Kritik des rbb-Bürgertalks „Wir müssen reden! Volle Kraft auf Windkraft – Klima gerettet, Land gespalten?“

Sehr geehrter Herr Rausch,

ich bin mit dem rbb-Bürgertalk „Wir müssen reden! Volle Kraft auf Windkraft – Klima gerettet, Land gespalten?“ sehr unzufrieden. Die Konzeption Ihrer Sendung stellt Rainer Ebeling, Windkraftgegner aus Crussow, gleich fünf Verteidiger des massiven Windkraftausbaus entgegen und Sie selbst als Moderator haben sich keineswegs neutral verhalten, sondern Argumente gegen Rainer Ebeling vorgetragen und dabei sogar Desinformation betrieben.

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Schreiben von Horst Arlt an den NDR zum Betrieb des stillgelegten Kohlekraftwerks Heyden

Vorbemerkung von René Sternke

Der weitere Betrieb stillgelegter Kohlekraftwerke, die Inbetriebnahme von Datteln IV, der Bau von Nordstream II, die Förderung schnell hoch- und runterfahrbarer Gaswerke durch die Stiftung Klima- und Umweltschutz MV sowie die Marktdaten auf smard.de zeigen deutlich, dass diejenigen, die die „Klimarettung“ durch CO2-Reduzierung predigen, an ihre Märchen selbst nicht glauben. „Klimarettung“ ist die Umwandlung des gesellschaftlichen Reichtums in Privatvermögen mit gleichzeitiger Zerstörung von Natur und Umwelt.

Schreiben von Horst Arlt, Keine Windkraft im Emmertal e.V., an den NDR

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Bilanz der Energiewende am Ende der 19. Legislaturperiode

Ein Beitrag von Staatsrechtler Norbert Große Hündfeld vom 13. September 2021

Das Institut für verfassungsgemäße Stromwirtschaft gibt 2 Wochen vor der Wahl zum 20. Bundestag bekannt:

I.

Die Politik der Energiewende ist seit ihrem Anfang im Jahre 1990 planungsrechtlich unzulässig! Schon vor Beginn der Energiewende stand rechtlich fest:

Die planungsrechtliche Beurteilung der Zulässigkeit von Anlagen zur Erzeugung von Windstrom muss nach § 35 Absatz 2 BauGB negativ erfolgen. Die Anwendung der positiven Privilegierungsvorschrift in § 35 Absatz 1 BauGB ist rechtswidrig und falsch! 

Der Staat hat in der Energiewende von Anfang an gesetzwidrig und verfassungswidrig gehandelt. Es war der Exekutive nie erlaubt, das Bauverbot in § 35 Absatz 2 BauGB zu missachten!

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Zum Prinzip der um faktische Korrektheit bemühten Berichterstattung

Der im nachfolgenden Schreiben an den NDR-Rundfunkrat zitierte Brief von Andreas Cichowicz findet sich in dem Beitrag „Die ARD stiehlt sich aus der Verantwortung“, das Schreiben von Joachim Knuth wird darin referiert (vgl. auch Abb. unten).

Sehr geehrte Frau Schwiegershausen,

die Antworten von Herrn Knuth und Herrn Cichowicz zeigen, dass die Verantwortlichen im NDR „den journalistischen Anspruch, die unbewiesene Aussage einem Faktencheck zu unterziehen“, wie Herr Chicowicz treffend formuliert, nicht einzulösen gesonnen sind, sondern die Verleumderin und Rufmörderin Anne Will nach dem Motto „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“ kollegial zu decken bestrebt sind. Mit Verleumdung und Rufmord hat der NDR den Bogen jedoch endgültig überspannt.

Die Antworten von Herrn Knuth und Herrn Cichowicz zeigen, dass das Problem nicht nur bei Anne Will liegt, und wir Zuschauer, die wir Hetzsendungen zu finanzieren gezwungen sind, schauen schon längst nicht mehr auf Anne Will oder Markus Lanz, sondern auf Joachim Knuth, Ulrich Wilhelm und Tom Buhrow, denn sie sind diejenigen, die es zulassen, dass die journalistischen Standards systematisch unterschritten werden und dass das Prinzip einer um faktische Korrektheit bemühten Berichterstattung außer Kraft gesetzt und ideologischer Indoktrination untergeordnet worden ist.

