Seite Werbung sehen, so bitte ich Sie ausdrücklich, diese Produkte auf keinen Fall zu kaufen, sondern das Geld einem gemeinnützigen Verein zu spenden.

Naturschutzinitiative e.V.

Deutsche Schutz-Gemeinschaft für Mensch und Tier e.V. (DSGS e.V.)

Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V.

Deutsche Wildtier Stiftung

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Das Coronavirus als Mittel zur Durchsetzung der Windkraftpolitik

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Vorbemerkung

Angeregt wurde dieser Beitrag durch den Essai „Die Geburt des autoritären Staates aus dem Geist der Seuchenbekämpfung“ von Dieter Hoffmann auf der Seite rotherbaron.com und die dadurch ausgelöste Diskussion, wie das Handeln des Staates in der Coronakrise zu bewerten ist.

Der Kampf der Naturschützer und der Bürgerinitiativen gegen die unheilige Allianz der demokratischen Parteien mit der Windindustrie, dem Finanzkapital und den weitgehend gleichgeschalteten Leitmedien, welche die verfassungswidrige Windkraft im Außenbereich mit Klauen und Zähnen verteidigen, ist der Kampf Davids gegen Goliath. In diesem ungleichen Kampf wird das Coronavirus von den Stärkeren gezielt als Kampfmittel gegen die Schwächeren eingesetzt: Weiterlesen

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Rechenspiele, die nicht ins Bild passen

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In dem Roman „Überdreht“ von Rothilda von Rotortod veranlassen Außerirdische, die eine Invasion auf der Erde planen, die Erdlinge, mit Rotoren versehene Landemasten zu errichten, indem sie die Erdlinge glauben machen, mit diesen Masten ihre Energieprobleme lösen zu können. Teil III, Kapitel 2 schildert u.a. eine Sitzung der sich vorbereitenden Invasoren: Weiterlesen

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… dass die Schönheit der Natur nur noch erahnbar war

Auszug aus: Rothilda von Rotortod: Überdreht

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Sie war froh um den Nebel, der am Morgen aufgezogen war. Zwar deutete das, wie sie sehr wohl wusste, auf einen sonnigen, leuchtenden Tag hin. Zumindest für diesen Morgenspaziergang durch den Wald fand sie aber Zuflucht in der Höhle des Nebels. Ein paar Stunden lang konnte sie sich vorstellen, dass alles wieder wie früher war: dass es hinter dem dürren Blätterkleid der Bäume nicht blinkte und blitzte wie an einer Autobahnbaustelle; dass die breite Trasse, auf der sie ging, nicht für den Transport der stählernen Riesenpfähle und -flügel von Windkraftanlagen durch den Wald geschlagen worden war; dass die Anhöhe am Ende des Weges nicht von Windkraftanlagen gepfählt war, sondern noch immer den freien Flug der Blicke über das Wellenmeer der Hügel ermöglichte. Sie hatte den Nebel schon immer gemocht: dieses Innehalten des Lebens, durch das die Dinge sich wie in sich selbst zurückzogen und eben dadurch in ihrem Wesen erkennbar wurden. Das Problem war nur, dass die Schönheit der Natur mittlerweile nur noch durch den Filter einer Nebelphantasie erahnbar war. Die Zuckerwatteträume eines Wintermorgens, das geisterhafte Flirren eines heißen Sommertages, das Wunder des frühlingshaften Erwachens, wenn aus dem Nichts des Winters auf einmal wieder Leben emporspross – all das wurde überschattet von den gewaltigen Stahlbetongittern, die nur einen einzigen Zauber kannten: den der Verwandlung von bewegter Luft in industriell verwertbare Energie. Weiterlesen

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Rothilda von Rotortod: Overturned, a novel written with renewable energy

Please help save the red kite and other protected, but not respected species in northern Germany and sign the petition!

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Rothilda von Rotortod is the grande dame of the belles-lettres in Germany. She is a gifted novelist, an enthusiastic conservationist of nature and the adored lover of many famous men and women. Her last novel „Overturned“ is published on rotherbaron.com. It is the exact and precise description of the so-called Energiewende [energy transition] in Germany in all its absurdity. The camouflage is transparent, and there is not a little bit of exaggeration. At the same time, this novel ist a roman philosophique, an œuvre d’art and a feu d’artifice of the imagination. Weiterlesen

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Entsprechen Windräder dem modernen Schönheitsideal besser als Pflanzen und Tiere?

Frage nach dem Platz des Naturschönen in der modernen Ästhetik

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Mit diesem Beitrag möchte ich meine Diskussion mit Angelika Janz und Dieter Hoffmann über die Negative Ästhetik der Windräder wiederaufnehmen (vgl. dazu die Links am Ende). Weiterlesen

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Mit welchen Mitteln Windkraftgegner gemobbt werden

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Marco Bernardi hat mir als Kommentar zu meinem Beitrag „Denken und Fühlen in Rothildas Rotortodroman“ nachstehenden Brief geschrieben. Dass Jutta Reichardt und Marco Bernardi als aktive Windkraftgegner gemobbt werden, war bereits 2011 im Spiegel zu lesen: „Auch bei Jutta Reichardt haben sie vor der Tür gestanden, die Vertreter der Windkraftfirmen und der Bürgermeister. Und als sie sich sperrte und später eine Bürgerinitiative gründete, wurde sie für viele in der Gemeinde zum Feind. Sie sei bedroht worden, sagt Reichardt, merkwürdige Dinge seien geschehen, zerkratzte Autos, nächtliche Anrufe.“ Weiterlesen

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