Der „Nordkurier“ berichtet über unseren Widerstand gegen den im Kohleausstiegsgesetz vorgesehenen Verfassungsverstoß

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Bericht über unseren Widerstand gegen den Verstoß gegen Artikel 20a des Grundgesetzes

Auf der Friedländer Großen Wiese, einer der artenreichsten Freiflächen und einem der bedeutendsten Zugvogelrastplätze Europas, sowie in vielen anderen Vorkommensgebieten geschützter störungssensibler Tierarten werden Windräder geplant, gebaut und betrieben.

Dieser Tatbestand verstößt gegen Artikel 20a des Grundgesetzes, der dem Staat gebietet, in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere zu schützen. Vgl. „Windkraftanlagen sind verfassungswidrig“. Das Kohleausstiegsgesetz will den wegfallenden Kohlestrom durch auf verfassungswidrige Weise erzeugten Windstrom ersetzen. Ausgehend von den wöchtlichen Mahnwachen der BI „Freie Friedländer Wiese“ hat der „Nordkurier“ über meine „Anfrage an den Bundespräsidenten und das Bundespräsidialamt“ berichtet: Weiterlesen

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Positives Medienecho auf unsere Mahnwache gegen den Regionalplan Vorpommern

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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In dem Beitrag „Kraftvolle Mahnwache zur Sitzung des Planungsausschusses gegen die beabsichtigte vorrangige Zerstörung Vorpommern-Greifswalds durch den Regionalplan“ hat Jens Pörksen (Bürgerinitiative ‚Es reicht!“) über unsere Mahnwache berichtet.

Die gemeinsame Mahnwache der Bürgerinitiativen des Landkreises Vorpommern-Greifswald hat gezeigt:

  • Wir sind keine Nimbys, sondern wir treten gemeinsam verantwortlich für unseren gesamten Landkreis ein!
  • Wir handeln nicht nach dem Sankt-Florians-Prinzip und wollen nicht unserem Nächsten das Dach über dem Kopf anzünden, sondern wir sind solidarisch!
  • Wir gehören nicht zu denen, die die Energiewende überall bejahen und nur vor eigenen Haustür ablehnen, sondern wir lehnen den Windkraftausbau in der Nähe von Wohngebäuden und in den Lebensräumen geschützter Arten überall grundsätzlich ab!

Unsere nächsten Aktionen:

Am 28.12.2019 ist die 50. Mahnwache der Freien Friedländer Wiese e.V. (zwischen 10.00 – 11.00 Uhr in Ferdinandshof an der B109 gegenüber der Tankstelle) und am 31.01.2020 eine Mahnwache anlässlich der nächsten Sitzung des Planungsausschusses.

Ansprechpartner: jens.poerksen@freier-horizont.de

Unsere Mahnwache fand ein positives Medienecho:

Die Süddeutsche berichtete am 18. Dezember 2019: „Die Bürgerinitiative ‚Freier Horizont‘ wehrt sich in Vorpommern gegen den Bau weiterer Windkraftanlagen. Vor allem im Demminer Land und im Südosten des Landkreises Vorpommern-Greifswald bis nach Penkun stünden bereits sehr viele Anlagen, sagte Jens Pörksen von der Initiative ‚Freier Horizont‘ am Mittwoch in Greifswald. Dort hatten etwa 40 Menschen mit einer Mahnwache gegen das Vorhaben des regionalen Planungsverbandes protestiert, auf mehr als 5000 Hektar Fläche weitere Windkraftanlagen zu errichten.

Bereits jetzt gebe es Probleme, den nur unregelmäßig erzeugten Windstrom abzuleiten und zu verwerten. ‚Das Stromnetz ist für diese Aufgabe einfach nicht ausgelegt und überlastet‘, sagte Pörksen. Speicher seien nicht oder nur ansatzweise vorhanden. Weitere Windräder zu bauen sei daher zum jetzigen Zeitpunkt sinnlos.  

