Pariser Hochwasser oder Besser Klimaleugner als Klimaluegner

In dem Beitrag „Katastrophen-Merkel: ‚Schneller werden im Kampf gegen den Klimawandel‘“ habe ich kritisiert, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel die Hochwasser in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz als Folgen eines menschengemachten Klimawandels interpretiert und sogleich zur Rechtfertigung weiterer derzeit vorbereiteter „Klimaschutzmaßnahmen“ missbraucht hat. Diese Maßnahmen dürften in weiterer hemmungsloser Naturzerstörung durch Windkraftanlagen bestehen. Annalena Baerbock nannte wenige Tage später Windkraftanlagen als probates Mittel zur Bekämpfung des vorgeblich durch CO2-Emissionen ausgelösten anthropogenen Klimawandels, obwohl die electricityMap zeigt, dass Windkraftanlagen im Gegensatz zur Atomkraft keine CO2-Reduktionen bewirken.

In dem Beitrag „Historische Hochwasser: Schweiz 1868 und Paris 1910“ habe ich an das Seine-Hochwasser im Januar 1910 erinnert. Bei der Lektüre der Monet-Biographie von Pascal Bonafoux bin ich auf den Bericht des Journals Le Petit Parisien vom 28. Januar 1910 gestoßen. Die Zeitung nennt das Hochwasser von 1910 „das höchste Hochwasser seit 1658“. Es hatte also bereits in der Zeit vor der industriellen Revolution höhere Hochwasser gegeben. Le Petit Parisien gibt eine Auflistung der Wasserstände der Seine am Pont Royal während früherer Hochwasserkatastrophen, aus welcher hervorgeht, dass die Hochwasser in der Zeit vor der industriellen Revolution (1658, 1799, 1840, 1802) beträchtlicher waren, als die großen Seine-Hochwasser nach der Mitte des 19. Jahrhunderts (1876. 1883, 1872, 1882, 1889) (vgl. Abb.).

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Historische Hochwasser: Schweiz 1868 und Paris 1910

Die Schamlosigkeit, mit der Merkel & Co. die Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sogleich ausnutzten, um die Implementation neuer Klimaschutzmaßnahmen vorzubereiten, lässt uns fragen: Was nützen den so schon genug geschädigten Opfern Windkraftanlagen sowie Preis- und Steuererhöhungen?

Gleichzeitig erinnern wir uns an historische Hochwasser. Mir fallen spontan zwei ein:

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Katastrophen-Merkel: „Schneller werden im Kampf gegen den Klimawandel“

Anders als Laschet, der im Katastrophengebiet herumalbert, und die Grünen, die Skrupel haben, sie würden „dem Vorwurf ausgesetzt, aus der Katastrophe politisches Kapital schlagen zu wollen“, wie Der Tagesspiegel schreibt, fühlt sich Angela Merkel in der Katastrophe in ihrem Element und nutzt auch diese Katastrophe, um weitere Katastrophen herbeizuführen. Die Frankfurter Rundschau berichtet unter der Überschrift „Angela Merkel im Katastrophengebiet: ‚Schneller werden im Kampf gegen den Klimawandel'“: „‚Wir müssen schneller werden im Kampf gegen den Klimawandel‘, so Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch in dem von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Landkreis Ahrweiler.“

Setzt man einmal mit Merkel voraus, dass die CO2-Emissionen in Deutschland einen weltweiten Klimawandel herbeiführten, der Hochwasser und andere Naturkatastrophen hervorrufe, dann fragt man sich, ob Merkel nicht etwas spät mit ihren Anstrengungen zum Klimaschutz anfängt und – vor allem – ob sie dabei nicht auf die falschen Technologien der Energiegewinnung setzt. Deutschland steht derzeit auf der electricityMap auf Platz 48 der CO2-Emittoren, während sich Frankreich auf Platz 8 befindet. 294g spezifische CO2-Emissionen in Deutschland (19.7., 2.53 Uhr) stehen 29g gegenüber (vgl. Abb.,19.7., gegen 2.30 Uhr).

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Frankreichs Senat beschließt Vetorecht der Kommunen gegen Windkraft

In dem Artikel „Dominique Vignon: ‚Il nous faut de l’éolien dans notre mix énergétique’“ [Dominique Vignong: ‚Wir brauchen Windkraft in unserem Energiemix’] von Sébastien Julian vom 19. Juni 2021 in L’Express heißt es im Untertitel, dass der Energiebedarf bis 2050 um 60% steigen werde und es laut Dominique Vignon, Mitglied der l’Académie des technologies, folglich nicht möglich sein werde, die Windenergie beiseitezulassen.

