27.2.: Einwohnerversammlung zum Windpark Battinsthal

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Am 27. Februar 2020 findet um 17 Uhr in der Sporthalle Krackow eine Einwohnerversammlung zum Windpark Battinsthal statt.

Schlachtenbummler willkommen! Weiterlesen

Standard

Der Bürgermeister von Krackow im Nordkurier: Vorpommern-Greifswald – Schlachtfeld und Kollateralschaden der Energiewende

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Der Nordkurier kritisiert in seiner Ausgabe vom 16. Januar 2020 in einem Artikel den unverhältnismäßig starken Windkraftausbau in Vorpommern-Greifswald. Rainer Marten, Chefreporter der Pasewalker Zeitung, berichtet in diesem Beitrag über die Amtsaussschusssitzung des Amtsbezirks Löcknitz-Penkun am 14. Januar und zitiert in diesem Zusammenhang den Krackower Bürgermeister Gerd Sauder, Mitunterzeichner des Battinsthaler Appells.

Gerd Sauder erklärte: „Wir sind das Schlachtfeld, uns nimmt man als Kollateralschaden in Kauf, und wir haben nicht das Gewicht, um gegenzuhalten.“

Rainer Marten geht auch auf die gesundheitlichen Belange ein, die gegen eine Konzentration von Windkraftanlagen sprechen und weist dabei auf die erheblichen gesundheitlichen Belastungen der Bürger hin, die in einer ersten Studie zum Penkuner Ortsteil Büssow nachgewiesen werden.

Der Büssower Bürger Rüdiger Bartel, selbst gesundheitlich stark geschädigt durch den Infraschall der Windkraftanlagen des Windfelds Schönfeld, kritisiert den Artikel in einem Leserbrief, weil der Beitrag auf die arrogante Art und Weise, auf welche der Amtsausschuss mit den betroffenen Bürgern umgegangen ist, nicht eingeht:

„Soziale Verantwortung oder nur Lippenbekenntnisse?
Ich habe als Bürger den öffentlichen Teil der Amtsauschusssitzung anders als im Artikel wahrgenommen.
Ich fragte den Amtsausschuss nach der sozialen Verantwortung für die Bürger, insbesondere unter Hinweis auf eine Studie von dem Penkuner Arzt Heinz Timm. Ich selbst bin Büssower und leide ebenso wie mindestens 1/3 der Anwohner bereits jetzt unter gesundheitlichen Problemen durch den Windpark Schönfeld. Meine Frage wurde nicht beantwortet, sondern am Ende sollte Zeit dazu sein, insofern sich nicht durch die Sitzung selbst die Frage beantworten würde, so Amtsleiter Herr Müller. Leider wurde am Ende keine ausreichende Zeit für Fragen eingeräumt. Im Gegenteil: der Amtsausschuss scheint ein wesentliches Argument, nämlich eine hiesige Studie, die tatsächlich zu den gleichen Ergebnissen kommt wie anderswo, z. B. die Untersuchungen von Dr. Kaula, nicht einbringen zu wollen. Auch in anderen Punkten hat die stellvertretende Vorsitzende des Amtsausschusses Frau Zibell hervoragende Lobbyarbeit für die Windbranche am Abend abgeliefert. Wir Büssower danken ihr dafür. End of Gesundheit (demnächst auch für viele Penkuner)
.“

Nachbemerkung

Beim späteren Durchlesen habe ich bemerkt, dass ich in dem Zitat von Gerd Sauder einen Lesefehler hatte, den ich nun korrigiert habe. Gerd Sauder sagte laut Nordkurier: „Wir sind das Schlachtfeld, uns nimmt man als Kollateralschaden in Kauf, und wir haben nicht das Gewicht, um gegenzuhalten.“ Ich aber habe gelesen: „Wir sind das Schlachtfeld, uns nimmt man als Kollateralschaden in Kauf, und wir haben nicht das Gesicht, um gegenzuhalten.“ Was Gerd Sauder angeht, so ist meine Verlesung unverzeihlich, denn er hat durchaus das Gesicht, um gegenzuhalten. Was aber unseren Kreistag, in dem so einflussreiche Politiker wie der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (CDU), die Vizepräsidentin des Landtages Beate Schlupp (CDU) und der Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann (SPD) sitzen, angeht, so fehlt ihm allerdings weniger das Gewicht als das Gesicht, um gegenzuhalten, während unser Landkreis nach und nach in den mit Infraschallopfern, Fledermaus- und Greifvogelleichen übersäten Blutacker der Energiewende verwandelt wird. In diesem Wahlkreis wird bald niemand mehr wohnen, Urlaub machen und die Gesichtslosen auf den Wahlplakaten wählen wollen.

