Die Energiewende hat das Ziel größtmöglicher Schonung des Außenbereichs aus den Angeln gehoben

1994 hat das Bundesverwaltungsgericht in einem Urteil die Errichtung einer Windkraftanlage im Außenbereich untersagt, weil Windkraftanlagen keine Unternehmungen sind, die im Außenbereich privilegiert sind. Die Windlobby hat daraufhin die Bundesregierung bearbeitet, Windkraftanlagen im Außenbereich zu privilegieren. 1996 wurde ein entsprechendes Gesetz vom Bundestag abgenickt.

In der Begründung des Urteils von 1994 heißt es u.a.: „Günstige Windverhältnisse herrschen auf nahezu sämtlichen Außenbereichsflächen der Gemeinde W., der Insel Föhr, in weiten Teilen des Kreises Nordfriesland, überhaupt im gesamten Küstenbereich, aber auch in vielen anderen Gegenden, wie etwa in der Norddeutschen Tiefebene. Reichte der Gesichtspunkt der Windhöffigkeit aus, um den von § 35 I Nr. 4 BauGB geforderten Standortbezug herzustellen, so könnten – unter dem Vorbehalt, daß an dem konkreten Standort keine öffentlichen Belange entgegenstehen – Windkraftanlagen, die Strom für das öffentliche Netz erzeugen, in Deutschland weithin im Außenbereich errichtet werden. Die in ihrer Gesamtkonzeption auf das Ziel größtmöglicher Schonung des Außenbereichs ausgerichtete Privilegierungsregelung des § 35 I BauGB würde bei einem solchen Verständnis aus den Angeln gehoben.“

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Mein Schreiben an Prof. Dr. Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Boetius,

ich habe mir erlaubt, auf meinem Blog zwei Grafiken vom Alfred-Wegener-Institut zu verwenden, und bitte Sie hiermit höflich um Ihre freundliche Erlaubnis dazu, obgleich meine Beiträge zu Ihrem Institut kritisch sind. Ich kritisiere darin, dass Sie Daten zur Meereisausdehnung selektiv und suggestiv einsetzen, um der wissenschaftlichen Hypothese vom menschengemachen Klimawandel Nachdruck zu verleihen. Bei vielen Menschen, u.a. bei mir, bewirken eine solche tendenziöse Präsentation und Auswertung des Datenmaterials das Gegenteil und erwecken Misstrauen.

Ich war sehr enttäuscht darüber, dass Sie in der Sendung „Auf dünnem Eis“ Ihrer Begeisterung für off-shore-Windparks Ausdruck verliehen haben und das Ansehen Ihres Instituts zum Promoten der Windindustrie und ihrer privatwirtschaftlichen Interessen eingesetzt haben, obwohl das Institut aus öffentlichen Mitteln finanziert wird.

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Zur Kontroverse zwischen Uli Weber und Dr. Gerhard Kramm über die Treibhausblödelei

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

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In dem Maße, in dem sich das Denken aus den Mainstream-Medien zurückzieht, tobt es sich in den Email-Gruppen, auf den Blogs und Youtube-Kanälen aus. Einen Einblick in den Streit zwischen Uli Weber und Dr. Gerhard Kramm geben der Beitrag „Safety First: Zum besseren Verständnis meiner hemisphä­rischen Energie­bilanz“ des Erstgenannten und die darunter angebrachten Kommentare des Zweitgenannten. In einer Email-Gruppe, in die ich hineingeraten bin, wird er noch heftiger geführt. Geführt wird die Kontroverse im Umkreis der FDP, die, bevor sie zur Klimareligion konvertiert ist, ein Ort der Freigeisterei war. Ich fühle mich zurückversetzt in die religiösen Streitigkeiten des 17. Jahrhunderts. Neben der Orthodoxie, dem Glauben des Herrschers, gab es eine Fülle heterodoxer Auffassungen, die nicht nur von der Herrscherreligion unterdrückt wurden, sondern sich auch gegenseitig lebhaft bekämpften. Dabei wurden die Argumente mit persönlichen und politischen Attacken verbunden. Genauso sollte es aber in einer Demokratie und in einer Gelehrtenrepublik, in welchen offene respektvolle freie Meinungsäußerung und Meinungsvielfalt regieren sollen, nicht sein. Ich habe daher dort folgenden Kommentar hinterlassen:

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Totalitäre Tendenzen in unserer Gesellschaft: Die Anziehungskraft totalitärer Ideologie für die Elite und das Bündnis zwischen Elite und Mob

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Hannah Arendt nennt in „The Origins of Totalitarism“ die Anziehungskraft totalitärer Ideologien für die Elite und das zeitweilige Bündnis zwischen Elite und Mob als Charakteristika totalitärer Bewegungen: Weiterlesen

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Dank unseren Protesten strahlt der Bayerische Rundfunk die Hetzsendung „Gegen den Wind“ nicht noch einmal aus!