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Recht darf nicht gelten, wenn es einem Gebot der Verfassung widerspricht

Ein Gastbeitrag von Norbert Große Hündfeld

Vorbemerkung von René Sternke

Am 20. Mai 2021 wurde der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Till Backhaus anlässlich der Übergabe der Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“ mit dem Vorwurf konfrontiert, gegen Artikel 20a GG zu verstoßen, der dem Staat gebietet, die Wildtiere zu schützen. Wissenschaftliche Studien haben u.a. nachgewiesen, dass der Rotmilanbestand in Mecklenburg-Vorpommern in kausaler Abhängigkeit vom Windkraftausbau zurückgegangen ist. Wie kann der Staat die Wildtiere schützen, wenn er ihnen ihre Lebensräume nimmt? Der Minister und sein Artenschutzreferent Kai Umland konnten die Argumentation nicht entkräften, erbaten weitere Informationen, die sie in der Folge erhalten haben. Vgl. „Die Übergabe der Petition zum Schutz des Rotmilans an Minister Backhaus“. Besondere Aufmerksamkeit fand in Battinsthal der Verweis des Staatsrechtlers Norbert Große Hündfeld auf ein Verwaltungsgerichtsurteil aus dem Jahre 1994, das feststellt, dass das Gebot der größtmöglichen Schonung des Außenbereichs aus den Angeln gehoben würde, wenn weithin in Deutschland Windkraftanlagen errichtet würden. Vgl. „Die Energiewende hat das Ziel größtmöglicher Schonung des Außenereichs aus den Angeln gehoben“. Auf meine Nachfrage vor einigen Tagen konnte mir Herr Umland immer noch nicht sagen, ob der Minister der Argumentation von Herrn Große Hündfeld folgen wird oder nicht. Herr Große Hündfeld und sein Institut, das IvS, planen nun eine zweite Veranstaltung in Battinsthal.

Norbert Große Hündfeld

Was die Wahlbürger am Freitag, den 30.07. von einer Veranstaltung in Vorpommern über die Zulässigkeit von Genehmigungen für Windräder in Deutschland erfahren und anschließend samstags und sonntags in Berlin debattieren können

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Bekommen wir die Kernkraft mit oder ohne Windkraft?

Die Kernkraft ist auf einem triumphalen Vormarsch und sie ist nicht mehr zu stoppen. Mit dem Erlangen einer Finanzierungssumme von fast sieben Millionen kanadische Dollar hat Dual Fluid Energy einen großen Schritt vorwärts getan und liegt in seinem Zeitplan, der den Beginn der Serienproduktion im Jahre 2035 vorsieht. An der Entwicklung der neuen Technologie sind deutsche Hirne wesentlich beteiligt und Deutschland wird deren Arbeit früher oder später importieren. Auch Dual Fluid Energy predigt auf seiner Website Dekarbonisierung. In der Tat, wenn man Kohlendioxid wirklich für schädlich hält, so lehrt ein Blick auf electricitymap.org, welche Technologie man einsetzen muss, um die Emissionen dieses lebenswichtigen Stoffs zu reduzieren. Wie wir wissen, ist die Klima-Doktrin ja ursprünglich der Kernkraft auf den Leib geschneidert worden. Die Windkraft läuft ziemlich unglücklich in diesem ihr eigentlich schlecht anliegenden Kleid herum und vermag ihre Blößen nur zu verdecken, weil die deutsche Bevölkerung ganz und gar ideologisch verblendet ist. Die Schulschwänzer wissen nicht, für wen oder was sie die Schule schwänzen. Die Frage ist nun: Wollen wir Windkraft und Kernkraft im Doppelpack oder schaffen wir es, die naturzerstörerische Windkraft im Zuge des Comebacks der Kernkraft loszuwerden? Hier wäre eine Technologiefolgenabwägung, wie sie bei der Energiewende 2011 übersprungen worden ist, nötig. Nicht zuletzt gilt: Windkraft im Naturraum, wie sie § 35 Abs. 1 Nr. 5 sogar privilegiert, ist verfassungswidrig! Vgl. Norbert Große Hündfeld: ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE

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Warum wiederholen Sie den ganzen Unsinn der Energiewende-Lobby?

Nachstehendes Schreiben ist die Reaktion des Physikers Dieter Böhme auf meinen Beitrag „Bericht über neue Studie: Offshore ist großräumig Windenergie in erheblichem Umfang abhanden gekommen“, in dem ich aus einer Email zitiere, die der frühere Präsident des Club of Rome Ernst Ulrich Freiherr von Weizsäcker im Februar 2021 an mich geschrieben hat.