Außerdem kritisiert der ‚Freie Horizont“, dass bei der Auswahl der Windeignungsgebiete die Mindestabstände zur Wohnbebauung sowie zwischen Windparks viel zu gering seien. Wenn bei den früheren 100 Meter hohen Anlagen 1000 Meter Abstand zu Siedlungen galt, reiche dieser Abstand bei 240 Meter hohen Windrädern nicht mehr. Verdienen würden vor allem die Betreiber, sagte Pörksen. Die Anwohner müssten dagegen den Wertverlust ihrer Immobilien von 25 Prozent hinnehmen und könnten – wenn überhaupt – nur auf eine reduzierte Stromrechnung hoffen.“

Manuela Schwesig sprach laut Nordkurier vom 19. Dezemger 2019 von „massiven Akzeptanzproblemen“ für die Windkraft in Mecklenburg-Vorpommern.

Es folgen die Berichte über die Mahnwache in der Ostsee-Zeitung und im Nordkurier:

Ostsee-Zeitung, 20. Dezember 2019
Nordkurier, 19. Dezember 2019

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

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Kraftvolle Mahnwache zur Sitzung des Planungsausschusses gegen die beabsichtigte vorrangige Zerstörung Vorpommern-Greifswalds durch den Regionalplan

Ein Gastbeitrag von Jens Pörksen, Vorstand der BI ‚Es reicht!‘

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Unsere Mahnwache war ein wirklicher Erfolg. Wir waren gut 40 Teilnehmer*innen.
Bürgerinitiativen, Aktivisten und Betroffene aus allen Gegenden des Landkreises Vorpommern-Greifswald und auch aus den angrenzenden Gebieten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte waren vertreten, um ihre Meinung und Ablehnung der aktuellen Planung des RPV Vorpommern wirkungsvoll zum Ausdruck zu bringen.
Vertreten waren: Weiterlesen

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Energie – Lübs – Windkraftfirma und Stadtwerke wollen mit Rabatten werben

Ein Gastbeitrag von Angelika Janz

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Vorbemerkung von René Sternke

 Die Süddeutsche hat einen Artikel unter dem Titel „Energie – Lübs – Windkraftfirma und Stadtwerke wollen mit Rabatten werben“. Darin heißt es u.a.: „‚Wir haben als erstes Stadtwerk in Mecklenburg-Vorpommern dafür einen Vertrag mit der Enertrag AG (Dauerthal) geschlossen‘, sagte der Geschäftsführer der Torgelower Stadtwerke Dennis Gutgesell am Mittwoch. Sollte der – in der Region umstrittene – Windpark bei Lübs (Vorpommern-Greifswald) gebaut werden, könnten Anwohner über die Stadtwerke „Grünstrom“ beziehen, der durch Rabatte des Windparkbetreibers deutlich preiswerter als bisheriger Strom sein soll. Je nach Anzahl der Anwohner könnten die Strompreise nach Angaben des Anbieters bis zu 50 Prozent niedriger liegen.“ Die Wörter „könnten“, „könnte“ und „bis zu“ zeigen deutlich, dass man den Lübsern das Geld erst einmal vor der Nase baumeln lässt. Weiterlesen

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Die kurzweilige Geschichte von Till…

Mit einem Leserbrief von Angelika Janz

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Der Nordkurier hat am 29. November einen Beitrag von Tim Prahle unter dem Titel „Aussage von Backhaus irritiert Windenergie-Firma“ publiziert. Der Untertitel lautet: „Nachdem sich Landwirtschaftsminister Till Backhaus gegen Windräder in der Friedländer Große Wiese ausgesprochen hat, zeigt sich das zuständige Unternehmen irritiert. Und macht sachte Druck.“ Die entscheidende Passage lautet: „Amtsleiter Christoph Linke bestätigte zudem, dass das begonnene Verfahren wie bisher weitergeführt werde – trotz der Aussage des Ministers. Backhaus‘ Ministerium teilte zudem am Donnerstag auf entsprechende Nordkurier-Anfrage mit, dass die Aussage des Chefs eher als Anregung und keineswegs als Weisung an das StALU zu verstehen sei.“ Für mich ist evident, dass die Windräder in diesem Gebiet, das alle naturschutzfachlichen Kriterien eines Vogelschutzgebietes erfüllt, nur durch den Widerstand der Bürgerinitiative und die Klagen der Naturschutzverbände verhindert werden können. Weiterlesen

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Vierzigste Mahnwache für die Friedländer Große Wiese