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Wie viele andere Bürger habe ich gegen die vom Bayerischen Rundfunk produzierte Hetzsendung „Gegen den Wind“ protestiert: Weiterlesen

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Meine Hommage an Julia Neigel auf Umwelt-Watchblog

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Auf Umwelt-Watchblog findet sich ein Interview mit Julia Neigel: https://umwelt-watchblog.de/popsaengerin-neigel/ Darunter steht mein Kommentar: Weiterlesen

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Nach der BR-Hetze: Anschlag auf das Habichtskauzprojekt des VLAB

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Am 17. Juni strahlte der Bayerische Rundfunk erstmalig die gegen den VLAB gerichtetete Hetzsendung „Gegen den Wind – Windkraft in der Diskussion“ aus. Der VLAB wurde dadurch Zielscheibe von Morddrohungen und Beschimpfungen. Wenig später fand auch ein erneuter Anschlag auf das verdienstvolle Habichskauzprojekt des VLAB statt. Weiterlesen

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BR: Die Hetzsendung „Gegen den Wind“ entspricht der „journalistischen Ausgewogenheit“ und der „journalistischen Sorgfaltspflicht“

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Als Reaktion auf meine Kritik der Sendung „Gegen den Wind“ (vgl. „Der Bayerische Rundfunk schafft Feindbilder und spaltet die Gesellschaft“) ließ mir der Bayerische Rundfunk nachstehende Antwort durch den zuständigen Programmdirektor Thomas Hinrichs zukommen. Zwischen der Wahrnehmung der Verantwortlichen in den öffentlich-rechtlichen Medien und derjenigen der Naturschützer, der Bewohner des ländlichen Raums und der zahlreichen Windkraftkritiker oder -gegner, die alle als rundfunkbeitragzahlende „Gegenseite“ angesehen werden, gibt es offenbar nicht einmal mehr eine teilweise Übereinstimmung. Ich bitte den Leser (die Leserin ist im generischen Maskulinum stets mitgedacht und mitangesprochen) darum, die Bemerkungen von Herrn Hinrichs mit der Sendung zu vergleichen. Weiterhin fordere ich den Leser auf, beim Rundfunkrat des BR ebenfalls Beschwerde gegen die Verstöße gegen den BR-Staatsvertrag und das Bayerische Rundfunkgesetz einzulegen und die Abberufung des Intendanten zu fordern (vgl. „Forderung der Abberufung des Intendanten des BR wegen Verstößen gegen den Staatsvertrag des BR; § 11, Absatz (3), und das Bayerische Rundfunkgesetz, Artikel 4, Absatz (1)“). Weiterlesen

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Forderung der Abberufung des Intendanten des BR wegen Verstößen gegen den Staatsvertrag des BR; § 11, Absatz (3), und das Bayerische Rundfunkgesetz, Artikel 4, Absatz (1)

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Wie ich erfahren habe, ist es notwendig, dass möglichst viele Beschwerden beim Rundfunkrat des BR (gremienbuero@br.de) eingehen müssen, damit der Rundfunkrat aufgrund statistischer Auswertungen veranlasst wird, den Intendanten nicht erneut zu berufen. Ich fordere in meiner nachstehenden Beschwerde beim Rundfunkrat des BR die Abberufung des Intendanten, da er mit seiner Berichterstattung zum Thema ‚Windkraft‘ gegen den Staatsvertrag und das Rundfunkgesetz verstößt. Fordern auch Sie beim Rundfunkrat die Abberufung des Intendanten des BR wegen der Hetzsendung „Gegen den Wind – Windkraft in der Diskussion“! Weiterlesen

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Der Bayerische Rundfunk schafft Feindbilder und spaltet die Gesellschaft

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Für Oliver Westphal, der den Text angeregt hat

Die Sendung „Gegen den Wind – Windkraft in der Diskussion“ des Bayerischen Rundfunks verficht die Interessen der Windkraftbranche mit großer Aggressivität. Sie errichtet zu diesem Zweck Feindbilder und versucht, die Gesellschaft zu spalten. Ihre Darstellung ist einseitig und parteiisch. Weiterlesen

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