Lieber Herr Sternke,
mit Verlaub, aber warum wiederholen Sie den ganzen Unsinn der Energiewende-Lobby? Mit Photovoltaik, also dann wenn im Sommer die Sonne mittags manchmal scheint, früh und abends weniger, nachts nie und im Winter sehr wenig, kann man keine Stromversorgung betreiben. Außer man hat nur dann Strom, wenn gerade die Sonne scheint. Oder bei einer Insellösung für das WoMo, das Boot oder das abgelegene Wochenendhaus mit geringem Stromverbrauch und Akku.
Es ist nie die Energie (kWh), sondern immer die Leistung (W,  MW), die zu jeder Sekunde den Ausgleich zwischen Verbrauch und Einspeisung liefern muss. (Energie = Leistung x Zeit)  Es ist völlig egal, wenn gestern die Sonne geschienen hat (viel Energie), sie aber heute nicht scheint (Leistung = NULL).
Und wie kommen die 2 Ct/kWh zu Stande? Zählen da auch die Energie und Aufwand mit, zur Herstellung der Solar-Panele mit? Mit einem „lausigen“ Energieernte-Faktor nahe Null oder negativ?
Warum nur müssen Politiker den ganzen (mit Verlaub) Schwachsinn der Energiewende-Lobby mitmachen, der ein einziger Kampf gegen die Physik ist? Und damit anderen Politikern in die Hände spielen, die nicht zwischen Energie und Leistung unterscheiden können, einem der simpelsten Zusammenhänge der Physik?
Hier nur mal der letzte Monat mit viel Sonnenschein (gelb = Solar-Strom) https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/power_generation/01.04.2021/17.06.2021/

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Norbert Große Hündfeld, Institut für verfassungsgemäße Stromwirtschaft, an UBA-Präsident Prof. Dr. Dirk Messner

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Messner!

In Reaktion auf den Inhalt Ihrer Ausführungen in dem anliegenden Video (https://youtu.be/tDgL_Vxh8qw) und in dem heutigen Interview mit dem Deutschlandfunk bitte ich Sie um Aufmerksamkeit für kritische Bemerkungen zur POLITIK der ENERGIEWENDE und zum Amtsverständnis des Leiters der dem Bundesumweltministerium unterstellten Behörde Umweltbundesamt.

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Die Windindustrie ruft zum europäischen Bündnis mit den Rechtsnationalen auf

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Die Windindustrie zeigt ihr wahres Gesicht und hängt die Hakenkreuzfahne raus. Ich habe bereits darüber berichtet, dass dieselben Firmen, die im Dritten Reich KZ-Häftlinge für sich arbeiten lassen haben, heute auf den Gebieten Windkraft und Elektromobilität wieder voll dabei sind. Vgl. „Das Konzentrationslager Neuengamme und die Windindustrie“.

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Amnesie oder Was die bürgerlichen Parteien vor der Energiewende noch wussten

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Amnesie oder Was die bürgerlichen Parteien vor der Energiewende noch wussten

  • Die regenerativen Energien können die Energieversorgung Deutschlands nicht sichern.
  • Die regenerativen Energien sind umweltfeindlich.
  • Die regenerativen Energien sind ein Instrument zur Zerstörung unserer gesellschaftlichen Struktur.
  • Der Ruf nach einer Vermeidung des Kohlendioxidanstiegs in der Erdatmosphäre zur Verhinderung klimatischer Veränderungen ist ein Argument für den Einsatz von Kernenergie und gegen den Einsatz regenerativer Energien.
  • Wer angesichts der herrschenden Ungewissheiten mit dem Anspruch auftritt, er habe eine für die Energieprobleme Deutschlands (und der Welt) befriedigende Lösung, der irrt sich im Prinzip — im schlimmsten Fall ist er ein Scharlatan.

Inzwischen haben CDU/CSU und FDP das rot-grüne Programm des Gesellschaftsumbaus (Große Transformation) übernommen. Das einzige Element, das die Union in die gemeinsame wissenschaftliche Weltanschauung eingebracht hat, ist die Angst vor dem „Treibhauseffekt“.

Rede des CSU-Abgeordneten Matthias Engelsberger am 14. April 1988 vor dem Deutschen Bundestag, Plenarprotokoll 11/71, S. 4767-4770.

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