Zu Grzegorz Rossoliński-Liebes and Bastiaan Willems’ These von Putins Missbrauch der Geschichte

In ihrem auf dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung veröffentlichten Essai „Putin’s Abuse of History: Ukrainian ‘Nazis’, ‘Genocide’ and a Fake Threat Scenario” tragen die Historiker Grzegorz Rossoliński-Liebe and Bastiaan Willems die These vor, Putin habe die Geschichte missbraucht. Sie behaupten nicht, dass er die Geschichte unrichtig erzählt hätte, sondern er habe die Geschichte missbraucht. Kann man die Geschichte denn missbrauchen, wenn man sie richtig erzählt?

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Mit seinem Urteil zum Klimaschutzgesetz hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichtes festgelegt, welche physikalischen und mathematischen Gesetzmäßigkeiten verfassungskonform sind

Ich habe in meinem meinem Beitrag „Rupert Scholz: Kritik des Klimaschutzurteils ohne Lippenbekenntnis zum Klimaschwindel“ geschrieben: „Es steht dem Bundesverfassungsgericht nicht zu, naturwissenschaftliche Erkenntnisse per Gerichtsurteil festzulegen!“

Dazu hat mir eine international anerkannte Koryphäe auf dem Gebiet der Theoretischen Meteorologie folgenden Kommentar zugesandt:

„Mit seinem Urteil zum Klimaschutzgesetz hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichtes festgelegt, welche physikalischen und mathematischen Gesetzmäßigkeiten verfassungskonform sind und welche nicht. 😁 Es ist eine Glanzleistung der Rechtsprechung der besonderen Art.
Aber deutsche Juristen waren schon immer Juristen der besonderen Art. Und das Beispiel Globke [vgl. Abb.] belegt, dass man selbst als Kommentator des Reichsbürgergesetz von 1935, auch nach dem Zusammenbruch des Tausendjährigen Reiches der Dauer von 12 Jahren unaufhaltsam Karriere machen konnte. Unter Bundeskanzler Adenauer stieg Globke bis zum Staatssekretär im Bundeskanzleramt auf. Stuckart wurde im Wilhelmstraßen-Prozess zu knapp 4 Jahren Gefängnis verurteilt. Da die Untersuchungshaft anerkannt wurde, konnte er den Prozess als freier Mann verlassen.“

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Ukraine: Kollaboration mit dem Faschismus als Therapie traumatischer Erfahrungen

Oder wie man den Nationalsozialismus allmählich weißwäscht

Grzegorz Rossoliński-Liebe entschuldigt den Traditionsbezug sich für die Demokratie einsetzender Ukrainer zum Faschismus mit deren Unkenntnis der Geschichte:

„Während der Majdan-Proteste 2013 und 2014 in Kiew wurde Bandera nicht nur von nationalistischen, sondern auch von sich für die Demokratie einsetzenden Ukrainern als Identifikationsfigur genutzt. Seine politischen Ansichten und ideologischen Einstellungen sowie seine Rolle als der Prowidnyk einer Bewegung, die einen faschistischen Staat proklamierte, ihn von Juden, Polen und Russen säubern und mit Hitler, Mussolini, Franco und Pavelić kollaborieren wollte, sind vor allem in der Westukraine und der ukrainischen Diaspora bis heute weitestgehend unbekannt.“ (https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/stepan_bandera_und_die_gespaltene_erinnerung_an_die_gewalt_in_der_ukraine?nav_id=10282&language=en)

Ist es denn möglich, dass sich jemand in eine Tradition stellt, die er gar nicht kennt?

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Wer sind die Demonstranten gegen die Coronapolitik?

Da die öffentlich-rechtlichen Sender und die übrigen Leitmedien – ich rede nicht von der Lokal- und Regionalpresse – die Demonstranten gegen die verfassungswidrigen Coronamaßnahmen andauernd diffamieren, möchte ich, der ich bisher selbst noch an keiner Demo teilgenommen habe, gern zwei der Protestierenden vorstellen. In dem Video „Penkun steht auf! Kundgebung vom Arzt und Musikerin 31.01.2022“ auf odysee kann man sie kennenlernen, denn sie stellen sich darin selbst vor.

Bevor ich den Fokus auf die beiden richte, möchte ich herausstellen, dass die Teilnehmer an den Kundgebungen, die jeden Montag um 18 Uhr auf dem Marktplatz der kleinen Stadt Penkun im Süden des Landkreises Vorpommern-Greifswald stattfinden, nicht aus Rechtsradikalen, an denen in unserer Region kein Mangel herrscht, und auch nicht aus Reichsbürgern oder Esoterikern, sondern aus den Honoratioren und weiteren friedlichen Bürgern der kleinen Stadt bestehen. Unter ihnen befinden sich Apotheker, Lehrer usw. und auch der ehemalige Bürgermeister Bernd Netzel (FDP).

