Diskussion mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome über den fehlenden wissenschaftlichen Nachweis für den Treibhauseffekt und die Schädlichkeit von Windkraft

Die Veröffentlichung der Diskussion mit dem ehemaligen Präsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker soll verdeutlichen, dass wir noch nicht in einer Klimadiktatur leben, sondern dass eine Diskussion zwischen Personen unterschiedlicher Meinung noch möglich ist. Dass die längst notwendige öffentliche Diskussion, die die fatale Klima-, Umwelt- und Energiepolitik der Bundesregierung grundsätzlich in Frage stellt, nicht stattfindet, liegt allein an den unterwürfigen Journalisten, die sich als Handlanger der Regierung verstehen.

Für mich war vor allem aufschlussreich, dass Herr von Weizsäcker, der in vielfacher Weise für den Klimaschutz eintritt, keinen physikalischen Nachweis für den Treibhauseffekt vorlegen kann, obwohl er studierter Physiker ist, dass er die Schädlichkeit von Windkraft einräumt und dass er die Auffassung vertritt, dass angesichts der auf anderem Wege herbeigeführten rasanten Verteuerung der Energien „die Wichtigkeit des Themas CO2 im Schwinden“ sei.

Die hier veröffentlichte Fortsetzung der Diskussion knüpft an die in dem Beitrag „Diskussion über den Treibhauseffekt mit dem Ehrenpräsidenten des Club of Rome Ernst Ulrich von Weizsäcker begonnen“ veröffentlichte Email von Herrn von Weizsäcker an. Offensichtliche Verschreibungen wurden korrigiert.

Schreiben von Herrn von Weizsäcker vom 2. August 2022

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Die Mercedes-Benz Group zur DUH-Klage wegen Klimaverschmutzung

Mein Schreiben an die Mercedes-Benz Group vom 5. Juli 2022

Sehr geehrte Damen und Herren im Vorstand der Mercedes-Benz Group,

ich habe der Presse entnommen, dass die Deutsche Umwelthilfe eine Klimaklage gegen Mercedes Benz anstrengt. Ich bin Naturschützer und Blogger erlaube mir, mich in diesem Zusammenhang mit einer Bitte an Sie zu wenden.

Im IPCC-Bericht findet sich kein Nachweis für die Schädlichkeit von CO2. Es ist nur von Wahrscheinlichkeit die Rede. Es gibt keinen experimentellen Nachweis und die Experimente, die in Lehrmaterial für Schulen oder in Sendungen öffentlich-rechtlicher Sender beschrieben werden, weisen die Schädlichkeit von CO2 nicht nach. Sie finden sich auch nicht in der wissenschaftlichen Literatur. Die Tatsache, dass eine Mehrheit von Wissenschaftlern sich für die Wahrheit einer Hypothese ausspricht, sagt über den Wahrheitsgehalt der fraglichen Hypothese nichts aus. Ein solches Argument sollte eher stutzig machen. Der Deutsche Ethikrat hat 2019 in der ersten Fassung der Einladung zu der Tagung „Meinen – Glauben – Wissen“ erläutert, dass die hier relevante wissenschaftliche Frage in der Wissenschaft ergebnisoffen diskutiert werden möge, dass den Bürgern aber vertrauensvoll eine eindeutige Sicht auf die Dinge vermittelt werden möge, damit die Regierung Maßnahmen implementieren könne.

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22. Montagsspaziergang: „Penkun steht auf“

Rede des Arztes Heiner Timm am 20. Juni 2022 auf dem Marktplatz von Penkun

Heute wieder einige Infos:

1) Am 11.06. wurde in Hamburg ein neuer Berufsverband gegründet mit der Bezeichnung „Hippokratischer Eid“. Mitglieder der ersten Stunde sind u.a. die Herren Bhakdi und Wodarg. Der Sinn ist u.a. und insbesondere, den Corona-Maßnahmen-Skeptikern Stimme und Einfluss zu verleihen, da sämtliche andere Berufsverbände, einschließlich der „freien Ärzte“, denen ich bislang zugetan war, dem allgemeinen Narrativ folgen und den „Piks“ empfehlen.

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Der gläserne Bürger: der Schnüffelei des Staates wehrlos aufgeliefert

Ich erinnere mich noch, wie ich 1987 von der DDR aus neidvoll zuschaute, wie die Bürger in der BRD gegen die Volkszählung Widerstand leisteten. Heute geht der Zensus 2022 unangefochten durch. Scheinbar bieten die Artikel 15, 16, 17 und 18 der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) uns Bürgern die Möglichkeit, uns vor der Schnüffelei des Staates zu schützen. Aber – zumindest in Mecklenburg-Vorpommern – wurde der Datenschutz durch ein Landesgesetz ausgehebelt. Der Grund ist „das öffentliche Interesse“. Worin dieses öffentliche Interesse, das wichtiger sein soll als der Schutz des Einzelnen, bestehen soll, wissen wir nicht. Ob Naturzerstörung durch Windkraftanlagen oder Ausspähung der Bürger, „das öffentliche Interesse“ ist das Zauberwort, mit dem der Staat zunehmend seine Willkür rechtfertigt.

