Beteiligen Sie sich an der Initiative zur Verbesserung des EU-Umweltrechts!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

windwahn.com weist auf eine wichtige Initiative zur Verbesserung des EU-Umweltrechts hin: https://www.windwahn.com/2020/03/23/verbesserung-im-eu-umweltklagerecht/

Es besteht die Möglichkeit, eine Verbesserung der Klagemöglichkeiten im EU-Umweltrecht anzuregen: https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12165-Access-to-Justice-in-Environmental-matters (Oben findet sich ein Button zur Sprachauswahl.) Weiterlesen

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Schreiadler

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Schreiadler gehören zu den sehr selten gewordenen Arten. Sie sind im Anhang I der Europäischen Vogelschutzrichtlinie erfasst. Das bedeutet, dass für sie besondere Maßnahmen ergriffen und ihre Vorkommensgebiete als Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen. Es gibt in Deutschland nur noch ca. 100 Brutpaare, 80 in Mecklenburg-Vorpommern und 20 in Brandenburg. Im Grenzgebiet Brandenburg und Vorpommern, welches vom Windkraftausbau besonders stark betroffen ist, da beide Länder ihre Windkraftanlagen dort konzentrieren, brüten noch mehrere Paare. Daher verdient diese Gegend besonderen Schutz. Schreiadler stellen sehr hohe Ansprüche an ihren Lebensraum und finden daher nur noch selten Bedingungen, unter denen sie leben können. Sie sind auf Laubwälder und extensive Wiesen und Feuchtgebiete angewiesen. Sie legen nur zwei Eier und das ältere Junge tötet das jüngere in der Regel. Daher ist eine Population bereits bei dem Verlust eines einzigen Individuums gefährdet. Laut Totschlagstatistik der Vogelschutzwarte Brandenburg wurden in Deutschland bis Januar 2019 fünf erschlagene Schreiadler gemeldet, davon drei in Mecklenburg-Vorpommern und eines in Brandenburg. Da es sich bei diesen Meldungen nur um Zufallsfunde handelt, ist davon auszugehen, dass die Verluste wesentlich höher sind. Das Kollisionsrisiko für Schreiadler ist hoch, da ein Gewöhnungseffekt gegenüber Windkraftanlagen eintritt. Die Tiere schauen bei der Jagd nach unten und finden am Fuß der Anlagen günstige Nahrungsbedingungen. Zudem wurde laut NABU bereits eine Reihe von Schreiadlerhorsten im Vorfeld von Genehmigungen von Windparks vernichtet. Die Verluste von Brutbäumen können nicht leicht kompensiert werden, da Schreiadler hier sehr hohe Ansprüche stellen. Die Arbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten empfiehlt Mindestabstände von 6000 Metern zwischen Schreiadlerhorst und Windkraftanlagen. Damit dürfte beispielsweise bei Battinsthal kein Windpark ausgewiesen und genehmigt werden, da drei der Anlagen im Territorium des in der Radewitzer Heide brütenden Schreiadlers liegen. Wie der Umgang mit dem Rotmilan zeigt auch der Umgang mit dem Schreiadler exemplarisch, dass die Landesregierungen von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nicht allein die Europäische Vogelschutzrichtlinie missachten, sondern auch den Artikel 20a des Grundgesetzes, der eine Verschlechterung des Zustandes der Umwelt verbietet. Weiterlesen

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Verwaltungsgericht Gießen/Hessen: Ausnahmen vom Tötungsverbot verstoßen gegen europäisches Naturschutzrecht!

Pressemitteilung der Naturschutzinitative e.V.

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10.02.2020 – PRESSEMITTEILUNG der Naturschutzinitiative e.V.

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) erreicht großen Erfolg für den Artenschutz beim Verwaltungsgericht Gießen/Hessen

Ausnahmen vom Tötungsverbot verstoßen gegen europäisches Naturschutzrecht!

Verwaltungsgericht Gießen: „Klimapolitische Zielsetzungen eines Mitgliedsstaates haben außer Betracht zu bleiben, soweit sie mit geltenden Rechtsvorschriften nicht im Einklang stehen“, zumal „Deutschland im Jahr 2019 ca. 37 Milliarden Kilowattstunden Strom mehr exportierte, als es importierte“. Weiterlesen

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Neuer Beleg für die Ausrottungsmentalität der Grünen

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Eine Studie von Christoph Grüneberg und Johanna Karthäuser hatte die Ergebnisse von Kartierungen des Rotmilanbestands in ganz Deutschland in „Vogelwelt“ präsentiert. Daraufhin hatten Jakob Katzenberger und Christoph Sudfeldt in einem vielbeachteten Artikel in der Fachzeitschrift „Der Falke“ den Zusammenhang zwischen Windkraftdichte und Populationsrückgang nachgewiesen. Beobachtet wurde ein deutlicher Rückgang im Nordosten und eine Erholung der Bestände im Südwesten.

Welche Schlussfolgerungen haben die grünen Windradfanatiker daraus gezogen? Weiterlesen

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Bundesminister Altmaiers Realitätsleugnung

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Am 9. Januar 2020 schrieb ich an Bundesminister Altmaier:

Sehr geehrter Herr Dr. Altmaier,

da Sie uns auf unsere Erklärung, dass es keine Akzeptanz für die Windkraft mehr gibt, durch Ihren Bürgerdialog mitteilen lassen haben, dass es Sie doch gäbe, übermittle ich Ihnen die Gemeinsame Erklärung der Bürgerinitiativen des Kreises Vorpommern-Greifswald, dass es für die Energiewende in Form des massiven Windkraftausbaus bei der ländlichen Bevölkerung in unserem Landkreis keine Akzeptanz mehr gibt: Weiterlesen

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Angelika Janz zur Neujahrsansprache der Kanzlerin

Ein offener Brief von Angelika Janz an die Bundeskanzlerin

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Ihre Rede zu Neujahr war menschlich, emphatisch und hat fast alle Schichten unserer Gesellschaft bedacht, obwohl sie mir nicht das schmerzhafte Empfinden künftiger Katastrophen in der ganzen Welt durch menschliches profitgieriges und brutales Eingreifen in den Naturkreislauf   nahm. Weiterlesen

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Dr. Paul Neetzow (Humboldt-Universität): Bundesweite Abstände schaden Akzeptanz

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Dr. Paul Neetzow ist ein junger Wissenschaftler aus der Resource Economics Group der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Dissertation zum Thema „The economics of power system transitions. Modeling pathways and policies for storage, grids and renewables“ wurde mit summa cum laude bewertet. Sein Aufsatz „Bundesweite Abstände schaden Akzeptanz“ ist für uns Windkraftgegner wichtig. Ich zitiere seinen Beitrag aus dem Tagesspiegel Background in extenso, da ich die wissenschaftliche Argumentation durch Kürzungen nicht verzerren will. – Hier folgte nun der Beitrag von Dr. Paul Neetzow „Bundesweite Abstände schaden Akzeptanz“. Ich schrieb jedoch an den Verfasser: Weiterlesen

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