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Die Windindustrie ruft zum europäischen Bündnis mit den Rechtsnationalen auf

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Die Windindustrie zeigt ihr wahres Gesicht und hängt die Hakenkreuzfahne raus. Ich habe bereits darüber berichtet, dass dieselben Firmen, die im Dritten Reich KZ-Häftlinge für sich arbeiten lassen haben, heute auf den Gebieten Windkraft und Elektromobilität wieder voll dabei sind. Vgl. „Das Konzentrationslager Neuengamme und die Windindustrie“.

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Wem gehört der Faschismus-Vergleich?

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Seit langer Zeit frage ich mich, warum wir mit der Rundfunkgebühr Fußballübertragungen, Kochsendungen oder Castingshows zu finanzieren gezwungen sind, mit welchen die öffentlich-rechtlichen Sender das Privatfernsehen kostspielig nachäffen. Obendrein vergessen Fußballer, Fernsehköche oder Castingshow-Juroren, die ihre oftmals kruden Meinungen, die ich zumeist nicht teile, als Vorbilder für Zivilcourage ohne Rücksicht auf zu erwartende finanzielle Einbußen und Karrierenachteile vortragen, immer wieder, dass ihre Aufgabe darin besteht, von der gesellschaftlichen Realität ab- und nicht zu ihr hinzulenken.

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Hanna Thiele: Mehr Licht auf die Ursachen unserer derzeitigen Misere!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Vorbemerkung: Politik der Angst

Hanna Thiele ist nach 32jähriger Mitgliedschaft aus der FDP ausgetreten und im Gegensatz zu vielen Mitgliedern dieser Partei eine Liberale. Sie hat auf meinen Beitrag „Die CDU Borsigwalde will subjektive Meinungsbildung durch faktenbasiertes Handeln ersetzen“ mit einem Schreiben reagiert, das ich nachstehend mit ihrer Erlaubnis veröffentliche. Unzutreffend darin ist, dass ich der AfD nahestehe oder gar angehöre. Ich mache mir keine Illusionen über die AfD. Wichtig ist der historische Rückblick bis in die 1970er Jahre, in welchen sich bereits die Wurzeln der derzeitigen „Politik der Angst“ abzeichnen. Die Angst vor CO2-Emissionen wurde gezielt geschürt, um der Angst vor der Kernkraft entgegenzuwirken und um mittels eines Angstregimes demokratische Strukturen durch autoritäre zu ersetzen. Als die Corona-Politik einsetzte, hatte ich einen Moment lang die Hoffnung, dass die Regierung die Klima-Angst nun durch die Corona-Angst ersetzen und die bundesweite Zerstörung der Natur sowie der Gesundheit der Menschen durch Windkraft nun überflüssig werden würde, da der Staat die Bürger nun direkt und ohne diesen Umweg verängstigen, beherrschen und ausplündern kann. Ich habe meinen Irrtum aber schnell einsehen müssen, denn die Corona-Politik wurde als Vehikel der „Klimaschutz-“(= Windkraft-)Politik eingesetzt. Angst vor Kernkraft, Angst vor dem Klimawandel, Angst vor Migranten, Angst vor Viren, Angst vor Quer- und anderen Denkern. Wovor macht uns die Regierung keine Angst? Zum Glück hat sie gegen alles, womit sie uns ängstigt, sogleich Maßnahmen parat.

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Die Energiewende ist ein kollektives Verbrechen

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Mein Beitrag „Jens Koeppen und der Erfolg der Energiewende“ hat eine heftige Kontroverse unter Windkraftgegnern ausgelöst. Im Grunde geht es um die Frage, ob die CDU, indem sie ihre Politik einer gemäßigten Umsetzung der politischen Ziele der Grünen führt, der Begehung eines kollektiven Verbrechens, bei der „alle beteiligt“ und „alle mitgenommen“ werden sollen, überhaupt noch eine Alternative zu den Grünen darstellt.

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Das Konzentrationslager Neuengamme und die Windindustrie

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Zu der Dokumentation zum Konzentrationslager Neuengamme, welche mir Norbert Meyer-Ramien zugesandt hat, muss ich nicht viel hinzufügen, da sie kommentiert ist.

Die Bilder sprechen für sich und zeigen, wie respektlos unsere Gesellschaft, allen voran die SPD, mit dem kulturellen Erbe und vor allem den Denkmalen, die an die Verbrechen des Dritten Reichs erinnern, umgeht. Die Geschichte wird offenbar wie eine Wühlkiste behandelt, aus der heraus man sich gemäß seinem jeweils aktuellen Interesse bedient.

Die Firmen Jastram und Walther-Werke, die 1942 einen Industriekomplex im KZ Neuengamme errichteten und sich an der Arbeit der Häftlinge, von denen etwa die Hälfte zu Tode kam, bereicherten, sind heute im Windkraft- und Energiewendegeschäft wieder voll dabei: vgl.

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