Meine Anfrage an das Statistische Amt Mecklenburg-Vorpommern

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Belgien: Windräder direkt hinter dem Gartenzaun

Die belgischen Medien (Quellen unter den Abb.) berichten voller Empörung und Mitgefühl über eine junge Familie bei Namur, welcher unmittelbar hinter ihrem Garten drei Windräder, eines davon direkt in die Sichtachse, vor die Nase gestellt werden, 384m entfernt von dem Ort, an dem Maxime Swinnen täglich arbeitet.

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Anhaltende Corona-Proteste nach Scheitern der Impfpflicht

Penkun steht auf, zum 14. Mal am Montag, dem 11.04.2022 19 Uhr mit Grillfest

Rede des Arztes Heinz Timm

Liebe Bürger von Penkun und Umgebung,

heute gibt es was zu feiern: Die Allgemeine Impfpflicht wurde am letzten Donnerstag im Deutschen Bundestag abgeschmettert. Ich muss zugeben, dass ich damit nicht gerechnet habe. Umso größer, die Freude, dass man doch noch etwas in der Politik bewegen kann. Und wir dürfen voller Stolz sagen, dass wir ein klein wenig dazu beigetragen haben durch unsere Montagsspaziergänge und auch der Nordkurier durch seine regelmäßige positive Berichterstattung. Das wollen wir hier heute feiern. Herr Netzel lädt ein zu Grillwurst und Getränken. Ganz herzlichen Dank.

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Hoffnung aus Brüssel

Aus dem Artikel „Taxonomie: Diese EU-Regel könnte die Energiewende in Deutschland ausbremsen“ von Petra Blum, Verena von Ondarza und Nils Wischmeyer in der Süddeutschen

„Ohne das grüne Label in der Bilanz entfallen für Banken viele Anreize, grünere Projekte wie Windräder oder Photovoltaikanlagen günstiger zu finanzieren.“

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Auch in Deutschland gebe es Probleme mit der Rechtsstaatlichkeit und einer politisierten Justiz

Aus einer Debatte im Europäischen Parlament

 „Einige Redner warfen den EU-Institutionen vor, Ungarn und Polen aus politischen Gründen zu bestrafen und zwischen ‚besser‘ und ’schlechter‘ zu unterscheiden. Auch in anderen EU-Ländern wie Deutschland und Spanien gebe es Probleme mit der Rechtsstaatlichkeit und einer politisierten Justiz, sagten sie.“

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Jacques Attali über die Pandemie als Quelle strukturierender Ängste zur Ermöglichung einer Weltregierung

Es gibt nur drei Arten von Menschen auf der Welt: die Wenigen, die Dinge geschehen lassen, die etwas größere Gruppe, die beobachtet, wie sie geschehen, und die große Mehrheit, die nicht einmal weiß, dass sie geschehen.
Nicholas Murray Butler

Der Wirtschaftswissenschaftler Jacques Attali (geb. 1943) war von 1981 bis 1991 Sonderberater des französischen Präsidenten François Mitterand. Sein Denken übt noch heute großen Einfluss aus. Nachstehenden Text publizierte er 2009 in L’Express anlässlich der Schweinegrippepandemie. Paul Schreyer weist in seinem Vortrag Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära? darauf hin.

Jacques Attali

Vorankommen durch Angst

Die Geschichte lehrt uns, dass die Menschheit sich nur dann signifikativ entwickelt, wenn sie wirklich Angst hat: dann setzt sie zunächst Verteidigungsmechanismen in Gang; manchmal unannehmbare (Sündenböcke und Totalitarismen); manchmal unwirksame (Zerstreuung); manchmal wirksame (Therapien, welche, wenn notwendig, alle bisherigen moralischen Prinzipien beiseiteschieben). Dann, wenn die Krise einmal vorüber ist, transformiert sie diese Mechanismen, um sie mit der individuellen Freiheit vereinbar zu machen und sie in eine demokratische Gesundheitspolitik einzuschreiben.

Die einsetzende Pandemie könnte eine dieser strukturierenden Ängste erzeugen.

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Der NABU – Arm in Arm mit der Finanzwirtschaft

In seiner neuesten Pressemitteilung zeigt sich der NABU Arm in Arm mit der Finanzwirtschaft. Es ist ja auch evident, dass die naturzerstörerischen und unökonomischen Windräder, wenn man sie als reine Finanzprodukte betrachtet, vorteilhafter sind als Atomkraftwerke und Gaswerke.

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