186. Mahnwache mit Straßenblockade und Musik gegen Windkraft auf der Friedländer Großen Wiese

„Unsere Antwort auf die Pläne von ENERTRAG und der Gemeinde Lübs….

Für 10 Minuten wurde die B109 besetzt, um auf diesen Wahnsinn hinzuweisen.

Die Mehrheit der Urlauber hatte für unsere Aktion Verständnis, denn schließlich tun wir dies auch für sie, wie eine Urlauberin bemerkte.

Urlaub in unserer schönen Region muss ohne Windkraft und riesige PV-Flächen möglich sein.

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185. Mahnwache zum Schutz der Natur auf der Friedländer Großen Wiese

„Windräder aufgebaut – Natur versaut“, heißt es auf einem der Plakate, die auf der 185. Mahnwache des gemeinnützigen Naturschutzvereins Freie Friedländer Wiese e.V. gezeigt wurden.

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184. Mahnwache auf der Friedländer Großen Wiese: Gegen Windkraft!

 „Gegen Windkraft“ – so steht es unmissverständlich auf einem der Plakate, die auf der 184. Mahrwache auf der Friedländer Großen Wiese, einem der bedeutendsten Rast-, Brut- und Nahrungshabitate zahlreicher bedrohter Arten durchgeführt wurde. Windkraft im strenggeschützten Außenbereich ist verfassungswidrig. Vgl. Norbert Große Hündfeld: ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE

„Frau Schwesig reden Sie mit uns!“, heißt es auf einem anderen Plakat, denn nach 184 Mahnwachen hat sich die Gas- und Windlobbyistin, die für jeden Deal zu haben ist und allein für die Interessen der Bürger keine Aufmerksamkeit übrig hat, immer noch keine Zeit gefunden, mit den protetierenden Bürgern und Artenschützern auf der Friedländer Großen Wiese zu sprechen.

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182. Mahnwache gegen Windkraft auf der Friedländer Großen Wiese

Am 16. Juni 2022 fand die 182. Mahnwache gegen Windkraft auf der Friedländer Großen Wiese statt.

„Das etwa 250 Quadratkilometer große Niederungsmoor am Galenbecker See im Osten von Mecklenburg-Vorpommern ist einer der wichtigsten Lebensräume für Zugvögel in Norddeutschland. Hier rasten jährlich Hunderttausende Kraniche und Wildgänse, erholen sich von ihren Langstreckenflügen und suchen Nahrung auf Ackerflächen und Wiesen. Die Friedländer Große Wiese ist ganzjährig ein großartiger Lebensraum für zahlreiche Wat- und Wasservögel!“

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181. Mahnwache gegen Windkraft auf der Friedländer Großen Wiese

Ein Aufruf des Naturschutzvereins Freie Friedländer Wiese e.V.

Heute gab es Unterstützung zur Mahnwache.
Es wäre toll, wenn wir weiter wachsen würden!

Im September sollen die Weichen für den weiteren Ausbau mit Windkraft in MV gestellt werden.

  • kein Natur- und Artenschutz mehr
  • keine Abstandsregelungen zur Wohnbebauung
  • kein Mitspracherecht der Gemeinden

Vorpommern hat bereits genug Anlagen!
Wir sind nicht bereit für Mecklenburg und Vorpommern-Rügen unsere Landschaft zu opfern !

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180. Mahnwache gegen Windkraft auf der Großen Friedländer Wiese

Ein Gastbeitrag von Thea Funk

Anlässlich unserer 180. Mahnwache zeigten unsere Mitstreiter der Energiepolitik des Herrn Habeck und Co. die ROTE KARTE.

Wir können nicht hinnehmen, dass Gesetze zum Schutz der Natur und Umwelt außer Kraft gesetzt werden, die Gesundheit von Mensch und Tier geopfert werden.

MV hat bereits jetzt ausreichend Windkraft- und Solaranlagen, um das Land MV mit Energie zu versorgen.

Wir benötigen keinen weiteren Wackelstrom mehr, sondern eine sichere und günstige Energieversorgung der Menschen.

Wichtiger wäre doch, Bäume zu pflanzen und Moore wieder zu vernässen. Einen besseren CO2-Speicher gibt es nicht!

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Der Kreistag Vorpommern-Greifwald will die Große Friedländer Wiese schützen!

Laut Nordkurier vom 2. März 2022 stellte der Kreistag Vorpommern-Greifswald einen Antrag, um das Windeignungsgebiet Lübs streichen lassen. Die Friedländer Große Wiese, um welche es sich dabei handelt, gehört zu den bedeutendsten Zugvogelrastplätzen Europas und ist das geräumige Habitat zahlreicher geschützter Arten. Die Grünen sprachen sich gegen den Schutz des wertvollen Naturgebietes aus und nannten den Antrag „unausgegoren“. Sie wollen offenbar eine Politik, die stinkt.

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Ist § 35 Abs.1 Nr. 5 BauGB verfassungswidrig oder seine Anwendung?