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Plädoyer für eine Kapitalumverteilung zugunsten der privaten Finanzwirtschaft ohne Weltuntergangsszenario und ohne Naturzerstörung durch Windkraftanlagen

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

„Die Analysen haben nicht den geringsten wissenschaftlichen Beweis dafür gefunden, dass die Atomenergie schädlicher für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt ist als andere Technologien der Energieproduktion“, hat eine Expertenkommission der EU laut Reuters festgestellt. Deutschland will nicht akzeptieren, dass die Atomenergie gleichfalls CO2-sparend ist und als grüne Energie gefördert werden soll, wie es Frankreich, Polen, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Tschechien und die Slowakei laut Neuer Zürcher Zeitung fordern. Die Zeitschrift Marianne stellt heraus, dass Deutschland noch 40% seiner Elektrizität aus fossiler Energie produziert, und bemerkt: „Gern möchten sie die Atomwaffen mit Frankreich teilen, doch sie wollen, dass die Atomkraftwerke zumachen.“

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Der NDR kehrt die Verfassungsverstöße der Windkraft unter den Tisch

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Am 18. Juli 2019 nahm der Journalist Thomas Köhler des NDR aufgrund meines Blogs zu mir Kontakt auf, um mit mir ein Interview über die Themen Rotmilan und Infraschall zu führen. Am 7. Januar 2021 wurde nun eine Sendung (ohne Interview mit mir) ausgestrahlt. Entstanden ist eine der für die öffentlich-rechtlichen Sender typischen Propaganda-Sendungen für Windkraft (https://www.ndr.de/radiomv/Dorf-Stadt-Kreis-Warum-sind-Windraeder-in-MV-so-unbeliebt,windraeder258.html).

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Das CO2-Weltuntergangshorrorszenario ist gut zum Promoting sämtlicher Technologien

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1. Promoting von Atomkraftwerken

Hanna Thiele hat daran erinnert, dass das CO2- Weltuntergangshorrorszenario ursprünglich dem Promoting der Atomkraft diente. Vgl. „Hanna Thiele: Mehr Licht auf die Ursachen unserer derzeitigen Misere!“

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Frankreich: Erstmalig Windpark wegen Umzingelung gerichtlich untersagt!

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Bénédicte Leclerc de Hauteclocque-Coste, Präsidentin des Anti-Windkraft-Vereins Samarienne und Enkelin des berühmten Résistancekämpfers Philippe Leclerc de Hauteclocque, Maréchal de France, hat erreicht, dass der Bau eines acht Anlagen umfassenden Windparks der Firma Valorem, der von der Präfektur genehmigt worden war, gerichtlich untersagt worden ist, berichtet Le Parisien. Als Begründung das Urteils gab das Gericht die Umzingelung [état d’encerclement] der Gemeinden Airaines und Quesnoy-sur-Airaines an. Es handelt sich für Frankreich um ein historisches Urteil! Le Parisien berichtet, dass erstmalig ein Windpark wegen Umzingelung gerichtlich untersagt wurde. Nach Auffassung von Bénédicte Leclerc de Hauteclocque-Coste, die sich mit ihrem Widerstand für Frankreich und seine wunderbaren Landschaften in der Tradition ihrer Familie und der Résistance sieht, haben die starken Proteste der Bevölkerung zu einem Umedenken [changement de doctrine] bei den Gerichten geführt. Das Beispiel zeigt, dass massive Proteste etwas bewirken können.

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Französische Nationalversammlung: Klimatischer Nutzen der Windkraft = 0 – Kosten höher als Baukosten des gesamten Nuklearkomplexes

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Durch den Beitrag „Kritik, Polemik : Warum erregen Windkraftanlagen Widerstand“ („Critiques, polémiques : pourquoi les éoliennes suscitent-elles des oppositions ?“) in La Nouvelle République bin ich auf folgende Quelle gestoßen.

Der Rechenschaftsbericht des Abgeordneten Joël Giraud (PRG (Radikale Linkspartei)) im Namen der Finanzkommission der Französischen Nationalversammlung für 2018 (Drucksache Nr. 1990) gelangt zu folgender „Schlussfolgerung“ (S. 59):

„Die Bewertung der Politik der finanziellen Unterstützung, die der Staat den Windkraftanlagen zukommen lässt, führt zur Feststellung eines Totalversagens. Die seit 2001 implementierte Unterstützung ist teuer, unausgewogen, ineffizient und teilweise außerhalb der budgetären Kontrolle des Parlaments. Es stimmt, dass die Windenergie-Erzeugung mittlerweile einen Anteil von 5,1% der nationalen Produktion ausmacht, aber die zur Erreichung dieses Ziels ausgegebenen Beträge sind unvernünftig und die, die mobilisiert werden müssen, um die hohen Ziele des Entwurfs der mehrjährigen Energieprogrammierung zu erreichen, sind exzessiv.

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Mein Kommentar zu „Baerbocks Ökodiktatur“ von Klaus-Rüdiger Mai

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Auf Tichys Einblick hat Klaus-Rüdiger Mai einen ausgezeichneten Essai mit dem Titel „Baerbocks Ökodiktatur. Wie man einen Staat und seine Bürger ruiniert“ publiziert. Darin heißt es unter anderem:

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