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihren Bundestagsabgordneten auf und fordern Sie sie auf, den von Peter Altmaier vorbereiteten Gesetzesnovellen zur weiteren Beseitigung des Artenschutzes nicht zuzustimmen!

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Nordkurier vom 16. Januar 2020 (Pasewalker Zeitung), S. 13

Unterschreiben und verbreiten Sie bitte die Petition „Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!“

https://www.change.org/p/f%C3%BCr-landwirtschaft-und-umwelt-mecklenburg-vorpommern-retten-sie-den-rotmilan-und-andere-von-der-ausrottung-bedrohte-arten-0dab0be9-2465-4cbe-93f0-84b5430b0d8f

Standard

Der NDR – verliebt in die AfD

Wir, die Wählergruppe „Freier Horizont – Bündnis für Vorpommern“, kommen in der Berichterstattung des NDR (bislang?) nicht vor. Schlägt man seine Seite zur Kommunalwahl auf, findet man einen Beitrag zur SPD, natürlich zur SPD-Landeschefin: „Weiter am Steuer“, freut sich der NDR. Weiterlesen

Standard

Zur Podiumsdiskussion in Krackow

Am 22. April 2019 wurde in Krackow der Film „End of Landschaft“ von Jörg Rehmann gezeigt. Anschließend fand eine Podiumsdiskussion statt, zu der der Krackower Bürgermeister Gerd Sauder, einer der Initiatoren des Battinsthaler Appells, eingeladen hatte. Weiterlesen

Standard

Ein alternatives Szenario

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich entschlossen, die Energiewende nicht über Steuern zu finanzieren, sondern über das EEG einen Umverteilungsprozess einzuleiten, bei welchem Unternehmen gegenüber Mitbewerbern im Wettbewerb immense Vorteile erhalten und Flächenbesitzer auf legalem Wege die Möglichkeit bekommen, sich in hohem Maße zu bereichern, während Immobilienbesitzer enteignet werden und Verbraucher Stromkosten zahlen, die über dem Marktpreis liegen. Weiterlesen

Standard

Podiumsdiskussion in Krackow

Die Wählergemeinschaft „Bürger für Bürger“ (BfB) hat mich am 22. April 2019, also am Ostermontag, um 16 Uhr zu einer öffentlichen Veranstaltung in die Sporthalle Krackow eingeladen. Krackow ist die Gemeinde, zu der das Dorf Battinsthal gehört, nahe welchem auf Druck der Windkraftunternehmen ein Windfeld gebaut werden soll, obwohl die Regionalplanung diese Fläche aus dem Regionalplan gestrichen hatte. Krackow ist eine der drei Gemeinden, von denen der Battinsthaler Appell ausging. Das örtliche Wählerbündnis „Bürger für Bürger“ schreibt in der Einladung: „Der unkontrollierte Ausbau der Windkraftanlagen im ländlichen Raum ist besorgniserregend. Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen, veranstaltet die Wählergemeinschaft ‚Bürger für Bürger‘ eine Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion.“ Gezeigt wird der Film „End of Landschaft“ von Jörg Rehmann. Die Einladung zu dieser Veranstaltung gilt nicht nur für mich.

Standard

Der Battinsthaler Appell

Eine wichtige Motivation für meine Kandidatur für den Kreistag war der Battinsthaler Appell, der im Amtsblatt Löcknitz-Penkun vom 5. Februar 2019 veröffentlicht worden ist. Darin forderten die Bürgermeister der Gemeinden Löcknitz, Krackow und Penkun den Kreistag Vorpommern-Greifswald auf, die Entprivilegierung der Windkraft im Außenbereich zu verlangen. Weiterlesen

Standard