Folgender Text ist ein erster Beitrag von mir zu einer Diskussion zwischen Juristen und Laien über die Frage, ob § 35 Abs. 1 Nr. 5, der Windkraft im Außenbereich privilegiert, verfassungswidrig ist. Vgl. dazu Norbert Große Hündfeld: „ZUR VERFASSUNGSWIDRIGKEIT DES ANLAGENBAUS DER WINDINDUSTRIE

Gestatten Sie, dass ich als blutiger Laie einige Anmerkungen zu Ihren Ausführungen mache, wobei ich Ihre Bemerkung „wie diese Regelung angewendet wird, sprich: was die Praxis daraus macht“ zum Ausgangspunkt wählen möchte. Ich wohne in Vorpommern. Hier ist aufgrund des Vorkommens bedrohter Arten im Grunde überhaupt keine Errichtung von Windkraftanlagen möglich. Die Untere Naturschutzbehörde monierte am Regionalplan Vorpommern: „Es werden mehrfach mit Restriktionskriterien belegte Flächen in Anspruch genommen (Neetzow (22/2015), Iven West (25/2015), Löcknitz-Ramin (45/2015), Penkun/Grünz (54/2015), Wussentin (N3/2017). Dies betrifft, folgende Restriktionskriterien: Vorbehaltsgebiet Naturschutz und Landschaftspflege (2x), VogelzugzoneA (2x).“ Dieser Einwurf wurde vom Planungsverband, der von der Kanzlei Dombert Rechtsanwälte, die auch die Windindustrie berät, beraten wird, mit folgender Bemerkung zurückgewiesen: „Die Restriktionsgebiete basieren auf Kriterien, die zwar grundsätzlich gegen die Festlegung eines Eignungsgebietes für Windenergieanlagen sprechen. Im Einzelfall können die Wind-energie begünstigende Belange jedoch überwiegen.“ Zu den genannten Gebieten kommen noch viele andere bedeutende Gebiete, z.B. die Friedländer Große Wiese, einer der wichtigsten europäischen Zugvogelrastplätze. Da das Planungsprinzip darin besteht, die Anlagen an den Grenzen der Planungszonen zu konzentrieren, werden die Anlagen bei uns vorwiegend in den Vorkommensgebieten Rotmilane und Schreiadler geplant. Die Flächenbesitzer beschaffen sich Mehrheiten in den Gemeinderäten, NABU und BUND machen ein Geschäft mit Umlenkungsverfahren, Bürger werden mit Strompreisvergünstigungen gekauft. Die Naturschutzinitiative e.V. unterstützt die Gründung einer Länderarbeitsgemeinschaft MV nicht. Rotmilanvorkommen werden in der Regel erst im Genehmigungsverfahren geprüft, weil die Art nicht brutstättentreu ist. Es wird also ein Jahr abgewartet, in dem das Brutpaar weit genug vom Windfeld entfernt brütet, und dann ist das Windfeld genehmigungspflichtig laut § 35 Abs. 1 Nr. 5 BauGB. Im Zusammenhang mit Planung und Genehmigung werden die Flächen ausgeräumt, potentielle Brutbäume vernichtet. In Vorpommern wurden über 40 Horste innerhalb von zwei Jahren zerstört, davon über 20 im Süden des Amtsbezirks Löcknitz-Penkun. Das Umweltministerium kennt alle, das Innenministerium nur 5 Horstvernichtungen. Jeder Fall wird als Einzelfall betrachtet, in dem die Interessen der Windindustrie überwiegen. Kriminelle, Flächenbesitzer, Windindustrie, Politiker, Jouurnalisten und Juristen marschieren Seit an Seit. Die Umweltministerkonferenz hat kürzlich aufgefordert, bei der Genehmigung von WKA noch mehr von Ausnahmeregeln Gebrauch zu machen. Aber was ist die Summe der Einzelfälle und der Ausnahmen?

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Der Petitionsausschuss wischt sich mit den geschützten Vögeln auf der Friedländer Großen Wiese den …

In Rabelais‘ berühmtem Roman „Gargantua“ kommt der Riese Gagantua zu dem Schluss, dass der beste torche-cul [Arschwisch] ein kleiner flaumiger Vogel ist, vorausgesetzt, man hält seinen Kopf gut zwischen den Schenkeln fest. Zu diesem Schluss ist offenbar auch der von Manfred Dachner (SPD) geleitete Petitionsausschuss des Landtages Mecklenburg-Vorpommern gekommen, als er über zwei Petitionen gegen die Ausweisung von Windeignungsgebieten auf der Friedländer Großen Wiese und dem benachbarten Moldenhauer Bruch zu entscheiden hatte. Es handelt sich bei bei dem aus diesen Freiflächen gebildeten Gebiet um eines der wichtigsten Zugvogelhabitate Europas und das Brut- und Nahrungshabitat unzähliger bedrohter Arten, zudem um ein Niedermoor. Der Petitionsausschuss nahm alle Argumente zur Kenntnis und entschied gargantuesk und verfassungswidrig (vgl. dazu https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/2020/09/22/zur-verfassungswidrigkeit-des-anlagenbaus-der-windindustrie/).

Lesen Sie selbst:

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Die Zerstörung des Niedermoors Friedländer Große Wiese zum Klimaschutz

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

„Das Klima ist definiert als die Zusammenfassung der Wettererscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem mehr oder weniger großen Gebiet charakterisieren.
Es wird repräsentiert durch die statistischen Gesamteigenschaften (Mittelwerte, Extremwerte, Häufigkeiten, Andauerwerte u.a.) über einen genügend langen Zeitraum. Im allgemeinen wird ein Zeitraum von 30 Jahren zugrunde gelegt, die sog. Normalperiode, es sind aber durchaus auch kürzere Zeitabschnitte gebräuchlich.“ (Deutscher Wetterdienst)

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