Eine Gastbeitrag von Thea Funk

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Am Samstag findet zum 40. Mal unsere Mahnwache zum Erhalt der Friedländer Großen Wiese statt. Von 10.00-11.00 Uhr treffen sich Natur- und Umweltschützer an der B 100 gegenüber der Tankstelle Ferdinandshof. Weiterlesen

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Grünes Kreuz und schwarze Null

Ein Gastbeitrag von Angelika Janz

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Nun weiß ich endlich, wofür mancherorts am Straßen-und Feldrand, das grüne Kreuz steht oder darnieder liegt. Weiterlesen

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Helft Minister Altmaier mit Argumenten gegen die Windkraft!

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Vorbemerkung

Dr. Lothar Meyer berichtet in seinem Brief an alle Freunde des freien Blicks als Zeuge des Windenergiegipfels von diesem Ereignis. Aus diesem Grunde ist dieses Dokument ein wichtiges historisches Zeugnis. Da der Gipfel in wenigen Wochen seine Fortsetzung finden wird, ist es sinnvoll, Dr. Meyers Aufforderung Folge zu leisten und dem Wirtschaftsminister Argumente gegen den weiteren Wind-kraftausbau zu liefern. Weiterlesen

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Die feinen Umgangsformen der Energieunternehmen

Unterzeichnen und verbreiten Sie bitte die Petition Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!

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Herr Krumnow in Ferdinandshof erhielt neulich unvermittelt Post von Enertrag, die das Bedürfnis fühlte, sich ihm als Grund-stückbesitzer im Windeignungsgebiet vorzustellen. Warum sie gern die Bekanntschaft eines Grundbesitzers in einem Windeignungsgebiet schließen wollte, sagte sie nicht und Herr Krumnow hat die Annäherung gleich dahingehend gedeutet, dass Enertrag sein Grundstück kaufen wollte, und sie, da er es behalten will, unverzüglich und umstandslos weggeschickt.

Ob er das überhaupt durfte, ist allerdings nicht klar, denn Enertrag lässt ihn gleich bei der ersten Annäherung, bei der sie sich eigentlich nur vorstellen wollte, unmissverständlich wissen, dass eine Zusammenarbeit mit ihr zwingend notwendig ist. Landeigentümer, Gemeinden, Behörden usw. usf., alle müssen gezwungen werden, mit Enertrag zusammenzuarbeiten. Denn es gilt nicht etwa, die Energiewende weiter voranzutreiben, sondern das Ziel der Energiewende weiterhin voranzutreiben. Wer dachte, das Ziel stünde fest, irrt sich. Worauf das Ganze hinauslaufen soll, weiß niemand, vielleicht nicht einmal Enertrag, die das Ziel immer weiter vor sich hertreibt.

Enertrag hat Herrn Krumnow nicht etwa höflich gefragt, ob sie seine Daten speichern dürfe, sondern ihm ohne weitere Zeremonie mitgeteilt, dass sie seine für ihre Tätigkeit notwendigen persönlichen Daten schon längst gespeichert hat. Ihr Motto lautet: Eine Energie voraus

Aber lesen Sie ihr unbefangenes Schreiben selbst und bewundern Sie ihre liebenswürdige Ungeniertheit, ihre routinierte Schamlosigkeit und ihre bezaubernde Distanzlosigkeit! Lesen Sie auch die Antwort von Herrn Krumnow! Er hat klare Worte gefunden.

Enertrag an Norbert Krumnow, Dauerthal 10. Juli 2019
Norbert Krumnow an Enertrag , Ferdinandshof, 12. Juli 2019

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Infraschall – die Wahrheit dringt ans Licht

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Die volle Dröhnung

In der Frankfurter Allgemeinen Woche vom 19. Juli (S. 42f.) hat Michael Ashelm eine leicht verbesserte Fassung seines Artikels „Aufstand gegen die Windkraft“ publiziert. Der Titel „Die volle Dröhnung“ lässt vermuten, dass er der Gesundheitsschädigung durch den von Windkraftanlagen ausgesandten Infraschall vielleicht doch nicht nur hypothetischen Charakter zuspricht. Es kommen ein paar Fakten mehr vor. Weiterlesen

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